Stan Wawrinka


Wie hoch geht es für Wawrinka?


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Hans Meyer

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Wawrinka hat 27 Ties gespielt über die Jahre, das erste Mal 2004 gegen Hanescu in Rumänien. Nach 3 Niederlagen gewann er 2005 gegen Murray seine 1. Davis Cup Partie, 2014 war die Krönung, über die Jahre gab es viele schöne Winner
 

Marius

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Wawrinka hat 27 Ties gespielt über die Jahre, das erste Mal 2004 gegen Hanescu in Rumänien. Nach 3 Niederlagen gewann er 2005 gegen Murray seine 1. Davis Cup Partie, 2014 war die Krönung, über die Jahre gab es viele schöne Winner
Das Video habe ich auch gesehen. Bezüglich Offensivstärke hat er wohl eine der besten, wenn nicht sogar die beste einhändige RH.
 

QueridoRafa

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Stan Wawrinka war bitter enttäuscht, nachdem er in der Startrunde in Roland Garros gegen den aufstrebenden Briten Jacob Fearnley (ATP 55) beim 6:7(6), 3:6, 2:6 in gut zwei Stunden chancenlos geblieben war. "Das war sehr frustrierend. Tennismässig und physisch hatte ich mich wirklich gut vorbereitet. Aber im Match habe ich zu sehr gezögert, ich vertraute mir nicht. Trotz all meiner langjährigen Erfahrung. Und dafür bezahlt man gegen Spieler wie ihn."

Natürlich kam die unvermeidliche Frage, ob dies sein letztes Roland Garros gewesen sei. "Es gibt keine Garantie, dass ich nächstes Jahr wieder dabei bin. Wenn ich nicht ein paar Matches gewinne, um mein Ranking zu verbessern, werde ich nächstes Jahr nicht mehr hier spielen. Ich will nicht nochmals eine Wildcard beanspruchen."

"Das Feuer fürs Tennis lodert immer noch in mir. Und es ist wunderbar zu spüren, wie sehr mich die Leute anfeuern. Ich weiss, dass ich so etwas nach meiner Karriere nicht mehr erleben werde. Aber die Opfer, die Anstrengungen und das Training, das ich hineinstecke, um mit 40 immer noch auf einem anständigen Niveau zu sein, muss sich irgendwann in Siegen auszahlen."

Wo es für ihn weitergeht, konnte er noch nicht sagen. Er werde jetzt sicher nicht aus dem Bauch heraus den Rücktritt bekanntgeben. Damit dürfte man ihn ab Mitte Juli am Turnier in Gstaad sehen, für das er eine Wildcard erhält.

(Quelle: derbund.ch)
 

QueridoRafa

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In der 1. Runde der Swiss Indoors in Basel bezwang Stan Wawrinka seinen um über 100 Positionen besser klassierten Gegner, Miomir Kecmanovic, mit 6:1, 7:6(3).

Es war nach jeweils einem Sieg in Bukarest und Umag erst der dritte Sieg auf der ATP-Tour in dieser Saison, und der erste auf Hartplatz. So sprach Stan im Anschluss im Platzinterview von seinem mit Abstand besten Spiel des Jahres. Im Achtelfinale trifft er entweder auf Casper Ruud oder Quentin Halys.

Allez Stan :)
 

Hans Meyer

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Es war nach jeweils einem Sieg in Bukarest und Umag erst der dritte Sieg auf der ATP-Tour in dieser Saison
Skatov (174) und Guillen Meza (244) waren beide Qualifikanten und beide waren ja Spieler, die normalerweise nicht bei ATP Turnieren mitmachen. Beide waren in der WRL ja sogar hinter Wawrinka. Kecmanovic ist ein wirklich guter Sieg von Wawrinka, nachdem er gegen Marozsan (Shanghai), Tabilo (Monte Carlo, sehr knapp), Borges (Marseille), Martinez (Bukarest), Medvedev (Rotterdam) und Sonego (AO) bittere Niederlagen kassiert hatte.
 
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QueridoRafa

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Beim ATP-250-Turnier in Athen bezwang Stan Wawrinka den Niederländer Botic van de Zandschulp in drei Sätzen. Nachdem er im 1. Satz noch mit Startschwierigkeiten zu kämpfen hatte, spielte er in den folgenden beiden Sätzen auf Augenhöhe mit seinem Gegner. Im entscheidenden Moment gelang ihm das Break zum 6:5 im dritten Satz, das er danach bestätigte.

Im Achtelfinale wartet mit dem als Nummer 2 gesetzten Lorenzo Musetti ein harter Test auf ihn. Sollte der Italiener das Turnier gewinnen, würde er sich zum ersten Mal in seiner Karriere für die ATP Finals in Turin qualifizieren.

“He has a big challenge in front of him for getting there and it’s important for him of course. It’s a big challenge facing him. He’s playing so well. I’ve watched him play many matches this year, so I’m looking forward to playing him and seeing where I am."
(Stan Wawrinka)


Allez Stan!
 

QueridoRafa

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Stan Wawrinka und Belinda Bencic haben für einen aus Schweizer Sicht erfreulichen Auftakt in das Tennis-Jahr 2026 gesorgt. Das Duo bescherte der Schweiz am United Cup in Australien im ersten Gruppenspiel einen 2:0-Sieg gegen Frankreich.

Besonders die Partie von Wawrinka sorgte in Perth für Begeisterung. Der 40-jährige Schweizer, der in seine letzte Profi-Saison startete, verlor gegen Arthur Rinderknech zwar den 1. Satz, kämpfte sich aber in bester Stan the Man-Manier zurück. Nach 3:18 Stunden durfte er schliesslich über einen 5:7, 7:6 (5), 7:6 (5)-Sieg jubeln.


Bereits vor dem Sieg von Wawrinka war Belinda Bencic erfolgreich. Gegen Léolia Jeanjean bekundete sie keinerlei Probleme und holte sich mit einem 6:2, 6:4 den ersten Punkt. Dabei liess es sich Stan nicht nehmen, für Belinda den Coach zu spielen.
 

chris☕

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Wawrinka sieht schon seit Monaten dünner aus, nicht mehr so mopsig, das scheint ihm schon etwas zu helfen. Er hat auch im Herbst schon ganz gut gespielt. Wer weiß, wie viel da noch gegangen wäre, wenn er Gewichts mäßig schon vor 3, 4 Jahren was gemacht hätte. 3 Std. 18 Minuten und dann gegen einen Top30er wie Rinderknech zu gewinnen mit fast 41 Jahren ist auf jeden Fall ... :beten:.
 
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