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Fallout 4, wegen der Amazon Serie. Man konnte es im Shop für 5€ kaufen. Ich liebe es. Eigentlich ist das der Skyrim Nachfolger, auf den ich seit 15 Jahren warte. Als ich im Süden zu oft Schläge kassiert habe, habe ich ohne Missionen angefangen den Norden zu durchkämmen. Es gibt so viel zu entdecken, man kann Siedlungen aufbauen, Ausrüstung verbessern, es gibt vielfältige Gegner, die Story ist super. Ist mein erstes Spiel aus der Fallout Serie.
Falls PC, dann lade dir den Nexus Modmanager herunter und schau bei Nexus nach den beliebtestens/erfolgreichsten Mods. Mittlerweile wirklich sehr einfach zu bedienen alles. Ich empfehle direkt den höchsten Schwierigkeitsgrad (hardcore), sonst ist es schnell viel zu einfach.
Fallout 3 fand ich damals deutlich besser, als den 4 Teil. Es gab eine großartige gemoddete Version des 3 Teils. Ich glaube die hieß Wanderers Edition.
Bin auf der PS4 unterwegs. Mit der Schwierigkeit bin ich aktuell gut bedient, muss ich sagen. Im Süden habe ich von ein paar Supermutanten ziemlich kassiert. Ich mache aber auch noch nicht viel mit meinem T45 Anzug, obwohl ich ein paar Zellen gefunden habe. Das ist wahrscheinlich dumm. Ich erkunde erstmal den Norden, dann gehe ich mit dem Anzug wieder in den Süden.
Mich stört ein entspannten Spielerlebnis im Moment aber auch nicht, die optionalen Superbosse bei Elden Ring und God of War haben mich zu viele Nerven gekostet.
Mit der Schwierigkeit bin ich aktuell gut bedient, muss ich sagen. Im Süden habe ich von ein paar Supermutanten ziemlich kassiert.
Mich stört ein entspannten Spielerlebnis im Moment aber auch nicht, die optionalen Superbosse bei Elden Ring und God of War haben mich zu viele Nerven gekostet.
Joa man stirbt durchaus schnell, wenn man falsch abbiegt^^ Ich kann den hardcore modus wie gesagt nur empfehlen, da es ein insgesamt viel besser ausbalanciertes Gameplay bietet. Es kommen Durst und Hunger als Bedürfnisse hinzu und Stimpaks wirken erst nach und nach und man kann nur speichern, wenn man sich schlafen legt. Man macht mehr schaden, die Gegner jedoch auch. Die Kämpfe werden im hardcore modus deutlich aufgewertet, insbesondere gegen die Ghule, da man halt tot ist, wenn die einmal nah rankommen. Es spielt sich mehr survival und muss alles einsetzen was das Spiel bietet. Granaten, Minen usw., selbstschussanlagen usw. Durch die eingeschränkte Speicherfunktion fühlt sich das Sterben auch nochmal anders an und ich habe häufig aufgehört, wenn ich gestorben bin.
Edit: ach ja fast vergessen. Ich glaube über die PS4 müsstest Du auch Mods laden können. Falls Du den hardcoremodus irgendwann ausprobieren möchtest, dann suche vorher die Mod "Fast Travel Hardcore Modus". Weil das ist der einzige Nachteil, an der Vanilla hardcore version. Es gibt kein Fast Travel und die Lauferei nervt auf Dauer. Viel spaß
Habe am Wochenende einen Rabatt für PGA 2k25 genutzt und mich eingegroovet..
My player erstellt, ein paar Einstellungen mit ChatGPT Beratung verändert und dann mal einfach losgelegt... Also das ist schon ganz geil, wenn man die Steuerung ein bisschen heraushat und ein paar der Automatismen deaktiviert. Bin IRL kein Golfer, abgesehen von Proberunden/Schnuppern, aber hatte letzten Herbst so eine Art Erweckungserlebnis beim Ryder Cup. Das Zuschauen war echt spannend und nun chill ich ein bisschen mit dem Gamepad bei diesem Spiel.
Wie bei so vielen Spielen gibt es diese endlose Masse an Gratifications nach einer Runde, neue Klamotten, Sponsoren, Follower, XP... Triggert schon ganz gut und die frei definierbaren Schwierigkeitsgrade ebnen die Lernkurve.
Build the ultimate cat army through tactical breeding and send them into deep, challenging turn-based adventures. Draft abilities, collect items, and manipulate genetics across generations in this roguelike tactics game from the creators of The Binding of Isaac and The End is Nigh.
store.steampowered.com
Allgemeine Meinungen und Tests überschlagen sich mit Wertungen.
Ist das neue Spiel des Super-Meatboy und Binding of Isaac-Machers.
Nach Jahren Entwicklungshölle kann man jetzt endlich Gen-Modifizierte Katzen auf absurde Monster loslassen.
Das Spiel firmiert als Taktik RPG mit einer guten Prise Rogue Like.
Prinzip würde ich grob zusammenfassen wie folgt:
Man züchtet Katzen, gibt Katzen Klassen und rüstet Katzen aus.
Mit diesen Katzen zieht man dann in Kämpfe. Stil der Kämpfe orientiert sich an Into the Breach.
Abends gehts dann um die eigene Basis und die Katzen sorgen für Nachwuchs.
Absurder Humor, Grafikstil muss man mögen aber dann wahrscheinlich eines der besten Spiele die dieses Jahr rauskommen werden.
Werde da noch etliche Stunden reinstecken.
@DaLillard wird verstehen, welche Trophäe ich mir da bis ganz zum Schluss aufgehoben halte dieser Kampf war ... frustrierend.
Großartiges Spiel und auch für mich ganz klar mein Spiel des Jahres. Gut, die einzige wirkliche Konkurrenz bei mir war Death Stranding 2 ... das war sehr gut, aber Ghost of Yotei ist zumindest für mich besser. Dabei auch das beste Open-World-Spiel, das ich seit sehr langer Zeit gespielt habe. Zu oft ist die Welt in solchen Spielen zu leblos und zu oft arten solche Spiele in "Checklist abarbeiten" aus, woran auch der Vorgänger kränkelte (ich kann mich noch gut an die gefühlten 297 Fox Dens erinnern ) ... aber Yotei macht das ganz wunderbar. War eben auch variabler als Tsushima, mit zusätzlichen Aktivitäten und Kiba ( ). Ich hatte nach Abschluss der Hauptstory gar nicht mehr viel zu tun, weil ich vorher schon so viel Zeit mit Entdecken verbracht habe.
Ich könnte ellenslange Texte zur Schönheit der Welt schreiben, gerade als Japan-Fan, aber belassen wirs einfach mal dabei: wie Tsushima ist es einfach wunderschön, an jeder Ecke. Mit Mochizuki ( ) diese Welt zu erkunden macht wahnsinnig viel Spaß. Der Soundtrack ist ebenfalls absolut oberste Kategorie, die Verschmelzung von Shamisen, Flöten und Spaghetti-Western ist aus meiner Sicht überragend. Da entsteht in Summe eine ganz spezielle Atmosphäre, die zumindest mich komplett abgeholt hat. Dazu hat mir das Gameplay mehr Spaß gemacht als bei Tsushima. Katana, Double Katana, Yari, Odachi, Kusarigama ( ) ... hat alles Spaß gemacht und hat die Fights interessant gestaltet, auch wenns dann ein bisschen Schere-Stein-Papier wird. Auf die Schusswaffen hätte ich persönlich verzichten können, fand ich eher nervig.
Zur Story:
Wie ich schon mal schrieb, Rache-Stories sind mittlerweile ein bisschen ausgelutscht und auch Yotei hat da jetzt keinen wirklichen neuen Twist reingebracht. Aber: die Geschichte wurde sehr gut erzählt und hat mich auch gepackt. Die eine oder andere Wendung war erwartbar, auch das Ende keine wirkliche Überraschung. Aber das hat mich auch nicht gestört.
Gibt gerade beim Oni und dem Kitsune mehrere Möglichkeiten, wie man das angeht. Ich habs so gemacht, dass ich zuerst den kompletten Oni-Arc in Ishikari Plain und dann den kompletten Kitsune-Arc in Teshio Ridge gespielt habe, so hat sich das sehr nach abgeschlossenen Kapiteln angefühlt. Kann man anders machen, aber für mich hat das sehr gut funktioniert. Fand den Oni-Arc auch am besten, das war am Ende ziemlich episch und in der Phase hat mich das Spiel am meisten abgeholt. Der Kitsune-Arc war solide, fiel IMO aber schon ein bisschen ab, gerade beim Kampf am Ende. Der Arc mit dem Spider und dem Dragon fühlte sich für mich dann leider ein bisschen "rushed" an.
Ich fand Atsu als Hauptcharakter sehr gelungen. Einen würdigen Nachfolger von Jin (dessen Storm Blade-Tale im Übrigen unfassbar gut war ) zu finden, war sicher eine Mammutaufgabe, aber man hat hier einen guten Job gemacht. Die Charakterentwicklung war erwartbar, aber eben auch gut erzählt. Die Support-Charaktere waren in Ordnung ... bei dem einen oder anderen Mitglied der Yotei Six hätte ich mir noch ein bisschen mehr Tiefe gewünscht.
Unterm Strich hatte ich sehr viel Spaß. Ob es jetzt besser oder schlechter als Tsushima ist, kann ich erst mal gar nicht sagen. Ich fand die Story von Tsushima spannender, aber Yotei hat im Gameplay die Nase vorne. In jedem Fall ein sehr "sicheres" Sequel, das wenig Risiken eingeht, aber eben sauviel Spaß macht. Wer Tsushima mochte, wird auch Yotei mögen.
Ich hab Yotei auch vor ein paar Wochen abgeschlossen.
Ganz klar mein Spiel des Jahres 2025.
Habe danach Clair Obscur begonnen. So gut das Spiel auch sein mag, hat es für mich nach Ghost of Yotei so gar nicht funktioniert.
Momentan mache mit Eriksholm weiter. Wenn die Preise dann n bißchen runtergehen ist Resident Evil/ Requiem dran.