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Reisen - Ab in den Urlaub


Wir waren nur eine Nacht in Calgary, da wir von dort nach Hause flogen
Da die ganze Familie die Natur vorzieht, reisten wir kreuz und quer durch die Rocky Mountains.
So kann ich keinen Tipp geben ausser ab in die Berge
 
Da bin ich zu Beginn meines Trips für ein paar Tage.


In Calgary dann Ende Juni/Anfang Juli für eine Woche
Rund um Calgary würde ich auf jeden Fall einen Ausflug in den Banff National Park empfehlen. Der liegt ungefähr 1,5 bis 2 Stunden westlich von Calgary und eignet sich gut für einen Tagesausflug, obwohl ich ehrlich gesagt empfehlen würde, dort zu übernachten, weil es wunderschön ist. Die Berglandschaft ist unglaublich, und Orte wie Lake Louise und Moraine Lake sind nicht umsonst berühmt. Dort gibt es außerdem Wanderwege, heiße Quellen, Wildtiere und ein süßes kleines Bergstädtchen. Oft kommen sogar Elche direkt in die Stadt und laufen dort herum, was auch ziemlich cool ist.

Drumheller ist ebenfalls einen Besuch wert. Das liegt ungefähr zwei Stunden östlich von Calgary und ist komplett anders als Banff — eher eine Badlands-/wüstenartige Landschaft mit diesen interessanten Felsformationen, den sogenannten Hoodoos. Das weltberühmte Royal Tyrrell Museum ist sehenswert, man Dinosaurier oder Naturgeschichte mag. Horseshoe Canyon ist auch wunderschön, und die Hängebrücke ist ein netter zusätzlicher Stopp, wenn man Zeit hat.

Direkt in Calgary selbst gibt es den Calgary Tower, falls du so etwas magst. Heritage Park Historical Village ist ebenfalls interessant — eine Art Living-History-Park mit historischen Gebäuden und altem Western-/Kanada-Flair. Und der Calgary Zoo wenn du Zoos magst.

Stephen Avenue ist eine Fußgängerstraße in der Innenstadt mit Restaurants, Pubs, Terrassen und historischen Gebäuden. Dort kann man gut ein bisschen herumlaufen und etwas essen oder trinken.

Und wenn du im Juli (Juli 3-12, 2026) dort bist und das richtige Timing erwischst, ist die Calgary Stampede natürlich ziemlich berühmt.
 
Rund um Calgary würde ich auf jeden Fall einen Ausflug in den Banff National Park empfehlen. Der liegt ungefähr 1,5 bis 2 Stunden westlich von Calgary und eignet sich gut für einen Tagesausflug, obwohl ich ehrlich gesagt empfehlen würde, dort zu übernachten, weil es wunderschön ist. Die Berglandschaft ist unglaublich, und Orte wie Lake Louise und Moraine Lake sind nicht umsonst berühmt. Dort gibt es außerdem Wanderwege, heiße Quellen, Wildtiere und ein süßes kleines Bergstädtchen. Oft kommen sogar Elche direkt in die Stadt und laufen dort herum, was auch ziemlich cool ist.

Drumheller ist ebenfalls einen Besuch wert. Das liegt ungefähr zwei Stunden östlich von Calgary und ist komplett anders als Banff — eher eine Badlands-/wüstenartige Landschaft mit diesen interessanten Felsformationen, den sogenannten Hoodoos. Das weltberühmte Royal Tyrrell Museum ist sehenswert, man Dinosaurier oder Naturgeschichte mag. Horseshoe Canyon ist auch wunderschön, und die Hängebrücke ist ein netter zusätzlicher Stopp, wenn man Zeit hat.

Direkt in Calgary selbst gibt es den Calgary Tower, falls du so etwas magst. Heritage Park Historical Village ist ebenfalls interessant — eine Art Living-History-Park mit historischen Gebäuden und altem Western-/Kanada-Flair. Und der Calgary Zoo wenn du Zoos magst.

Stephen Avenue ist eine Fußgängerstraße in der Innenstadt mit Restaurants, Pubs, Terrassen und historischen Gebäuden. Dort kann man gut ein bisschen herumlaufen und etwas essen oder trinken.

Und wenn du im Juli (Juli 3-12, 2026) dort bist und das richtige Timing erwischst, ist die Calgary Stampede natürlich ziemlich berühmt.
Vielen Dank!
 
Ich sollte vielleicht noch erwähnen: Wenn ihr Lust auf eine dreistündige Autofahrt habt, könntet ihr nach Edmonton fahren – dort komme ich nämlich ursprünglich her. Dort gibt es die West Edmonton Mall, die wirklich unglaublich ist. Sie gehört zu den größten Einkaufszentren der Welt und hat tatsächlich einen Indoor-Wasserpark, eine Eislaufbahn, einen Freizeitpark, Minigolf und alles Mögliche. Das Ding ist riesig – ehrlich gesagt könnte man wahrscheinlich eine ganze Woche nur in diesem Einkaufszentrum verbringen. Und dabei geht es gar nicht so sehr ums Einkaufen, sondern eher um das Erlebnis. Wie viele Einkaufszentren haben schon eine echte Eislaufbahn, einen Freizeitpark und einen Wasserpark im Gebäude? Das sieht man wirklich nicht jeden Tag.

Dann gibt es noch das Muttart Conservatory mit diesen ikonischen Glaspyramiden, in denen verschiedene Klimazonen nachgebildet sind. Das ist ziemlich cool. Ich persönlich liebe auch das Royal Alberta Museum – ich bin dort praktisch jedes Wochenende hingegangen, als ich aufgewachsen bin. Es ist sehr „kanadisch“ – also nicht der Louvre oder so, sondern eher Dinosaurier, Naturgeschichte und westkanadische Geschichte.

Sehr schön ist auch der Elk Island National Park. Dort bekommt man dieses typische Alberta-Präriegefühl, und man kann tatsächlich Bisons und Elche frei herumlaufen sehen.

Und etwas, das es zu meiner Zeit dort noch nicht gab: Auf dem Saskatchewan River kann man inzwischen Kajak und Kanu fahren, und es gibt sogar geführte Bootstouren. Als ich dort aufgewachsen bin, durfte man auf dem Fluss eigentlich gar nichts machen, deshalb finde ich das ziemlich interessant.

Außerdem hat die Universität einen sehr unterschätzten botanischen Garten. Aber ehrlich gesagt ist das größte Highlight in Edmonton wahrscheinlich wirklich die West Edmonton Mall – einfach weil sie so absurd und einzigartig ist.

Es gibt auch noch Fort Edmonton Park, so einen historischen Park mit alten Gebäuden und einer Dampfeisenbahn. In Kanada mögen wir solche historischen Anlagen irgendwie sehr. Es ist ganz nett, aber persönlich würde ich nicht extra nur dafür nach Edmonton fahren.

Wenn ich allerdings nur ein paar Tage in Alberta hätte, würde ich wahrscheinlich eher Banff und Drumheller priorisieren. Aber Edmonton ist definitiv auch eine schöne Option. Ich liebe die Stadt wirklich – sie ist wunderschön.
 
Seit einer Woche sind wir von einem knapp zweiwöchigen Kalabrien-Urlaub zurück und ich werde die Zeit hier mal ein wenig Revue passieren lassen. Da wir einige Ausflüge gemacht haben, die Region ja noch relativ untouristisch und unbekannt ist und auch aus Zeitgründen werde ich mal den Bericht wohl ein wenig splitten und ihn vielleicht somit auch etwas informativer zu gestalten und vielleicht kriegt ja auch der ein oder andere Lust mal nach Kalabrien zu reisen:-)

Ein paar Infos:

Kalabrien ist die ärmste Region Italiens, liegt im Süden Italiens direkt vor Sizilien und theoretisch kann man von dort auch gut Ausflüge zum Ätna, nach Taormina etc machen.
Im Osten Kalabriens erwartet einen das Ionische Meer, im Westen, dort wo wir auch waren, das Tyrrhenische Meer. Insgesamt ist die Region unfassbar hügelig und bergig und hat so auch abseits der Küste einiges zu bieten. In Kalabrien befinden sich einige Dörfer, die im Laufe der Jahre zu den schönsten Dörfern Italiens gewählt wurden.
Das Autofahren fand ich schon etwas nervig und anstrengend dort, so dass wir 1-2 Ausflüge, die weiter weg waren auch gestrichen haben, da man aufgrund der Beschaffenheit der Region nicht wirklich so vorankommt, wie gedacht und die Italiener ja auch einen etwas eigenwilligen Fahrstil haben;-)
Insbesondere Italiener machen hier gerne Urlaub, so dass man nicht zwingend denkt man sei in Deutschland, Österreich oder den USA unterwegs. Englisch kann man auch nicht zwingend überall erwarten, aber man kommt insgesamt schon ziemlich gut klar und das ist ja, zumindest für uns, dann auch immer noch ein nettes Extra, wenn man eben ein wenig improvisieren muss bei der Kommunikation.

Wir hatten durchweg ca 25 Grad dort mindestens, an 1-2 Tagen auch knapp 30 Grad, was schon ein wenig grenzwertig war, da die Sonne dort wirklich ziemlich knallt

Anreise:

Das hat uns echt ein paar Nerven gekostet. Flüge müssten in Deutschland ab Frankfurt und München möglich sein. Allerdings auch gerne mit Zwischenstop dann. Wir hatten ursprünglich mal einen Flug ab Düsseldorf gebucht, dieser wurde ersatzlos gestrichen und da ITA-Airways (diese Airline ist eine absolute Frechheit) sich geweigert hat auf Frankfurt oder München umzubuchen, sind wir letztlich mit RyanAir ab Brüssel geflogen. Der Zielflughafen in Kalabrien ist der Regionalflughafen Lamezia Terme. Ca. 1 Stunde mit dem Wagen von unserem Unterkunftsort Tropea entfernt, welcher auch gleichzeitig der touristische Hotspot dort ist. Zu Brüssel erzähle ich demnächst noch ein wenig was. Denn das war insgesamt ein sehr schöner Start des Urlaubs;-)

Tropea:

Wie erwähnt hatten wir unsere Unterkunft in Tropea. Ein wunderschöner Ort, direkt an Klippen gebaucht und gleichzeitig auch der touristische Hotspot dort, was man auch deutlich merkt im Vergleich zu anderen Orten an der Küste.
Dennoch müssen wir sagen, dass es für uns noch absolut okay war. Es war zwar zu jeder Tageszeit etwas los dort und etwas wuselig, aber irgendwie auf eine angenehme, entspannte Art und Weise.
Im Vergleich zur Orten wie Porec in Istrien oder Lagos in der Algarve, ist es dort deutlich angenehmer. Man wird nirgends angequatscht, weil irgendwer einem was andrehen will. Die Preise sind soweit auch noch ziemlich fair. Aperölchen2go in guter Mischung überall für 5 Euro zu bekommen etc.
Neben der Lage direkt an den Klippen, ist wohl eine Kirche auf einem Felsen direkt im Meer die Sehenswürdigkeit Nummer 1 dort.

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Die Kirche ansich selbst ist ziemlich unspektakulär, aber die wenigen Euro Eintritt lohnen sich schon wegen eines schönen Garten im Außenbereich mit einem fantastischen Ausblick auf das Meer.

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Die Fotos sind absolut unbearbeitet und das Meer sieht dort wirklich so aus. WIr hatten anfangs gar nicht vor häufiger an den Strand zu gehen, aber nach einem ersten Besuch, waren wir dann deutlich häufiger dort als gedacht. Das Meer ist wunderschön türkisfarben. Da es sehr nährstoffarm ist, findet man quasi keine Algen aber leider auch keine Muscheln.
Die Wassertemperatur ist sensationell und selbst die größten Pussies können dort sofort reinspringen ohne rumzuweinen. Ein absoluter Traum und unserer Meinung nach noch viel schöner als der Atlantik an der Algarve.

Es gibt mehrere Stände in Tropea. Diese können jetzt nicht mit dem feinen Sand der Algarve mithalten, aber das war schon absolut okay. Obwohl wir in der Nebensaison da waren, waren die Strände auch schon ziemlich gut besucht.

Restaurants, Cafés, Eisdielen etc gibt es dort ohne Ende. Wir waren tatsächlich in Tropea eigentlich nur zweimal richtig essen und waren beide Male jetzt nicht so angetan. Da merkt man das Touristische dann schon ein Stück weit.

Von Tropea hat man auch einen fantastischen Blick auf den Stromboli, den wir auch noch bei einem Tagesausflug erkundet haben bzw die gleichanmige Insel. Doch dazu demnächst dann Meer.

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Untergebracht waren wir übrigens etwa 10 Min zu Fuß von der Altstadt entfernt in einem kleinen Appartement mit Garten, Terrasse etc. Aggritourismo wäre übertrieben, aber es gab dort ein paar Hühner, einige Hähne (die Nächte waren dementsprechend früh beendet), Gemüseanbau und wunderschöne Orangen- und Zitronenbäume.
Das war jetzt nicht spektakulär und eher rustikal, aber wir haben uns dort ziemlich wohl gefühlt und es war ein gute Ort zum Runterfahren
 
Stiegl natürlich :p aber man macht auch mit Schönramer, Augustiner, Trumer, Freistädter etc nicht viel falsch.

Kommt am Ende auch drauf an, ob du jetzt Zwickl, Weizen, Craftbier etc trinken möchtest.
 
Hallo zusammen!

Ich fahre nächste Woche zum DAS FEST in Karlsruhe und kenne ehrlich gesagt fast keine der Bands. 😄
Habt ihr Empfehlungen – egal ob auf der Hauptbühne (kostenpflichtig) oder auf den kostenlosen Bühnen – welche Acts man auf keinen Fall verpassen sollte?

Ich freue mich über eure Tipps! Hier ist das komplette Line-up: https://www.dasfest.de/programm/das-fest

Danke schon mal für eure Tipps – ich freue mich über jede Empfehlung!😊
 
Hallo zusammen!

Ich fahre nächste Woche zum DAS FEST in Karlsruhe und kenne ehrlich gesagt fast keine der Bands. 😄
Habt ihr Empfehlungen – egal ob auf der Hauptbühne (kostenpflichtig) oder auf den kostenlosen Bühnen – welche Acts man auf keinen Fall verpassen sollte?

Ich freue mich über eure Tipps! Hier ist das komplette Line-up: https://www.dasfest.de/programm/das-fest

Danke schon mal für eure Tipps – ich freue mich über jede Empfehlung!😊

Beatsteaks + Max Herre & Joy D.
 
Hallo zusammen!

Ich fahre nächste Woche zum DAS FEST in Karlsruhe und kenne ehrlich gesagt fast keine der Bands. 😄
Habt ihr Empfehlungen – egal ob auf der Hauptbühne (kostenpflichtig) oder auf den kostenlosen Bühnen – welche Acts man auf keinen Fall verpassen sollte?

Ich freue mich über eure Tipps! Hier ist das komplette Line-up: https://www.dasfest.de/programm/das-fest

Danke schon mal für eure Tipps – ich freue mich über jede Empfehlung!😊
Mein Tipp wäre, 50km nördlich anzuhalten und das schöne Heidelberg zu besuchen!
 
Hallo zusammen!

Ich fahre nächste Woche zum DAS FEST in Karlsruhe und kenne ehrlich gesagt fast keine der Bands. 😄
Habt ihr Empfehlungen – egal ob auf der Hauptbühne (kostenpflichtig) oder auf den kostenlosen Bühnen – welche Acts man auf keinen Fall verpassen sollte?

Ich freue mich über eure Tipps! Hier ist das komplette Line-up: https://www.dasfest.de/programm/das-fest

Danke schon mal für eure Tipps – ich freue mich über jede Empfehlung!😊
Ich würde gerne helfen. Aber meinem Musikgeschmack zufolge ist das alles leider nur Schrott.
Ausser die Beatsteaks spielen nur Songs ihrer ersten 4 Lps. 😉

Aber viel Spaß.
 
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