O-Scoring: Tyson Fury vs. Deontay Wilder 3 | inkl. Undercard (Ajagba-Sanchez, Helenius-Kownacki usw.) und Nachbesprechung. DAZN


Meinereiner

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Bei Wilder und Joshua darf man echt gespannt sein wie es weitergeht đŸ€”
Können sie nochmal ganz nach oben, oder werden sie "durchgereicht"..... Ă€hnlich David PriceđŸ€”
Bin echt gespannt und freue mich auf Kommendes, denn ein spannender Kampfabend ist mit diesen Beiden garantiert, eben vor allem deswegen, da der Ausgang gegen einen starken Gegner völlig ungewiss ist.
 
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Cosmo.1

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Also die beiden mit Price zu vergleich ist schon fast ein Sakrileg. Ich finde als AJ gemerkt hat das sein Kinn unter dem durchschnitt ist versuchte er boxerisch besser zu werden. Ich mag AJ aber fĂŒr mich wĂŒrde es einem Wunder gleichkommen wenn er oben wieder anklopfen kann ,wĂŒrde mich freuen aber der Glaube fehlt mir ,wenn du deine Angst vor dem KO nicht in den Griff kriegst war es das. Wilder ist nicht so intellektuell um anzufangen zu grĂŒbeln, was passiert wenn er eines aufs Kinn kriegt. Wenn einer zurĂŒckkommt dann er.
Aber seien wir doch mal ehrlich als AJ anfing war er so steif wie ein Besenstil und brachiale Power geht nur am Anfang gut irgendwann brauchst du eine ĂŒberdurchschnittliche Boxerische Klasse. Die fehlt halt den beiden. Aber jetzt mit White um die Ecke zu kommen, der hat zwar einen KO Punch ist boxerisch aber nur Hausmannkost was will der gegen Fury reizen.
 

DerDude1977

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Wilder ist zwischen dem ersten Treffen mit Fury und dem dritten Kampf von 212 lbs hoch gegangen auf 237 lbs, wenn ich die Zahlen richtig im Kopf habe. Und das scheint reine Muskelmasse zu sein, die wohl auch nur im Oberkörper landete. (Im 2. Kampf war er soweit ich micht entsinne schon mit der Muskelmasse hochgegangen.)
Anscheinend hat er aber kaum ein Pfund Muskeln an seinen dĂŒnnen Beinchen aufgebaut und war sichtbar frĂŒher platt und langsamer in allen Bereichen, als im ersten Kampf gegen Fury.
Ich kann das Konzept (sich nicht von Fury "rumschubsen" lassen im Clinch) ansatzweise verstehen, aber was nĂŒtzt es, wenn die Storchenbeine die dicken Muckis nicht tragen können bzw. diese nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt werden.
Also ist das Konzept mit mehr Muskelmasse fĂŒr Wilder gescheitert.
Trotzdem hĂ€tte er wohl auch mit weniger Gewicht gegen Fury verloren. Aber ich fĂ€nde es gut, wenn er wieder abkochen wĂŒrde, falls er weitermacht (wovon ich ausgehe), um wieder schneller und explosiver zu sein. Das wĂ€re m.E. seine beste Chance.
 
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Meinereiner

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Also die beiden mit Price zu vergleich ist schon fast ein Sakrileg
Na ja, schon auf höheren Niveau, da geb ich dir recht, aber ich meinte auch eher die Story dahinter.
David Price war eigentlich perfekt aufgestellt fĂŒr das Schwergewicht, hatte eine sehr hohe KO-QUOTE......... und dann kam Tony Thompson (2x) und das wars dann.
Joshua und Wilder gingen beide schon schwer KO(TKO) und es ist die Frage ob sie ihre Synapsen noch mal neu verdrahten können đŸ€”
* Price hat wie auch Wilder Bronze bei den Olympischen Spielen 2008 gewonnen 😉
 
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LeZ

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Vor allem mĂŒsste Wilder dringend was an seiner Beinarbeit machen. Und zwar keine chirurgischen Finessen auf Millimeter genau, sondern erst mal ĂŒberhaupt vernĂŒnftig durch den Ring laufen. Drehungen, Sidesteps, BalanceĂŒbungen, auch und insbesondere einbeinig, bis zum Kotzen. Er muss sich erst ĂŒberhaupt sicher auf den FĂŒssen bewegen können, bevor er das auch schnell, und unter Druck durch Gegner kann.

Ehrlich gesagt habe ich mich getĂ€uscht. Er sah zwar gegen Ortiz etwas sicherer und beweglicher aus, vielleicht aber auch nur weil er leichter war, möglicherweise etwas mehr Seilspringen und weniger Krafttraining fĂŒr den Oberkörper gemacht hat. Aber genau betrachtet hat er sich da schon genauso staksig und storchenhaft bewegt, geradezu amateurhaft. Wobei man damit den guten Amateuren Unrecht tut, wenn man sich ansieht wie gut deren Fundamentals oft sind.

Die Frage ist, ob das mit 36 noch was bringt. Wenn er weiterboxen will, und nicht nur so tun als ob und gegen handverlesene Opfer, dann MUSS er das tun. Sonst liegt er beim nÀchsten Mal auf der Intensivstation.
 

MGM-GRAND

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Wilder kommt doch mit 36 schon in den Herbst seiner Karriere.

Finanziell hat er solide verdient mit ~1 Mio Börse bis es zu den Ortiz Duellen und der Fury Trilogie kam. Da hat er mÀchtig abgecasht. Der ist finanziell durch.
Als Legacy war er doch HW Weltmeister und hat den Titel recht oft verteidigt. Hatte mit Fury auch richtige Big Fights.
Was kommt also jetzt ? Wie lange kann er noch auf hohem Niveau kĂ€mpfen ? Er kommt ĂŒber Reichweite, Athletik und Punch. Den Punch sowie die Reichweite hat er auch jetzt im Herbst der Karriere. Die Atheltik lĂ€sst nach, er wird langsamer, Reflexe lassen nach etc. Auch werden die letzten beiden KĂ€mpfe Spuren hinterlassen. Er hat sehr sehr viel genommen. Seine Knochen waren schon öfter gebrochen, Sehnen gerissen etc. Wilder hat nicht die boxerischen Mittel von alten Champs. Die waren meist sehr gute Techniker.

Er hat vermutlich noch maximal 3 Jahre die er gehen kann. Das sind 6 Fights. Geld hat er genug, Legacy hat er auch. Also was ist das Ziel ? Eigentlich kann es nur 2 Time Champion sein. Noch einmal Weltmeister und dann abtreten.
Der Masterplan wĂ€re jetzt zwei AufbaukĂ€mpfe zu machen fĂŒr das Ego, plus um in den Ranglisten gut gelistet zu sein und wieder relevant zu werden. Er kommt aus zwei KO Niederlagen. Damit wird es schwer direkt wieder an einen Titelfight zu kommen. Ich denke die GĂŒrtel werden sich schnell wieder verteilen. Wenn Usyk wieder gewinnt, dann wird er da keine Lobby schnell gestripped von einem Belt. Wilder sollte 2022 daher nutzen sich mit zwei KO Siegen zu schmĂŒcken. Dann hat er 2023 alles in der Hand um nochmal einen Titelfight zu suchen.
 

LĂ€rche

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Da wĂŒrdest du wahrscheinlich viel Geld verlieren, dann schau dir einmal Mercer-Morrisson an, hier siehst du zwei Boxer welche beide boxerisch weit ĂŒber Wilder zu stellen sind, Morrisson ein sehr tĂŒchtiger Knockouter, aber letzten Endes war er es, der gegen den hervorragenden Boxer Mercer schwer KO gegangen ist.
viel zu spÀt abgebrochen, im HW lebensgefÀhrlich. (Mercer-Morrisson)
 

LĂ€rche

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Wilder kommt doch mit 36 schon in den Herbst seiner Karriere...
fĂŒr mich ist Wilder durch und ich wĂŒrde sogar sagen, dass er aus seiner Karriere nahezu das Maximale herausgeholt hat.
Ein Quereinsteiger, der mit 20 Jahren zum Boxen kommt, eine Bronzemedaille bei Olympia holt, spÀter Weltmeister im Schwergewicht wird und den Titel mehrfach verteidigt, viel mehr geht nicht!
Gegen Fury hat er sich durchaus achtbar geschlagen und hat angedeutet, das ein KO sogar gegen TF im Bereich des Möglichen wÀre. Letztlich ist Wilder 36 Jahre alt, boxerisch doch recht eindimensional und wird sich nicht mehr neu erfinden.
Spannender ist fĂŒr mich die Entwicklung der neuen US-amerikanischen Boxer um den 21 jĂ€hrigen Jared Anderson. Ihm stehen noch alle TĂŒren offen, er kann eine Ära prĂ€gen und ist boxerisch in einer anderen Liga. Wilder kann maximal noch ein paar Momente haben und sollte sich eher Gedanken um sein Leben nach dem Boxsport machen. Er wĂ€re nicht der erste Boxer, der nach der Karriere komplett abstĂŒrzt.
 

Drago

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Heinz Becker Land
Wilder ist zwischen dem ersten Treffen mit Fury und dem dritten Kampf von 212 lbs hoch gegangen auf 237 lbs, wenn ich die Zahlen richtig im Kopf habe. Und das scheint reine Muskelmasse zu sein, die wohl auch nur im Oberkörper landete. (Im 2. Kampf war er soweit ich micht entsinne schon mit der Muskelmasse hochgegangen.)
Anscheinend hat er aber kaum ein Pfund Muskeln an seinen dĂŒnnen Beinchen aufgebaut und war sichtbar frĂŒher platt und langsamer in allen Bereichen, als im ersten Kampf gegen Fury.
Ich kann das Konzept (sich nicht von Fury "rumschubsen" lassen im Clinch) ansatzweise verstehen, aber was nĂŒtzt es, wenn die Storchenbeine die dicken Muckis nicht tragen können bzw. nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt werden.
Also ist das Konzept mit mehr Muskelmasse fĂŒr Wilder gescheitert.
Trotzdem hĂ€tte er wohl auch mit weniger Gewicht gegen Fury verloren. Aber ich fĂ€nde es gut, wenn er wieder abkochen wĂŒrde, falls er weitermacht (wovon ich ausgehe), um wieder schneller und explosiver zu sein. Das wĂ€re m.E. seine beste Chance.
Gut erkannt!
Ich find auch sein Körper eigent sich nicht fĂŒr mehr als 100 kg. Er hat dafĂŒr zu dĂŒnne Beine. Ein Gepard kann auch nicht mehr schnell rennen wenn er 10 kg zu schwer ist.

Was die Zahlen oben angehen: Er wog im ersten Kampf tatsÀchlich nur 94,8 kg (209 lbs), nur am Tag vorher beim Wiegen waren s 96,1 kg (212 lbs).

Er ist mMn am besten mit ca. 95-100 kg, vlt mit 97 in dem Dreh. Ich denk es sollte der letzte erkannt haben, dass zunehmen sich nicht zwingend gut auf Schlagkraft auswirkt. Glaub nicht, dass der 107 kg Wilder mehr KO Power hat als seine 97 kg Version.

@LeZ
Ich versteh Deinen Punkt. Aber den "Prime" Wladi oder "Sdunek" Wladi nur an einem Kampf gegen einen Opa auszumachen find ich halt nicht passend. Gegen diesen Mercer hÀtten auch andere extrem gut ausgesehen.
Wladi konnte ĂŒbrigens laut Steward im Gym extrem viel, aber konnte im Ring nur wenig davon abrufen da es zu riskant war.

Wenn den Mercer Kampf, dann bitte auch noch den gegen McCline. Das war einen Kampf spĂ€ter im gleichen Jahr, und so sah der Sdunek Wlad gegen einen jĂŒngeren, physisch ebenbĂŒrtigen aus:




Usyk: "War geiler Fight zwischen zwei Gladiatoren, aber mit wenig Boxskills. Wenn die Beiden in der Verfassung gegen mich kommen reicht das nicht."

 
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Zerschmetterling

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Every clean punch by Tyson Fury in Wilder-Fury THIRD fight - YouTube

Hier mal ein Zusammenschnitt von Furys Punches gegen Wilder aus dem dritten Kampf. Es ist krass, was Wilder alles geschluckt hat, und man konnte sehen, dass hinter Furys SchlÀgen ordentlich Dampf steckte.
Tut schon weh wenn man sich das hintereinander weg anschaut, nach Runde 7 hÀtte auch vorbei sein können.

Ich vermute mal fĂŒr die Gesundheit ist es besser Wilder schießt dich 1mal ab als dir den ganzen Abend solche HĂ€nde von Fury an den Kopf knallen zu lassen.
 

Francois

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Usyk: "War geiler Fight zwischen zwei Gladiatoren, aber mit wenig Boxskills. Wenn die Beiden in der Verfassung gegen mich kommen reicht das nicht."
Da hat er recht, lĂ€sst dabei aber natĂŒrlich bewusst außen vor das dieser Wechsel Richtung brawl bewusst umgesetzt wurde von Tyson. Der Kampf sollte egal was kommt im KO enden und dementsprechend war die strategische Ausrichtung auf ein offensives Niederwalzen ausgerichtet mit Fokus auf der Rechten und dem Clinch. Bei einem potentiellen Kampf gegen Usyk sehe ich Tyson alles ĂŒber seinen Jab aufbauen und nur sporadisch die Rechte zu platzieren. Das wird dann sehr schwer fĂŒr Usyk die Distanz zu ĂŒberbrĂŒcken wobei er sicher intelligent ist Lösungen zu finden. Tysons Jab hat sich in den letzten Jahren sehr gut entwickelt. Usyk wird ein gutes Kinn benötigen um konsequent in seine Schlagdistanz zu kommen.
 

Franz

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Gut erkannt!
Ich find auch sein Körper eigent sich nicht fĂŒr mehr als 100 kg. Er hat dafĂŒr zu dĂŒnne Beine. Ein Gepard kann auch nicht mehr schnell rennen wenn er 10 kg zu schwer ist.

Was die Zahlen oben angehen: Er wog im ersten Kampf tatsÀchlich nur 94,8 kg (209 lbs), nur am Tag vorher beim Wiegen waren s 96,1 kg (212 lbs).

Er ist mMn am besten mit ca. 95-100 kg, vlt mit 97 in dem Dreh. Ich denk es sollte der letzte erkannt haben, dass zunehmen sich nicht zwingend gut auf Schlagkraft auswirkt. Glaub nicht, dass der 107 kg Wilder mehr KO Power hat als seine 97 kg Version.

@LeZ
Ich versteh Deinen Punkt. Aber den "Prime" Wladi oder "Sdunek" Wladi nur an einem Kampf gegen einen Opa auszumachen find ich halt nicht passend. Gegen diesen Mercer hÀtten auch andere extrem gut ausgesehen.
Wladi konnte ĂŒbrigens laut Steward im Gym extrem viel, aber konnte im Ring nur wenig davon abrufen da es zu riskant war.

Wenn den Mercer Kampf, dann bitte auch noch den gegen McCline. Das war einen Kampf spĂ€ter im gleichen Jahr, und so sah der Sdunek Wlad gegen einen jĂŒngeren, physisch ebenbĂŒrtigen aus:




Usyk: "War geiler Fight zwischen zwei Gladiatoren, aber mit wenig Boxskills. Wenn die Beiden in der Verfassung gegen mich kommen reicht das nicht."

Wenn es je zu Fury-Usyk kommt, ist Fury gut beraten, zu dem Kampf mit dem niedersten Gewicht seiner Karriere an zu treten, denn kommt er mit der Geschwindigkeit Usyks nicht mit, verliert er, Usyk ist um sich niederdrĂŒcken zu lassen viel zu gewandt, clever und boxerisch zu gut.
 
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Drago

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Heinz Becker Land
Wenn es je zu Fury-Usyk kommt, ist Fury gut beraten, zu dem Kampf mit dem niedersten Gewicht seiner Karriere an zu treten, denn kommt er mit der Geschwindigkeit Usyks nicht mit, verliert er, Usyk ist um sich niederdrĂŒcken zu lassen viel zu gewandt, clever und boxerisch zu gut.
100% Zustimmung.

Und genau das lĂ€sst mich fĂŒr Usyk sehr optimistisch werden. Furys Vater hat ihm mittlerweile eingeredet, dass er mit 120+x kg am besten ist, was genau 19 Stone sind (so rechnen die Briten).

Der wird nie wieder auf die Idee kommen auf 115 oder gar wie gegen Wladi auf 112 runter zu gehen. Und wenn der Ref keine ilegalen WĂŒrgen + Schlagen Aktionen wie gegen Cunningham durchgehen lĂ€sst, wird Fury mit 120+x nicht in der Lage sein Usyk hĂ€ufig zu stellen.
Dieser 112 kg Zitteraal vom Wladi Kampf wÀr da was ganz anderes, diesen Speed braucht er imo um schnell genug gegen Usyk zu sein.

Denn eins ist klar und kann von keinem verneint werden:

Usyk ist nicht nur der qualitÀtativ beste Boxer, den Fury jemals vor sich haben wird (jetzt schon eine p4p Legeden), sondern der MIT ABSTAND wendigste und schnellste was Beinarbeit angeht.
Kein Wladi, kein Wilder, nicht mal Cunningham sind so fix auf den Beinen wie der Urkainer. Der bewegt sich in Furys RĂŒcken bevor der ĂŒberhaupt merkt dass er hinter ihm steht.

John Fury fordert ĂŒbrigens auch nur noch Usyk:


Er sagt sein Sohn könne sich gegen Whyte gar nicht erst richtig motivieren, da Whyte auch von Wilder sicher weggeballer werden wĂŒrde.

Usyk sei fĂŒr seinen Sohn die einzige und grĂ¶ĂŸte Herausforderung.

Das Vorschaubild gÀb s hier schon mal:

 

Franz

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100% Zustimmung.

Und genau das lĂ€sst mich fĂŒr Usyk sehr optimistisch werden. Furys Vater hat ihm mittlerweile eingeredet, dass er mit 120+x kg am besten ist, was genau 19 Stone sind (so rechnen die Briten).

Der wird nie wieder auf die Idee kommen auf 115 oder gar wie gegen Wladi auf 112 runter zu gehen. Und wenn der Ref keine ilegalen WĂŒrgen + Schlagen Aktionen wie gegen Cunningham durchgehen lĂ€sst, wird Fury mit 120+x nicht in der Lage sein Usyk hĂ€ufig zu stellen.
Dieser 112 kg Zitteraal vom Wladi Kampf wÀr da was ganz anderes, diesen Speed braucht er imo um schnell genug gegen Usyk zu sein.

Denn eins ist klar und kann von keinem verneint werden:

Usyk ist nicht nur der qualitÀtativ beste Boxer, den Fury jemals vor sich haben wird (jetzt schon eine p4p Legeden), sondern der MIT ABSTAND wendigste und schnellste was Beinarbeit angeht.
Kein Wladi, kein Wilder, nicht mal Cunningham sind so fix auf den Beinen wie der Urkainer. Der bewegt sich in Furys RĂŒcken bevor der ĂŒberhaupt merkt dass er hinter ihm steht.

John Fury fordert ĂŒbrigens auch nur noch Usyk:


Er sagt sein Sohn könne sich gegen Whyte gar nicht erst richtig motivieren, da Whyte auch von Wilder sicher weggeballer werden wĂŒrde.

Usyk sei fĂŒr seinen Sohn die einzige und grĂ¶ĂŸte Herausforderung.

Das Vorschaubild gÀb s hier schon mal:

Dem kann man nicht mehr viel hinzufĂŒgen, Usyk wĂ€re der technisch beste und cleverste Boxer gegen welchen Fury je angetreten ist, wenn er nicht ĂŒbers Gewicht imstande ist, die Geschwindigkeit wie beim Waldi Kampf zu gehen ist er fĂŒr mich Außenseiter, Usyk wĂŒrde ihn mit Fortdauer des Kampfes immer öfter auskontern.

Sagen wir es so, Wilder war trotz seines Punches boxerisch ein offenes Buch, Usyk hingegen ist boxerisch ein Buch mit sieben Siegeln ;)
 
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thesweetscience

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Kommt auf den Ref und die RinggrĂ¶ĂŸe an. In nem kleinen Ring in dem der Ref Clinchaktionen erlaubt wird Usyk von Fury niedergewĂ€lzt. Joshua hat Usyk ein paar mal gut erwischt und wenn Joshua das schafft das schafft Fury das auch und zwar besser. Fury is schneller als Joshua, hat nen besseres Auge, grĂ¶ĂŸer und hat mehr Reichweite sowie viel bessere Ausdauer. Und Fury hat keine Angst davor selbst mal getroffen zu werden um eben in solche Clinchaktionen reinzukommen.
 

Roberts

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Usyk ist um sich niederdrĂŒcken zu lassen viel zu gewandt, clever und boxerisch zu gut.
Dem wĂŒrde ich so nicht zustimmen, wenn Fury Usyk umarmt und sich auf ihn legt oder ihn in den Schwitzkasten nimmt, dann wird er sich dem nicht entziehen können, vor allen Dingen dann nicht, wenn der Ringrichter da so willfĂ€hrig mitspielt wie im Wilder-Kampf. Solche Szenarien wird Usyk bei aller Cleverness hĂ€ufig nicht vermeiden können, zumal Fury nicht so bescheuert wie W. K. sein dĂŒrfte, gleich mit ausgestreckten Armen in der Gegner zu laufen. Hat Fury die Offiziellen auf seiner Seite, dann wird es fĂŒr Usyk extrem schwer.
 
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