Timo Hoffmann gedopt?


Es ist doch immer das selbe Gerede. "Ne, ich war es net. War die Zahnfee. Ich werde alles tun um blabla."
FInde ich echt peinlich. TImo hat natürlich gedopt, und sollte dazu stehen. Wenn man sich aus rechtlichen Gründen oder so nicht dazu äussern möchte weil evtl. mehr Sanktionen folgen würden, dann verstehe ich es. Aber immer dieses Rumgeheule ist doch armselig.
 
Mal so ne leicht lächerlich klingende Frage:
Sollte ein Gentest belegen, dass der Becher untersucht wurde, in den die Eiche gestrullt hat und sollte er das Doping eingestehen oder die B-Probe geöffnet werden mit ebenfalls positivem Befund ... müsste sich die FVA überhaupt dem BDB anschließen?

Klingt doof, aber verpflichtet sich ein Boxverband/eine Boxkommision überhaupt in irgendeiner Weise einen Boxer eine Sperre aufzubrummen, wenn er diese durch einen Kampf bekommt, die von einem anderen Verein sanktioniert wurde?

Der gesunde Menschenverstand würde dies ja naheliegen ... aber nach dem richtet sich ja im Boxen so manches nicht.
 
Mal so ne leicht lächerlich klingende Frage:
Sollte ein Gentest belegen, dass der Becher untersucht wurde, in den die Eiche gestrullt hat und sollte er das Doping eingestehen oder die B-Probe geöffnet werden mit ebenfalls positivem Befund ... müsste sich die FVA überhaupt dem BDB anschließen?

Klingt doof, aber verpflichtet sich ein Boxverband/eine Boxkommision überhaupt in irgendeiner Weise einen Boxer eine Sperre aufzubrummen, wenn er diese durch einen Kampf bekommt, die von einem anderen Verein sanktioniert wurde?

Der gesunde Menschenverstand würde dies ja naheliegen ... aber nach dem richtet sich ja im Boxen so manches nicht.
Soweit ich weiß sind beide Verbände über die EBU verbunden, so daß die Sperre automatisch übernommen wird.
 
Ich bleibe dabei: einen Gentest zu fordern um eine positive Dopingprobe anzufechten zeugt schon von überdurchschnittlichem Intelligenzquotienten!
 
Gute Idee. Aus Datenschutzgründen wird der Gegner des Dopers nicht informiert. Macht gerade beim Boxen unheimlich viel Sinn. :crazy:

Habe ich ja auch nicht gemeint, sondern es geht um die Verfahrensweise bzw. Reihenfolge der Informierten. Der Presse war zu entnehmen, dass UBP Sauerland informiert hat. Vielleicht ist es ja auch nur eine Fehlinformation. Sollte dies aber so gewesen sein, ist diese Vorgehensweise für mich nicht in Ordnung.

Zuerst muss der Boxer informiert werden, dann eventuell - je nach Vertrag - der Arbeitgeber. Der Boxer kann das Öffnen der B Probe verlangen oder auch nicht. Das liegt ja dann im Ermessen des Boxers oder dieser setzt sich gegen die gegen ihn erhobenen Vorwürfe zur Wehr.

Das Verfahren gegen Timo Hoffmann ist ja noch nicht abgeschlossen. Wenn dies der Fall ist, muss natürlich der Gegner in Kenntnis gesetzt werden, noch wird der Kampf ja bei box rec. als TKO geführt.
 
Welcher Profiboxer ist denn Arbeitnehmer? Ein angestellter Profiboxer? Ist denn der Veranstalter nicht die 1. Adresse für die Info, der ist doch betrogen worden und hat doch bezahlt etc. Schliesslich hängt bei solchen Verfahren auch immer ein mögliches Betrugsverfahren, Schadensersatz etc. in der Luft!
 
Welcher Profiboxer ist denn Arbeitnehmer? Ein angestellter Profiboxer? Ist denn der Veranstalter nicht die 1. Adresse für die Info, der ist doch betrogen worden und hat doch bezahlt etc. Schliesslich hängt bei solchen Verfahren auch immer ein mögliches Betrugsverfahren, Schadensersatz etc. in der Luft!

Bei UBP und Sauerland sind die Boxer Angestellte, sie sollen ein monatl. Einkommen bekommen + Kampfboerse.

Selbstaendig sind die Vertragsboxer nicht.
 
Das Verfahren gegen Timo Hoffmann ist ja noch nicht abgeschlossen. Wenn dies der Fall ist, muss natürlich der Gegner in Kenntnis gesetzt werden, noch wird der Kampf ja bei box rec. als TKO geführt.
Nun, konkret kann mich an keinen Fall erinnern, bei dem ein Ergebnis abgeändert wurde, wenn der Verlierer gedopt war.
 
Es ist doch immer das selbe Gerede. "Ne, ich war es net. War die Zahnfee. Ich werde alles tun um blabla."
FInde ich echt peinlich. TImo hat natürlich gedopt, und sollte dazu stehen. Wenn man sich aus rechtlichen Gründen oder so nicht dazu äussern möchte weil evtl. mehr Sanktionen folgen würden, dann verstehe ich es. Aber immer dieses Rumgeheule ist doch armselig.

:thumb:
aber der "Unbekannte mit den zwei Pillen in der Disco" fehlt noch.
 
@terry

Ich habe die Rocky Biographie gelesen, er bekam ein Gehalt von Sauerland + die Boersen fuer seine Fights.

Sicher sind promotor gerissen, aber ein Monatsgehalt zu zahlen ist durchaus ueblich.
 
@terry

Die Promotor wie z.B. Kohl und Sauerland sind knallhart kalkulierende Kaufleute, beide waren schon Millionaire bevor sie ins Boxbusiness eingestiegen sind.

Ob sie einen Abschlag oder ein gehalt zahlen, im Ergebnis wird bei Ihnen die Kasse klingen und der Boxer wird i.d.R. eher schlecht davon kommen.

Ich denke das wirst Du auch so sehen...

Es alles nur eine Frage der Kalkulation.

Aber der Boxer einen Vertrag mit dem Promotor haben und somit vertragl. an den Promotor gebunden ist er nicht selbststaendig - der Boxer ist abhaengig vom Promotor und der Promotor ist somit der Arbeitgeber des Boxers.
 
Timo Hoffmannn wehrt sich gegen Doping-Verdacht

Hoffmann will genetische Untersuchung
Der deutsche Box-Profi Timo Hoffmann will beweisen, dass er nicht gedopt hat. Deshalb fordert er eine genetische Untersuchung seiner Urin-Probe.

Der Schwergewichts-Kämpfer aus dem Sauerland-Stall war bei seiner K.o.-Niederlage gegen den Ukrainer Alexander Dimitrenko am 17. November in Magdeburg positiv getestet worden. Die A-Probe wies Spuren von anabolen Steroiden auf. Nun will Hoffmann mit Hilfe eines genetischen Tests seine Unschuld beweisen. Das erklärte der Boxer am Freitag (11.01.08) in der MDR-Sendung "Sport im Osten".

Zweijährige Sperre droht
Dem 33-Jährigen aus Polleben in Sachsen-Anhalt droht bei positiver B-Probe eine zweijährige Sperre. Hoffmann, der sich wegen seiner Größe von 2,02 Metern und seiner Standfestigkeit den Kampfnamen "Deutsche Eiche" zulegte, hatte gegen Dimitrenko trotz seiner ersten K.o-Niederlage im 43. Profi-Kampf eine starke Leistung gezeigt. 26 Sekunden vor dem Ende brach der Ringrichter damals den Kampf nach drei Niederschlägen ab. Der in Hamburg lebende Dimitrenko war in der fünften Runde selbst zu Boden gegangen.

Quelle: dpa

Hat die Deutsche Eiche mit etwas Dünger nachgeholfen? :confused: :confused:
 
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