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Starke Neuzugänge. Wird in der Spitze jetzt keinen Gall ersetzen können, aber auf jeden Fall zwei sehr gute Helfer für Seixas plus O'Connor, der halt entweder den Edelhelfer gibt oder selbst auf Top5-10 bei Vuelta/Giro fährt.
 
Emil Herzog zu EF Easy Post.

Hat ja zuletzt sehr starke Leistungen gezeigt aber bei Bora durfte er allerhöchstens bei kleineren Rennen auf eigene Kappe fahren, bzw. auch nur diese Rennen bestreiten.

Bei EF dürfte er sicherlich mehr freie Fahrt bekommen, das Team dürfte auch nach Carapaz Abgang keine GT mehr auf Klassement Fahren sondern dort nur Etappen Jagen, da dürfte dann sicherlich auch die ein oder andere Möglichkeit bestehen sich zu zeigen.
 


Auf den ersten Blick denkt man, es gab schon spektakulärer Kurse, doch bei genaueren hinsehen hat der Kurs schon was.

Nach Start in Edinburgh geht die erste Etappe nach Carlisle, Sprinteretappe.

Etappe zwei entlang der Westküste nach Liverpool, schon etwas hügeliger dürfte aber wahrscheinlich auch in einem Sprint enden.

Etappe drei durch Wales nach Cardiff mit einigen Hügeln auch im Finale, Klassikjäger und GC Fahrer werden hier gefordert sein

Ab Etappe 4 dann in Frankreich es geht vom Nordwesten Richtung Alpen, die Etappen sind auch interessant gestaltet, Etappe 4 und 5 sind was für bergfeste Sprinter, da Finale ansteigend. Etappe 6 reine Sprinter, dann kommt das Zeitfahren Nr. 1

Etappe 8 ist nach Le Creusot sehr hügelig und 220 Km, auf ähnlichem Kurs in der Region hat RB Bora dieses Jahr bei Paris Nizza das komplette Feld zerlegt.

Etappe 9 Jura mit Bergankunft Grand Colombier.

Nach dem Ruhetag geht es nach Sallanches , Finale auch auf dem WM Kurs, davor auch schon einiges Schwierigkeiten, keine Mörder-Alpenetappe aber durchaus knackig.

Etappe 11 Bergankunft Les Saisies, schwerste Alpenetappe mit Bissanne, Pré, Aravis und Colombier im Vorlauf, schöne Etappe.

12 &13 aus den Alpen raus nach Montpellier in den Süden, was für Sprinter oder Ausreißer.

Etappe 14 dann hoch aufs Flugfeld nach Mende, davor auch schon 1-2 Berge. In der Vergangenheit in der Regel was für Ausreißer, aber Abstände im Klassement möglich.

Etappe 15 Richtung Pyrenäen nach Albi, klares Ding für Ausreißer vor dem Ruhetag.

Nach dem Ruhetag zweites Zeitfahren in Toulouse, danach die alljährliche Stippvisite in Pau, wie immer für die Sprinter.

Etappe 18- Königsetappe: Ausbique, Tourmalet, Col de Portet

Etappe 19: baskische Pyrenäen Bargagui, Soudet, Marie Blanque, die letzten beiden Berge sind schwer vom Profil könnte es eine Etappe am Ende sein wo am ersten Berg alles zerfliegt.

Etappe 20 dann nochmal was für die Sprinter

Etappe 21 Paris, davor 3x mal Montmartre.

In Summe 5 Bergetappen, drei mit Bergankunft, finde alle Bergetappen aber gelungen da sie von Anfang an schwer sind.

Dazu 71 Kilometer Einzelzeitfahren, ich finde den Kurs durchaus gelungen.

Die Frauen ebenfalls eine interessante Strecke, Etappe 3 Mannschaftszeitfahren an einem Sonntag in London, dann in Frankreich eine sukzessive Steigerung bis zum Finale am Puy de Dome
 
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