Kurzer Blick zu den jüngeren Generationen:
Bei den Junioren gewinnt schlussendlich der 16-jährige US-Amerikaner Jordan Lee aus der Qualifikation kommend das Turnier. Nach verlorenem Startsatz setzt er sich gegen Cruz Hewitt mit 4:6 6:4 und 7:5 durch. Im Halbfinale setzte sich Lee deutlich gegen den Deutschen Vincent Reisach durch. In der ersten Runde hat er mit dem Franzosen Yannick Alexandrescou bereits einen bei den Junioren namhaften Gegner besiegt.
Hewitt hatte auf dem Weg ins Finale den doch schwierigeren Weg zu absolvieren. Er schlug der Reihe nach Mathys Domenc (FRA), den an zwei gesetzten Deutschen Jamie Mackenzie, Dimitar Kisimov (BUL) und Thijs Boogard (NED).
In Wimbledon wird zudem noch immer ein U14-Turnier gespielt, dieses ist aus Schweizer Sicht sehr erfreulich verlaufen. Gespielt wird zunächst in vier Vierer-Gruppen, wo sich die jeweiligen Ersten für das Halbfinale qualifizieren. Mit Jonas Wälti und Noah Honsberger haben gleich zwei junge Schweizer die Gruppenphase überstanden. Honsberger ist im Halbfinale haarscharf an Lyoma Hotelier (ein ebenfalls sehr hoch gehandelter Japaner) gescheitert. Aber: Wälti konnte sich mit Siegen gegen Novak Palombo (AUS) und eben jenen Hotelier den Titel sichern.
Klar: wir reden hier von einem U14-Turnier und Prognosen kann man da natürlich noch nicht wirklich machen, der Erfolg der beiden jungen Schweizer macht aber doch Hoffnung auf einen guten Jahrgang. Im letzten Jahr gewann mit Moritz Freitag übrigens ein Österreicher.
Bei den Junioren gewinnt schlussendlich der 16-jährige US-Amerikaner Jordan Lee aus der Qualifikation kommend das Turnier. Nach verlorenem Startsatz setzt er sich gegen Cruz Hewitt mit 4:6 6:4 und 7:5 durch. Im Halbfinale setzte sich Lee deutlich gegen den Deutschen Vincent Reisach durch. In der ersten Runde hat er mit dem Franzosen Yannick Alexandrescou bereits einen bei den Junioren namhaften Gegner besiegt.
Hewitt hatte auf dem Weg ins Finale den doch schwierigeren Weg zu absolvieren. Er schlug der Reihe nach Mathys Domenc (FRA), den an zwei gesetzten Deutschen Jamie Mackenzie, Dimitar Kisimov (BUL) und Thijs Boogard (NED).
In Wimbledon wird zudem noch immer ein U14-Turnier gespielt, dieses ist aus Schweizer Sicht sehr erfreulich verlaufen. Gespielt wird zunächst in vier Vierer-Gruppen, wo sich die jeweiligen Ersten für das Halbfinale qualifizieren. Mit Jonas Wälti und Noah Honsberger haben gleich zwei junge Schweizer die Gruppenphase überstanden. Honsberger ist im Halbfinale haarscharf an Lyoma Hotelier (ein ebenfalls sehr hoch gehandelter Japaner) gescheitert. Aber: Wälti konnte sich mit Siegen gegen Novak Palombo (AUS) und eben jenen Hotelier den Titel sichern.
Klar: wir reden hier von einem U14-Turnier und Prognosen kann man da natürlich noch nicht wirklich machen, der Erfolg der beiden jungen Schweizer macht aber doch Hoffnung auf einen guten Jahrgang. Im letzten Jahr gewann mit Moritz Freitag übrigens ein Österreicher.