Ich war heute in Chaux-Neuve vor Ort. Ein schöner Tag war das und eine schöner Wettkampf, auch wenn man leider merkt, dass es doch ein bisschen bescheidener geworden ist im Vergleich mit dem vor 2 Jahren, als ich da auch war. Franzosen sind nicht mehr so erfolgreich und das merkt man schon an dem Interesse, allerdings fand ich heute schön, dass Mael Tyrode dank einem ordentlichen Sprung und einem grandiosen Lauf ein bisschen Freude dem tollen Publikum bereiten konnte (immerhin werden die besten 6 geehrt und als 5. war Tyrode bei der SIegerehrung dabei).
2x konnte man die österreichische Hymne hören, aber das auch völlig verdient, Katharina Gruber mit einem fantastischen Sprung und konnte seinen Vorsprung ins Ziel retten. Fabio Obermeyr hat auch wesentliche Fortschritte auf der Schanze gemacht und seine läuferischen Qualitäten kennen wir.
Besonders hervorheben möchte ich die Italiener. Seit Paolo Bernardi dort wieder im Amt ist, scheint wirklich vorwärts mit dem Springen zu gehen. Heute gab es gleich 3 solche Exploits. Dass Iacopo Bortolas sehr gut springen kann, hat er schon mehrmals bewiesen, aber die tollen Sprünge von Domenico Mariotti und Daniela Dejori waren eine tolle und sehr nette Überraschung. Die Italienerinnen waren in Bischofshofen und Oberstdorf nicht dabei, sie können also glücklich sein, dass sie nach Frankreich gekommen sind, es hat sich gelohnt.
2x konnte man die österreichische Hymne hören, aber das auch völlig verdient, Katharina Gruber mit einem fantastischen Sprung und konnte seinen Vorsprung ins Ziel retten. Fabio Obermeyr hat auch wesentliche Fortschritte auf der Schanze gemacht und seine läuferischen Qualitäten kennen wir.
Besonders hervorheben möchte ich die Italiener. Seit Paolo Bernardi dort wieder im Amt ist, scheint wirklich vorwärts mit dem Springen zu gehen. Heute gab es gleich 3 solche Exploits. Dass Iacopo Bortolas sehr gut springen kann, hat er schon mehrmals bewiesen, aber die tollen Sprünge von Domenico Mariotti und Daniela Dejori waren eine tolle und sehr nette Überraschung. Die Italienerinnen waren in Bischofshofen und Oberstdorf nicht dabei, sie können also glücklich sein, dass sie nach Frankreich gekommen sind, es hat sich gelohnt.