Das klingt so wie:
"Gestern habe ich ordentlich gesoffen, bin dann heimgefahren und die Polizei hat mich blasen lassen und jetzt bin ich den Führerschein los. Die Julia, die auch viel gesoffen hat, wurde zwar aufgehalten, aber sie hat den Polizisten schöne Augen gemacht und die haben sie ohne Kontrolle weiterfahren lassen. Ein Frechheit ist das. Eine echte Gemeinheit, dass ich jetzt keinen Führerschein mehr habe und die Julia schon."
Am besten gefällt mir dieser Teil:
Die Manipulationen an den Anzügen von Marius Lindvik und Johann Andree Forfang seien laut Lobben erst am Vorabend des WM-Wettkampfes erstmals umgesetzt worden. Der Grund für diesen riskanten Schritt sei der enorme Erfolgsdruck und der Verdacht gegen die Konkurrenz gewesen.
Ja klar, die bisherigen drei Teilnahmen, wo Herren dabei waren, ergaben folgende Bilanz.
Gold: Einzel
Gold: Mixed
Bronze: Team
Bei dieser ach so katastrophalen Bilanz muss man ja vor dem letzten Springen zu solch einer Verzweiflungstat greifen.
Ich hoffe der Mann wird nie mehr einen Job im Skispringen bekommen. ..... Ein Sinnbild wie die Norweger dieses Thema behandeln.
Der kriegt einen Job - natürlich bei den Norwegern. Dafür, dass er dichthält und solche Interviews gibt, wird er belohnt werden. Die Norweger können es nicht riskieren, Leute zu haben, die nix mehr zu verlieren haben. Die wären dann gefährlich und könnten das Kartenhaus zum Einsturz bringen.