Young Prospects - nur HW!


Er hat ein bisschen von Allen: Frazer, Ali, Foreman, Mike aber keine herausragende Eigenschaft. So ein allrounder, der im heutigen HW Boxen raussticht. Defence ist seeeehr ausbaufähig. Der große Puncher scheint er für mich nicht zu sein. Meine Prognose: Geht unter.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
3 Kämpfe gegen Bums und hat schon was von Marciano,Ali,Tyson,Mayweather,Michael Jackson, Rudi Völler und Einstein.
Mitlerweile reicht es wenn man wie ein Boxer aussieht oder einem ähnelt? Der Rest kommt dann von alleine. :p

Naja Okay der Junge kann schon Boxen, allerdings vermute ich das für seinen Style, einfach zuwenig Punch vorhanden ist.
 
Hier wurde ja noch gar nicht George Arias erwähnt. Sieht aus wie Ali (vielleicht nicht ganz so gutaussehend) und kämpft wie ne Mischung aus Tyson und Frazier.
Hier mal ein Kampf von ihm (inklusive dem Jab des TODES bei 7:00) :D


R.I.P. alle anderen Schwergewichtler :cool4:


:D

Arias größte Vorteile sind
-sein dominikanischer Immigrationshintergrund
-dass er mit seinen dominikanischen Immigrationshintergrund in New York aufgewachsen ist, wo sehr viele Menschen mit dominikanischen Immigrationshintergrund leben
-dass Boxen in der Dominikanische Republik und den Nachbarländern ein beliebter Volkssport ist
-dass die Dominikanische Republik schon seit längerer Zeit sehr wenig große Boxer hervorgebracht hat, obwohl das dort ein überaus beliebter Volkssport ist. Vielleicht sind die Jungs dort zu beschäftigt mit Alkohol, gutem Essen, Salsa, Bachata und Reggaeton?
-dass sich all die mittelamerikanischen Einwanderer der USA schon seit Jahren nach einem Boxstar sehnen, der "was hermacht". Also einem Schwergewichtsstar. Einem, dem auf der Straße tio-bombeado Caesar aus dem Fitnessstudio nicht den Popo versohlen könnte. Diese Sehnsucht brachte und bringt teils ein wenig absurde Blüten hervor, z.b. die Hypes um Chris Arreola und Ruiz Jr..
-seine Verbindung zu top-rank

Aufgrund dieser Vorteile wird Arias mit großer Wahrscheinlichkeit in seiner Karriere nicht wenig "Rückenwind" und Grauzonenunterstützung bekommen, so dass er auf dem Papier wahrscheinlich eine respektable Profikarriere hinlegen wird.

Von seinem jetzigen boxerischen Können und seinem Entwicklungspotential halte ich nicht viel.
 
:D

Arias größte Vorteile sind
-sein dominikanischer Immigrationshintergrund
-dass er mit seinen dominikanischen Immigrationshintergrund in New York aufgewachsen ist, wo sehr viele Menschen mit dominikanischen Immigrationshintergrund leben
-dass Boxen in der Dominikanische Republik und den Nachbarländern ein beliebter Volkssport ist
-dass die Dominikanische Republik schon seit längerer Zeit sehr wenig große Boxer hervorgebracht hat, obwohl das dort ein überaus beliebter Volkssport ist. Vielleicht sind die Jungs dort zu beschäftigt mit Alkohol, gutem Essen, Salsa, Bachata und Reggaeton?
-dass sich all die mittelamerikanischen Einwanderer der USA schon seit Jahren nach einem Boxstar sehnen, der "was hermacht". Also einem Schwergewichtsstar. Einem, dem auf der Straße tio-bombeado Caesar aus dem Fitnessstudio nicht den Popo versohlen könnte. Diese Sehnsucht brachte und bringt teils ein wenig absurde Blüten hervor, z.b. die Hypes um Chris Arreola und Ruiz Jr..
-seine Verbindung zu top-rank

Aufgrund dieser Vorteile wird Arias mit großer Wahrscheinlichkeit in seiner Karriere nicht wenig "Rückenwind" und Grauzonenunterstützung bekommen, so dass er auf dem Papier wahrscheinlich eine respektable Profikarriere hinlegen wird.

Von seinem jetzigen boxerischen Können und seinem Entwicklungspotential halte ich nicht viel.

Sehr guter post, bis auf den letzten Satz.
 
:D

Arias größte Vorteile sind
-sein dominikanischer Immigrationshintergrund
-dass er mit seinen dominikanischen Immigrationshintergrund in New York aufgewachsen ist, wo sehr viele Menschen mit dominikanischen Immigrationshintergrund leben
-dass Boxen in der Dominikanische Republik und den Nachbarländern ein beliebter Volkssport ist
-dass die Dominikanische Republik schon seit längerer Zeit sehr wenig große Boxer hervorgebracht hat, obwohl das dort ein überaus beliebter Volkssport ist. Vielleicht sind die Jungs dort zu beschäftigt mit Alkohol, gutem Essen, Salsa, Bachata und Reggaeton?
-dass sich all die mittelamerikanischen Einwanderer der USA schon seit Jahren nach einem Boxstar sehnen, der "was hermacht". Also einem Schwergewichtsstar. Einem, dem auf der Straße tio-bombeado Caesar aus dem Fitnessstudio nicht den Popo versohlen könnte. Diese Sehnsucht brachte und bringt teils ein wenig absurde Blüten hervor, z.b. die Hypes um Chris Arreola und Ruiz Jr..
-seine Verbindung zu top-rank

Aufgrund dieser Vorteile wird Arias mit großer Wahrscheinlichkeit in seiner Karriere nicht wenig "Rückenwind" und Grauzonenunterstützung bekommen, so dass er auf dem Papier wahrscheinlich eine respektable Profikarriere hinlegen wird.

Von seinem jetzigen boxerischen Können und seinem Entwicklungspotential halte ich nicht viel.


Im Grunde eine richtige Analyse. Dominikaner mit ihrem unglaublichen Bewegungstalent lieben das Boxen. Leider mehr noch den Alkohol und die unglaublichen Mädels - was ja nicht schlecht sein muss, weniger das miese Essen, das nur an den Küsten mit tollen Fisch und Meeresfrüchten erträglich ist. Dazu den wunderschönen Merengue und den gefühlvollen Bachata, die Sonne, die weiten weißen Strände, Freiheit. - und keine Arbeit. Das ständige fröhliche Lachen, das Leben im Heute....und ich habe mich nach 15 Jahren auf der Insel vom Acker gemacht.

Nur zum erfolgreichen Boxen taugen diese Attribute nur bedingt!
 
Nachdem in diesem Thread bald ein Jahr lang nichts gepostet wurde, und zuletzt die Furys angesprochen wurden, habe ich mal die britischen Boxer beobachtet.
Aus den britischen Top10 sind mir dabei zwei bisher relativ unbekannte, hier unerwähnte Boxer aufgefallen:

Gary Cornish hat alle bisherigen 21 Kämpfe gewonnen und zuletzt Csala durch TKO besiegt. Csala hatte zuvor erst eine Niederlage gegen Gjergjaj und diesen ziemlich gefordert. Er ist übrigens auch der nächste Gegner von Dimitrenko.

Dillian Whyte hat auch alle seine bisherigen Kämpfe gewonnen (11 von 14 durch KO). Zuletzt hat er Lobjanidze durch KO besiegt, der kürzlich gegen Helenius ebenfalls KO ging.

Natürlich verblassen diese beiden neben einem Anthony Joshua oder Tyson Fury, aber muss man die trotzdem im Auge behalten für den einen oder anderen europäischen Titel?

Dillian Whyte soll Ende des Jahres gegen Anthony Joshua boxen:
http://www.boxingscene.com/hearn-says-joshua-whyte-lands-november-december--93307

MMn eine sehr gute Ansetzung!
 
Was ist denn mit diesem Typen:

http://boxrec.com/boxer/629462

Noch ungeschlagen im Profiboxen, groß ist er auch. Gegnerschaft zuletzt etwas stärker, bisher souveräne und eindeutige Siege. Boxt auch regelmäßig, weiß nicht ob der schon hier erwähnt wurde. Kann der was?
 
Was ist denn mit diesem Typen:

http://boxrec.com/boxer/629462

Noch ungeschlagen im Profiboxen, groß ist er auch. Gegnerschaft zuletzt etwas stärker, bisher souveräne und eindeutige Siege. Boxt auch regelmäßig, weiß nicht ob der schon hier erwähnt wurde. Kann der was?

War immerhin bei Olympia. Der kann schon was. Hat Punch und solide Technik. Ist allerdings viel am Brawlen, sehr schwache Deckung und gegen Bisbal am Boden. Netter Action-Fighter.
 
Deckung ist grotte, Fettschicht ist vorhanden, träge und unbeweglich....hat aber wohl power und Nehmerfähigkeiten?

 
Zusammen mit Washington und Wilder gehört Braezeale zu den Haymon-Schwergewichten, die nicht unter die Kategorie alter Hase oder Aufbau-Opfer fallen.

Für Braezeale gibt es sicherlich schon in irgendeiner Schublade einen Master-Plan, gegen welchen Veteranen er boxen und gewinnen soll. Wenn er dann nicht KO geht, dann kommt er mit diesen und jenen Siegen die Ranglisten nach oben ... selbst wenn es umstrittene Siege sein sollten.

Für das Vertragswerk für Kämpfe gegen Thompson, Cunningham usw. ist gibt es vielleicht schon einen Vordruck...
 
Nicht einmal zwei Runden habe ich durchgehalten. Wenig Talent, schlechte Deckung und, was mir überhaupt nicht gefällt, keine Reflexe. Außer den perfekten körperlichen Voraussetzungen ist da nichts. Wird keiner....
 
Eine gewisse Veranlagung ist sicher vorhanden und die körperlichen Voraussetzungen sind gut. Mehr ist da noch nicht. Benötigt einen guten, vermutlich harten, Trainer.
Begeisterung sieht auch bei mir anders aus.
 
Ich finde das sah stark nach einem Dive aus. Das sah doch ähnlich aus wie Wilder vs. Scott! Sollte der real gewesen sein dann war Wilder vs. Scott aber auch real.
Ist jetzt nicht Dein Ernst, oder ???
Der liegt da völlig fertig facedown am Boden und Du sprichst von einem Dive?!?
Das ist ja so absurd, da sag ich nichts mehr zu... :o
 
der schlag war nicht super hart, aber genau auf die schläfe. selbst wenn der schlag da noch leicht abrutscht ist bei so einem treffer trotzdem das licht aus. das war sicher kein dive.
 
Habs mir nochmal genauer angesehen und wenn es ein Dive war, wäre das schon eine grandiose schauspielerische Leistung gewesen...nunja wahrscheinlich war es doch keiner.
 
Wurde der Name Ilja Mezencev eigentlich schon mal hier erwähnt?
19 Jahre alt und bisher alle 10 Kämpfe durch KO gewonnen :thumb:
Auf Eurosport konnte man ihn auch schon beobachten.
Hier der letzte Kampf gegen Andras Csomor



oder wieder nur ein deutsches Talent so wie Dimitrenko oder Gerber, die irgendwann "steckenblieben"...
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich bin beeindruckt! Noch ein wenig unfertig - wen wundert's mit 19 Jahre - kann er im Vorwärts- wie im Rückwärtsgang boxen. Kluge und schnelle Konter, bereit sich zu bewegen. Noch (?) nicht der Puncher, aber mit sehr gutem Auge. Seine Nehmerfähigkeit scheint zumindest nicht schlecht zu sein. Vor allem ist er ein "kluger" Boxer mit der Fähigkeit zu antizipieren. Lohnt sich m.E. zu beobachten.
 
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