Schade, obwohl ich Osaka mag und eigentlich auch nie ein großer Azarenka-Fan war, so hätte ich es der Weißrussin heute sogar etwas mehr gegönnt. Aber es war klar, dass, wenn Osaka ihr bestes Tennis spielt, Azarenka doch die Mittel fehlen, auf gleichem Niveau gegenzuhalten. Und das sah man dann eben auch von Mitte des zweiten Satzes an, als die Japanerin endlich überhaupt anfing, wirklich mitzuspielen. Trotzdem auch ein starkes Turnier von Azarenka. Ich hätte nicht gedacht, dass man sie überhaupt noch einmal in einem GS-Finale sehen würde.