Marvel - Alles rund um das MCU!


NcsHawk

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Irgendwie widersprichst du dir gerade.
Also entweder dieser eine Zeitstrahl ist wie du sagst "Erde 1" o.ä., dann beschützt die TVA aber genau diesen und eben nicht das Multiversum, sie verhindert es sogar.
Oder der Zeitstrahl beinhaltet bereits ein Multiversum, was für mich nach en bisherigen Erklärungen aber so nicht rauskam und wenig Sinn ergibt.

Das ist genau mein Verständnisproblem bei der ganzen Sache: Die TVA sorgt doch (nach meinem bisherigen Verständnis) eigentlich dafür, dass es nur diesen einen Zeitstrahl gibt. Dementsprechend werden alle Abweichungen (die btw eigentlich auch nur als Folge einer Zeitreise entstehen können) von der TVA sofort bei Entstehung eliminiert.
Wie kann es dann überhaupt sein, dass es Sylvie/einen weiblichen Loki im Alter von 6-8 (meine Schätzung) überhaupt gibt? Die Abweichung vom "wahren Loki" bzw. dem aus dem "wahren Zeitstrahl" hat dann ja schon viel früher stattgefunden und hätte demnach von der TVA direkt eliminiert werden müssen.
Dementsprechend verstehe ich nicht, wie es so viele krass unterschiedliche Loki-Varianten geben kann.

Aber vielleicht klärt sich das ja noch.
Die TVA beschützt in meinem Szenario nicht Erde 1 sondern sorgt dafür, dass Erde 1 nicht mit Erde 2 in Kontakt kommt.
Oder Asgard 2 nicht mit Erde 5. Also jedes Universum hat seinen eigenen Zeitstrahl. Also die Multiversen existieren. Tobey Spiderman, Garfield Spiderman und Tom Spiderman existieren alle in eigenen Universen. Die TVA hält die Multiversen aber in sich geschlossen. Entsprechend folgt auf das Ende der TVA der Anfang der Multiversen Filme.
 

MRB

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Die TVA beschützt in meinem Szenario nicht Erde 1 sondern sorgt dafür, dass Erde 1 nicht mit Erde 2 in Kontakt kommt.
Oder Asgard 2 nicht mit Erde 5. Also jedes Universum hat seinen eigenen Zeitstrahl. Also die Multiversen existieren. Tobey Spiderman, Garfield Spiderman und Tom Spiderman existieren alle in eigenen Universen. Die TVA hält die Multiversen aber in sich geschlossen. Entsprechend folgt auf das Ende der TVA der Anfang der Multiversen Filme.
Interessante Theorie, aber dafür habe ich bisher kaum einen Ansatzpunkt erkennen können.
 

MRB

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Kann ich nur zustimmen, bin viel mehr dabei als bei FATWS.

Dennoch wieder keine Antworten auf die vielen offenen, großen Fragen, eher noch mehr Fragen und es ist lediglich eine Folge übrig. Ich befürchte, dass (wieder mal) die meisten unbeantwortet bleiben und die für mich unaufgeklärten Logiklöcher nicht verschwinden.
 

erminator

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Loki Episode 6:

Wie beschreibe ich das am besten ohne dass es sich widersprüchlich anhört? Trotz mangelnder Action und bis zu einem gewissen Teil berechenbaren Ausgang eine dennoch sehr spannende Folge auch wenn ich Folge 5 als noch stärker empfand.

Loki brachte gewissermaßen Thanos auf die Erde und jetzt entfacht ein Loki das Multiverse - Chaos und bringt vermutlich den nächsten Endgegner auch wenn unser Loki diesmal wirklich nix dafür kann :D. Das meine ich mit berechenbar, dass das Multiversum ja kommen wird/muss war ja klar, die nächsten Marveltitel nehmen es ja schon vorweg :LOL:

Was ich mich frage, kann unser Loki jetzt wieder in die anderen Filme eingreifen?

Muss aber ehrlicherweise gestehen, dass ich nicht so gehyped bin was das Multiversum - Zeugs angeht. Vielleicht schaffts Marvel mich ja dennoch irgendwie in den Bann zu ziehen.
 
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Jo, Kang ist da, insofern nicht schlecht.
Aber enttäuscht bin ich schon immer irgendwie, wenn so wenig aufgelöst wird, Staffel 2 hin oder her.

Mir fehlt immer noch das genaue Verständnis darüber, wie das jetzt genau mit dem/den Zeitstrahl(en) funktioniert und wo die vielen Varianten herkommen. Stattdessen hab ich noch mehr Fragen, wieso z.B. Kang weiß, was bis zu einem bestimmten Zeitpunkt passiert und dann plötzlich nicht mehr, wie Loki das jetzt hätte weiterführen sollen usw.

Wirkt auf mich alles sehr kompliziert & konfus und ich habe das Gefühl, das ist Absicht, damit man letztendlich tun kann was man will.
 

NcsHawk

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Interessante Theorie, aber dafür habe ich bisher kaum einen Ansatzpunkt erkennen können.
So falsch war die Theorie übrigens nicht! :crazy:

Bin mit dem Ende von Loki nicht zufrieden.
Die Idee mit Serien das MCU weiterzubringen ist eine schöne Idee.
Dann sollten diese Serien aber auch Kapitel abschließen.
Bei Loki hat man mit Staffel 1 nur einen Start hingelegt. Alles weitere bleibt jetzt noch für Monate wenn nicht Jahre unklar.
Das mag ich nicht...
 
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So falsch war die Theorie übrigens nicht! :crazy:
Jein ;)

Ist halt wieder Interpretationssache, man könnte ja auch denken, dass es erst ab dem Ende wieder andere Zeitstrahle gibt.
Das finde ich wiederum auch enttäuschend, dass das nie so richtig konkret erklärt wurde. Keine Ahnung ob das in Zukunft noch geschehen soll, aber mich lässt das halt erstmal ratlos zurück. Zu viele offene Fragen bei Serien (auch am Staffelende) stören mich auch, spätestens seit Lost.
 

Blayde

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Alles weitere bleibt jetzt noch für Monate wenn nicht Jahre unklar.
Das mag ich nicht...
I love it.

Das finde ich wiederum auch enttäuschend, dass das nie so richtig konkret erklärt wurde. Keine Ahnung ob das in Zukunft noch geschehen soll, aber mich lässt das halt erstmal ratlos zurück. Zu viele offene Fragen bei Serien (auch am Staffelende) stören mich auch, spätestens seit Lost.
Lost mit Abstand die beste Serie ever :love:
 

erminator

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Black Widow gerät jetzt indirekt über Scarlett Johanssons Klage gegen Disney in die Schlagzeilen.

Durch den Release bei Disney+ wirft sie Disney eben einen Vertragsbruch vor. In ihrem Vertrag sei ihr zugesichert worden, dass der Film exklusiv im Kino zu sehen sein sollte. Kevin Feige hatte sich diesbezüglich auch stark gemacht aber das Ergebnis ist ja bekannt.

Also strenggenommen hat sie mit ihrem Vorhaben nicht unrecht aber nachdem sie bzw. Ihre Rolle mit Marvel fertig ist lässt es sich natürlich leichter klagen. Hätte sie wohl nicht gemacht, wenn sie noch irgendwo mitgespielt hätte.
 

danifan

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Black Widow gerät jetzt indirekt über Scarlett Johanssons Klage gegen Disney in die Schlagzeilen.

Durch den Release bei Disney+ wirft sie Disney eben einen Vertragsbruch vor. In ihrem Vertrag sei ihr zugesichert worden, dass der Film exklusiv im Kino zu sehen sein sollte. Kevin Feige hatte sich diesbezüglich auch stark gemacht aber das Ergebnis ist ja bekannt.

Also strenggenommen hat sie mit ihrem Vorhaben nicht unrecht aber nachdem sie bzw. Ihre Rolle mit Marvel fertig ist lässt es sich natürlich leichter klagen. Hätte sie wohl nicht gemacht, wenn sie noch irgendwo mitgespielt hätte.
Disneys Antwort war ja mal ein richtiges Eigentor.

Dieser Abschluss passt dazu wie Scarlett und ihre Figur 10 Jahre lang behandelt wurden. Hauptsache Captain Boring hat ihren Film vor Endgame bekommen, die Heldin, die von Anfang an dabei war und die man in Endgame sterben lässt, kann man auch danach noch mit ihrem Film abspeisen...
 

erminator

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Die What if - Reihe ist mittlerweile draußen und befindet sich seit Heute bei Folge 2.

Während die erste Folge Captain America 1 - like gelegentlich langweilig war aber definitiv nicht schlecht, hat mich Folge 2 im Gesamtpaket fast voll überzeugt. Im der englischen Fassung hat man weitestgehend die Original-Stimmen oder zumindest ähnliche genommen wogegen die Wahl / Alternative auf Deutsch etwas grottig war. Spätestens In Folge 2 wird das vom Feeling her bestimmt deutlicher.

Finde das Konzept irgendwie cool, hatte ich vorher gedacht dass die Handlung einfach nur aus Gaudi so zusammengesponnen wurde, stellt man das jetzt als Multiverse dar. Nimmt sich ja beides nix aber bin gespannt ob sich irgendwas davon dann als Content z.B in einer Realverfilmung wiederfinden lassen wird.

Folge 1 - 6,5 / 10

Folge 2 - 9 / 10
 

erminator

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Jaaa ich liebe es wenn mehrere Charaktere aufeinandertreffen. Kevin Feige meinte ja schon vor gut nem Jahr, dass Dr. Strange und Wanda in Phase 4 die meiste Screentime bekommen werden von daher ist das irgendwie auch keine Überraschung dass Strange hier überall eine Connection hat.

Nach Wandavision, Loki und jetzt dem Trailer von Spiderman scheint jeder irgendwie seinen "Beitrag" zum Entstehen vom Multiversum zu leisten :LOL:

Der Vollständigkeit wegen auch die weiteren und finalen Trailer von the Eternals:



Die Eternals sollen aber ne eigenständige Reihe sein ähnlich wie die Guardians was ich gute fände, denn stelle mir ein Aufeinandertreffen von Eternals/Avengers als sehr schwierig vor. Klar hätte man vor ein paar Jahren auch nicht gedacht, dass Avengers und Guardians aufeinandertreffen aber mit Thor gabs da schon nen Kandidaten der beide Teams zusammenführen konnte, das sehe ich bei Eternals und Avengers/Guardians nicht.

Während ich die letzten beiden Zeilen schrieb ist mir eingefallen, dass Peter Quill alias Starlord ja sogar ein Halb - Celestial war aber seine Power ja irgendwie aufgegeben hat. Höchstens wenn dieser seine Kräfte irgendwie wiedererlangt aber das ist erstmal zu viel Spekulation :crazy:
 
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Lena

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Puh, der Spiderman Trailer zerschießt mir sämtliche Synapsen. Das wird einfach nur richtig fett, geil, episch :jubel:
 

MRB

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Ich halt mich da noch zurück. Bin eher zunehmend verwirrt.

Am Universum bis Endgame schätzte ich so, dass das Große und Ganze durchgehend logisch war, obwohl so viele völlig verschiedene Handlungsstränge letztendlich zusammengeführt wurden.

Momentan sehe ich das eher nur auseinanderlaufen und teilweise logisch (Logik, die auf der Fiktion basiert, als kommt mir nicht mit "ist ja eh alles unrealistisch") kaum mehr erklärbar. Ich lasse mich aber gern eines besseren Belehren.

Auch bei What if in Folge 1 frage ich mich: Das soll alles die Folge einer einzigen Entscheidung (Peggy Carter bleibt im Raum) gewesen sein? Wieso zündet der Attentäter dann plötzlich die Bombe vor und nicht nach dem Experiment? (Im Film hat er auch gewartet) Wie kommt man auf die abstruse Idee, dass der Tesserakt Peggy Carter genau dahin befördert, wo Steve Rogers völlig unabhängig davon durch einen Schlaf im Eis gelandet wäre? Und seit wann kann der Tesserakt überhaupt Zeitreisen und nicht nur Raumsprünge? Ist dafür nicht der Zeitstein da?

Folge 2 hingegen war ziemlich genial, auch wenn der Zufall, dass statt Quill aus Versehen der Königssohn von Wakanda entführt wird, natürlich Banane ist. Thanos' Auftritt war recht lustig, aber dass das nur Tchala bewirkt haben soll, halte ich auch für weit hergeholt, das lasse ich aber noch durchgehen. Vor allem weil's halt echt geil war. ;-)
 

danifan

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Ich halt mich da noch zurück. Bin eher zunehmend verwirrt.

Am Universum bis Endgame schätzte ich so, dass das Große und Ganze durchgehend logisch war, obwohl so viele völlig verschiedene Handlungsstränge letztendlich zusammengeführt wurden.

Momentan sehe ich das eher nur auseinanderlaufen und teilweise logisch (Logik, die auf der Fiktion basiert, als kommt mir nicht mit "ist ja eh alles unrealistisch") kaum mehr erklärbar. Ich lasse mich aber gern eines besseren Belehren.

Auch bei What if in Folge 1 frage ich mich: Das soll alles die Folge einer einzigen Entscheidung (Peggy Carter bleibt im Raum) gewesen sein? Wieso zündet der Attentäter dann plötzlich die Bombe vor und nicht nach dem Experiment? (Im Film hat er auch gewartet) Wie kommt man auf die abstruse Idee, dass der Tesserakt Peggy Carter genau dahin befördert, wo Steve Rogers völlig unabhängig davon durch einen Schlaf im Eis gelandet wäre? Und seit wann kann der Tesserakt überhaupt Zeitreisen und nicht nur Raumsprünge? Ist dafür nicht der Zeitstein da?

Folge 2 hingegen war ziemlich genial, auch wenn der Zufall, dass statt Quill aus Versehen der Königssohn von Wakanda entführt wird, natürlich Banane ist. Thanos' Auftritt war recht lustig, aber dass das nur Tchala bewirkt haben soll, halte ich auch für weit hergeholt, das lasse ich aber noch durchgehen. Vor allem weil's halt echt geil war. ;-)
Schon mal vom Schmetterlingseffekt gehört? ;)

Keine Meinung zur dritten Folge? Für mich klar die beste bisher. Fands gut, dass dieses Mal eben nicht gleich klar war, was der Auslöser für die alternative Zeitlinie war.
 

MRB

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Schon mal vom Schmetterlingseffekt gehört? ;)
Ja natürlich, aber das was ich meine ist ja eher das Gegenteil davon.

z.B. nochmal zu der Carter-Episode:
Der Schmetterlingseffekt würde lediglich bedeuten, dass ab dem Zeitpunkt der alternativen Entscheidung einfach alles auseinanderläuft und je weiter man sich vom Ausgangspunkt entfernt, immer mehr unterschiedlich ist zu "Original"-Zeitlinie.
Was ich in der Episode aber sehe, ist eine Handlung, die von Szene zu Szene der Original-Zeitlinie hüpft, nur mit anderer Besetzung und teilweise auch völlig anderem Weg dahin (Carter durch Tesserakt ins nächste Jahrtausend ziemlich genau dahin, wo Steve nach dem Eisschlaf erwacht wäre). Was macht das für einen Sinn? Der ergäbe sich für mich nur, wenn später noch rauskommt, dass irgendjemand oder etwas von "außen" genau in diese Richtungen lenkt, weil sie so oder so ähnlich passieren sollen.

Und nochwas:
Was bewirkt eigentlich die alternativen Entscheidungen? Eine Person kann ja nur eine Handlung durchführen und sich nicht auftrennen. Hätte z.B. Carter die alternative Entscheidung so getroffen, dann dürfte es die normale Zeitlinie gar nicht geben, weil die zugehörige Entscheidung nie getroffen wurde. Ergo gibt es nur eine Zeitlinie.
Bis halt jemand eine Zeitreise unternimmt, wie die Avengers in Endgame und einen Zeitstrahl dadurch abtrennen. Nur dadurch entsteht ein "anderer" Loki, der die Möglichkeit hat, mit dem Tesserakt zu fliehen.
Ohne Zeitreise eigentlich kein Multiversum.


Keine Meinung zur dritten Folge? Für mich klar die beste bisher. Fands gut, dass dieses Mal eben nicht gleich klar war, was der Auslöser für die alternative Zeitlinie war.
Die fand ich auch super. Und da wurde sich auch im Gegensatz zur ersten Folge nicht von einem Original-Ereignis zum Nächsten gequält, sondern einfach eine neue Handlung etabliert. Das war viel logischer.
 

MRB

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Ja natürlich, aber das was ich meine ist ja eher das Gegenteil davon.

z.B. nochmal zu der Carter-Episode:
Der Schmetterlingseffekt würde lediglich bedeuten, dass ab dem Zeitpunkt der alternativen Entscheidung einfach alles auseinanderläuft und je weiter man sich vom Ausgangspunkt entfernt, immer mehr unterschiedlich ist zu "Original"-Zeitlinie.
Was ich in der Episode aber sehe, ist eine Handlung, die von Szene zu Szene der Original-Zeitlinie hüpft, nur mit anderer Besetzung und teilweise auch völlig anderem Weg dahin (Carter durch Tesserakt ins nächste Jahrtausend ziemlich genau dahin, wo Steve nach dem Eisschlaf erwacht wäre). Was macht das für einen Sinn? Der ergäbe sich für mich nur, wenn später noch rauskommt, dass irgendjemand oder etwas von "außen" genau in diese Richtungen lenkt, weil sie so oder so ähnlich passieren sollen.

Und nochwas:
Was bewirkt eigentlich die alternativen Entscheidungen? Eine Person kann ja nur eine Handlung durchführen und sich nicht auftrennen. Hätte z.B. Carter die alternative Entscheidung so getroffen, dann dürfte es die normale Zeitlinie gar nicht geben, weil die zugehörige Entscheidung nie getroffen wurde. Ergo gibt es nur eine Zeitlinie.
Bis halt jemand eine Zeitreise unternimmt, wie die Avengers in Endgame und einen Zeitstrahl dadurch abtrennen. Nur dadurch entsteht ein "anderer" Loki, der die Möglichkeit hat, mit dem Tesserakt zu fliehen.
Ohne Zeitreise eigentlich kein Multiversum.




Die fand ich auch super. Und da wurde sich auch im Gegensatz zur ersten Folge nicht von einem Original-Ereignis zum Nächsten gequält, sondern einfach eine neue Handlung etabliert. Das war viel logischer.

Wow, was soll ich sagen? Da schreibt man so einen Text, schaut kurz darauf Episode 4 von "What if..." an und ist total geflasht. Als hätte jemand meinen Post gelesen und versucht, meine Fragen - zumindest teilweise - zu beantworten. :love:

Da bekomme ich richtig Bock auf den Strange-Film nächstes Jahr, vielleicht kommen da noch mehr Antworten! :jubel:
 
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