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Der Japaner Yu Koyama, welcher bereits 35 Jahre alt ist und zum letzten Mal in einem internationalen FIS-Wettbewerb vor fast 12 Jahren dabei war (COC in SLC), wird diese Woche im COC in Trondheim am start sein. Einerseits cool und die Japaner sind ja für ihre sportliche Langlebigkeit bekannt, auf der anderen Seite was ist dort mit dem Nachwus, dass es dazu kommen kann
Laut seinem Twitter bezahlt er das komplett aus eigener Tasche (macht Taku das nicht auch?). Der Verband hat evtl. Nicht die finanziellen Möglichkeiten jüngere Springer hinzuschicken?
Koyama Yû ist Assistenztrainer beim Verband und wird die japanischen Starter bei den Olympischen Jugendwinterspielen betreuen.
Leider steht auf der Seite des japanischen Verbandes nicht vermerkt, wer für den COC in Trondheim nominiert ist. (Für WCs steht das immer rechtzeitig da, für COCs zuweilen nicht.)
Vielleicht steht seine Teilnahme in Trondheim im Zusammenhang mit den YOG.
Ja, auch Takeuchi bezahlt den größten Teil selbst.
Heuzutage kann man leider fast am schnellsten Informationen aus dem Instagram bekommen. Wenn ein Athlet etwas postet, entweder direkt oder halt als eine Info dass er z.B. nach Norwegen fliegt
Am kommenden Wochenende (19-21. Januar) in Klingenthal gibt es ein COC. Da gab es Programmänderungen:
- es wird auf HS85 in Mühlleiten anstatt (wie vorher geplant) auf der Vogtlandarena HS140 gesprungen
- es werden dank der o.g. Tatsache auch - obwohl vorher nicht vorgesehen - Frauen ihre Wettkämpfe haben
- dafür wurde leider der für 24-25 Februar geplante COC in Oberwiesenthal abgesagt
Den Damen wurden die olympischen Spiele für Erwachsene verwehrt, dafür immerhin durften sie bei den Jugenspielen in Südkorea mitmachen.
Die grosse Favoritin Minja Korhonen hat die Goldmedaille gewonnen, Silber und Bronze gingen nach Slowenien: Teja Pavec und Tia Malorvh haben die Plätze 2. und 3. belegt.
FIS globally governs skiing and snowboarding and oversees over 7,000 events annually in Alpine, Cross-Country, Ski Jumping, Nordic Combined, Freestyle, Snowboard, and more.
www.fis-ski.com
Bei den Herren waren eher die traditionell starken Nationen vorn immerhin mit einem "Abstecher" nach Südtirol. Die Goldmedaille gewann Andreas Gfrerer aus Österreich, Silber ging an Manuel Senoner aus Italien und Bronze an Jonathan Gräbert aus Deutschland.
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Den Damen wurden die olympischen Spiele für Erwachsene verwehrt, dafür immerhin durften sie bei den Jugenspielen in Südkorea mitmachen.
Die grosse Favoritin Minja Korhonen hat die Goldmedaille gewonnen, Silber und Bronze gingen nach Slowenien: Teja Pavec und Tia Malorvh haben die Plätze 2. und 3. belegt.
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Bei den Herren waren eher die traditionell starken Nationen vorn immerhin mit einem "Abstecher" nach Südtirol. Die Goldmedaille gewann Andreas Gfrerer aus Österreich, Silber ging an Manuel Senoner aus Italien und Bronze an Jonathan Gräbert aus Deutschland.
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Aber man muss auch anmerken, dass die Startquoten nur 2 Plätze pro Nation sind (eigentlich genauso, wie es in Cortina sein wird )
Heute war noch ein Mixed-Wettkampf (2 Frauen und 2 Männer pro Mannschaft) und dort gab es wirklich ein cooles Resultat:
1. Finland
2. Slowenien
3. Italien
In der Nordischen Kombination ist Jarl Magnus Riiber der große Dominator, der Siege am Fließband holt. Der Norweger muss sich aber demnächst einer Operation an der Schulter unterziehen. Ihm droht anschließend ein langer Ausfall. Etwa zwei Monate lang kann er nach der OP kein Sprungtraining von der Schanze machen.
Der Eingriff soll aber nicht bereits jetzt, sondern erst nach der laufenden Saison stattfinden. „Jetzt möchte ich noch nicht pausieren, da ich noch die Chance habe, zum fünften Mal den Gesamtweltcup zu gewinnen“, bestätigte Riiber im Gespräch mit der norwegischen Zeitung NRK.
Geplant ist die Operation für den 19. März – direkt nach dem letzten Weltcup des Winters in seiner norwegischen Heimat Trondheim. „Zu diesem Zeitpunkt hat eine Operation die meisten Vorteile“, so Riiber weiter. Vor der Heim-WM 2025 ist der monatelange Ausfall aber dennoch ein herber Rückschlag, denn der 26-Jährige kann erst deutlich später als seine Konkurrenten in die Vorbereitung auf die nächste Saison einsteigen.
Um eine OP kommt der mehrfache Weltmeister aber nicht herum, zu gravierend sind seine Probleme an der Schulter, mit denen er immer wieder zu kämpfen hatte. Beispielsweise kugelte sich Riiber Ende November des vergangenen Jahres beim Weltcup im finnischen Kuusamo beim Jubeln die Schulter aus – und gewann dennoch zwei Rennen.
Wenn wir betrachten, wie viele Probleme Riiber in den vergangenen Jahren während Sommer jeweils hatte und die immer meistern konnte, denke ich nicht dass es für ihn ein grosser Rückschlag sein soll. Vor allem, wenn alles geplant werden kann. Wegen Springen muss man sich bei ihm sowieso keine Sorgen machen, was die Ausdauer betrifft, dann wird er auch genug Zeit haben, um Rückstände nachzuholen.
Interessant: Angeblich wollte der polnische Skiverband Heinz Kuttin als einen neuen sportlichen Leiter für Skispringen anwerben, der Österreicher hat aber das Angebot abgelehnt und gesagt, er habe nicht vor, seinen bisherigen Job aufzugeben. Nun wäre aber interessant, was für einen Vertrag er mit DSV hat, denn die Sprungleistungen der deutschen Kombinierer sind ja in dieser Saison alles andere als "top".
Polskie skoki narciarskie wiosną, przed nowym sezonem, czekają kolejne spore zmiany. Jedną z największych będzie wprowadzenie do nich szefa dyscypliny. To już pewne: tak stanie się zresztą w każdym ze sportów, którym zajmuje się Polski Związek Narciarski. Do Sport.pl dotarły pierwsze informacje...
Laurent Muhlethaler beendet die Saison. Er ruht sich nun aus, damit er dieses Jahr (im Vergleich zur vorherigen) eine kurze Pause hat, bevor er im Frühjahr dann vor Trainingsbeginn wieder anfängt zu arbeiten, um die 4500€ an den Verband zahlen zu können.