Ja das ist bei der NoKo halt kaum möglich oder vorstellbar. Auch hat der Fünfkampf mit 5 Teildisziplinen mehr Möglichkeiten, etwas anzupassenNicht zu vergessen, dass man da eine Disziplin, nämlich das Springreiten, komplett rausgeworfen und durch eine andere ersetzt hat...
Es ist sicher nicht das einzige Problem, aber ziemlich sicher ein schon wichtiges Problem unter den anderen Problemen.Wobei ich irgendwie glaube, dass das Problem der Noko nicht in der Wettkampfdauer zu suchen ist.
Ich habe es genauso. Als ich noch studiert habe, konnte ich wirklich viel live anschauen und verfolgen. NoKo, Skispringen, Langlauf, Biathlon, dazu im Sommer SEHR VIEL Radsport, praktisch alle Radsport-Strassenrennen, die im Eurosport übertragen wurden, habe ich geschaut. Heute frage ich mich, wer überhaupt Zeit und Lust hat, ein Radrennen vom Start(!) bis zum Ziel live anzuschauen - es gibt viele solche Übertragungen.Kann jetzt nur für mich sprechen, aber es ist schon schwierig alles an Sport zu verfolgen mittlerweile, was ich früher als Kind noch machen konnte
Komisch, dass der ÖSV keine Bemühungen in die eigenen Frauen unternimmt. Das wäre auch nötig, wenn man bei Olympia dabei sein möchte.Stams / Seefeld: Lisa Hirner und Stefan Rettenegger sind österreichische NoKo-Meister - offiziell auf einer "Normalschanze". Schade nur, dass ÖSV es mit dem offiziellen FIS-Reglement diesbezüglich nicht so genau nimmt: Die Schanze in Stams ist nämlich mit HS115 eine Grossschanze![]()
Bei den Herren sind es aktuell 45 Minuten Springen + 20-25 Minuten Lauf (Compact zu Massenstart und Gundersen). Bei den Frauen sind es sogar nur 30 Minuten Springen und 15 Minuten Lauf.Es ist sicher nicht das einzige Problem, aber ziemlich sicher ein schon wichtiges Problem unter den anderen Problemen.
Wenn die Sportart anziehend ist, dann sind 1,5-2 Stunden Wettkampfdauer vollkommen in Ordnung.Es ist sicher nicht das einzige Problem, aber ziemlich sicher ein schon wichtiges Problem unter den anderen Problemen.
Nun, vielleicht ist es einfach wirklich so, dass die Sportart so unattraktiv ist, dass der Nachwuchs überhaupt nicht vorhanden ist.Komisch, dass der ÖSV keine Bemühungen in die eigenen Frauen unternimmt. Das wäre auch nötig, wenn man bei Olympia dabei sein möchte.
Ich habe aber den Eindruck, die Funktionäre, die das Problem ansprechen, möchten wirklich irgendwie alles an einem Stück und nicht mit einer oder zwei Stunden Pause dazwischenSprich 65-70 Minuten bei den Herren und 45 Minuten bei den Frauen. Im Vergleich zu anderen Sportarten sehe ich das nicht als lang an.
Im Spezialspringen bei derselben ÖM waren es nur 7 angemeldete und 6 klassifizierte Damen, also noch weniger als in der NoKo. Selbst wenn wir die 3 Juniorinnen dazu nehmen, die heute in Predazzo beim Alpencup dabei waren, sieht es auch nicht wahnsinnig besser aus. Trotzdem konnte sich Spezialspringen der Damen behaupten, weil es eben früher dran war und es in mehreren Nationen mit einer, zwar bescheidenen, aber immerhin vorhandenen Basis auftreten konnte.Nun, vielleicht ist es einfach wirklich so, dass die Sportart so unattraktiv ist, dass der Nachwuchs überhaupt nicht vorhanden ist.