Zuletzt gesehene Filme - der Sammelthread!


Kali

Bankspieler
BeitrÀge
5.088
Punkte
113
Ort
Frankfurt/M
Rambo: Last Blood


Habe ich mir letztens gegeben. mein lieber scholli :D die erste stunde zieht sich ein bisschen, aber danach geht es ja mal sowas von zur sache :D
Wer John Rambo mochte, dem wird auch dieser Film gefallen. absolute empfehlung 👌👌
Gute Action. Das Ende aber sehr brutal. Was gibt es fĂŒr brutale Szenen in 20, 30 Jahren, wenn es so weitergeht?
 

Gladio

Mesmerising Measures
BeitrÀge
21.000
Punkte
113
Friday Nights at Freddy's

Ich bin relativ neutral an den Film ran regangen und habe nichts besonderes erwartet. Leider wurde ich weder positiv noch negativ ĂŒberrascht. Alles in Allem ein "Horror" Drama fĂŒr Heranwachsende.

5/10

The Creator

Auf den Film habe ich mich tatsĂ€chlich gefreut. Gareth Edwards ist fĂŒr meinen lieblings Godzilla Film verantwortlich und hatte trotz Star Wars Roge One, noch immer Credit bei mir gut. Der ist jetzt definitiv aufgebraucht. Oh man wurde ich enttĂ€uscht. Ein völlig abstruser Sci Fi Schinken. Eine Mischung aus Robocob, AI und grafischen Elementen aus Tron( nicht das Neon Design, aber jeder Tron Fan wird schon sehen was ich meine), gepaart mit einer endless Lovestory.
 
Zuletzt bearbeitet:

Chef_Koch

Moderator Basketball
Teammitglied
BeitrÀge
11.861
Punkte
113
Gute Action. Das Ende aber sehr brutal. Was gibt es fĂŒr brutale Szenen in 20, 30 Jahren, wenn es so weitergeht?



Musst mal diesen komischen Horrorclown anschauen (art of the clown?). Das ist wesentlich gestörter und irgendwo ist dann glaub ich auch Schluss. Finde die Entwicklung aber auch eher bedenklich. Die besten Filme in diesem Genre erzeugen Spannung pur ohne ĂŒbermĂ€ĂŸige BrutalitĂ€t.
 

Brummsel

Grumpy Old Man
BeitrÀge
27.581
Punkte
113
Ort
Bochum
Der Fall Richard Jewell
Also mir hat der Film insgesamt sehr gut gefallen.
Tolle schauspielerische Leistung, v.a. von Kathy Bates und Sam Rockwell, der inzwischen zu meinen absoluten Lieblingsschauspielern mutiert. Wie er da den gleichsam erfolglosen wie großmĂ€uligen Anwalt mit Herz spielt, ist schon sehr lĂ€ssig. :smoke:
Trotz der 2 Std. FilmlÀnge wird die Story recht straff erzÀhlt und ist durchgehend spannend.

Was mir allerdings nicht so gefallen hat ist, dass das FBI hier doch ein wenig "trottelhaft" dargestellt wurde.
Am Ende reicht die Frage des Angeklagten "Was haben sie eigentlich gegen mich in der Hand?" aus, um das FBI einknicken zu lassen und zack, wird er fĂŒr unschuldig erklĂ€rt. Das ging mir doch etwas schnell und war nicht wirklich glaubwĂŒrdig.
 

sonic00

Doppel Nullagent
BeitrÀge
28.004
Punkte
113
Ort
Teahupoo
Der Killer auf Netflix

Echter Noir Thriller von David Fincher. Wie immer eine anfÀnglich etwas getragene Handlung, aber gut die Kurve bekommen, da der Spannungsbogen immer erhalten bleibt. Fassbender spielt wieder unfassbar gut und passt auch einfach perfekt in Finchers Genre als Hauptdarsteller.
Die Handlung nimmt langsam Fahrt auf. Alles bleibt logisch nur das Ende hat dann irgendwie kein "happy end". Ohne zu viel zu verraten, der Film ist schon sehr dark und mysteriös. Ein echter Fincher eben und fĂŒr mich technisch sensationell gut umgesetzt. Von allem ein bisschen aber nicht zu viel. Klare Empfehlung.
9/10
 

Zapator

Bankspieler
BeitrÀge
4.883
Punkte
113
Der Killer auf Netflix

Echter Noir Thriller von David Fincher. Wie immer eine anfÀnglich etwas getragene Handlung, aber gut die Kurve bekommen, da der Spannungsbogen immer erhalten bleibt. Fassbender spielt wieder unfassbar gut und passt auch einfach perfekt in Finchers Genre als Hauptdarsteller.
Die Handlung nimmt langsam Fahrt auf. Alles bleibt logisch nur das Ende hat dann irgendwie kein "happy end". Ohne zu viel zu verraten, der Film ist schon sehr dark und mysteriös. Ein echter Fincher eben und fĂŒr mich technisch sensationell gut umgesetzt. Von allem ein bisschen aber nicht zu viel. Klare Empfehlung.
9/10
Ich bin nicht warm geworden mit dem Film.
Die Handlung kann man in einem Satz beschreiben und das "wie" ist dann halt Geschmacksache.
Ich fand's nicht besonders gespielt, die Stimme aus dem Off verleiht dem Charakter auch nur wenig Facetten (im Vergleich z.B. zu "You").
Nachdem auch der Spannungslevel konstant nieder war bei mir, wuerde ich den Film nicht weiterempfehlen, aber wie gesagt s.o.
 

Joey

Bankspieler
BeitrÀge
7.971
Punkte
113
Sein Haus / RĂŒckzugsort in der Dominikanischen Republik ist der Wahnsinn. So eins hĂ€tte ich auch gern :love::LOL:

Witzig ist, dass er einmal darauf angesprochen wird, dass er so viele Meilen hat, er aber immer mit einer anderen IdentitÀt fliegt.

Ansonsten volle Zustimmung @sonic wobei ich das Ende fĂŒr den Film als passend und gelungen finde
 

SUPATIM

Kölner WahlpfÀlzer
BeitrÀge
17.046
Punkte
113
Ich fand ihn auch gut - aber genau bei dem Punkt mit den Meilen musste ich auch grinsen. 249 IdentitÀten, aber ne Menge Meilen ....
Fassbenders Leistung fand ich schon stark - möglichst nicht auffallen. Ende passte auch - muss den aber kein 2. Mal schauen.
7,5/10
 

sonic00

Doppel Nullagent
BeitrÀge
28.004
Punkte
113
Ort
Teahupoo
Witzig ist, dass er einmal darauf angesprochen wird, dass er so viele Meilen hat, er aber immer mit einer anderen IdentitÀt fliegt.
Ich will jetzt keine große zweite Welle aufmachen, aber ist es nicht möglich dass es sich bei den gefĂ€lschten IdentitĂ€ten auch um reale Personen handelt, deren Personalien gehackt wurden und eben Vielflieger sind?
Ebenfalls funny fand ich, dass Der Killer im Dauersoundtrack nur mit Songs der „The Smith“ unterlegt wurde. 👌
 

DaLillard

loves lovely beer
BeitrÀge
31.154
Punkte
113
Dann auch mal fie letzte Staffel von Blacklist gesehen. Die Serie ist ein Paradebeispiel dafĂŒr, dass man geniale Serien nicht unnötig in die LĂ€nge ziehen sollte. Die letzte Folge setzt den grandiosen Schlusspunkt auf diesem GoT artigen Niveauverlust.
 

LoverNo1

Bankspieler
BeitrÀge
12.872
Punkte
113
Wolf of Wall Street, Irishman, Flower Moon.
Große historische gesellschaftspolitische Stoffe kann er nicht. :nono:
 

Super-Grimm

Bankspieler
BeitrÀge
1.534
Punkte
113
Solche Meinungen hatte ich einige gehört und gelesen, als ich ins Kino gegangen bin. Und Junge, wurde ich enttĂ€uscht. Nach dem erbĂ€rmlichen Tenet ist Nolan fĂŒr mich sehr stark auf dem absteigenden Ast. Tarantino konnte sich von einem vergleichbaren, wenn auch lĂ€ngst nicht so tiefen Karriereknick erholen und ist gegen Ende seiner Karriere wieder brilliant geworden. Ob Nolan das auch gelingt? Gerade weil er fĂŒr den schlechten Oppenheimer so viel Zucker in den Hintern geblasen bekommt, bin ich da leider skeptisch.

Wo fange ich an? Vielleicht da, wo Nolan anfĂ€ngt. Wie ein von Tiktok auf die falsche Bahn gebrachtes ADHS-Kind, dem man ein Budget von Hunderten Millionen Dollar gegeben hat. Was zur Hölle sollen diese wilden, zufĂ€lligen Cuts am Anfang? Klar kann man das machen, wenn es der ErzĂ€hlung dient, wenn hohes Tempo Teil der Story ist, aber das ist in diesem Film nicht der Fall. Vielleicht hĂ€tte ich vor dem Kinobesuch koksen mĂŒssen, um die GenialitĂ€t zu erkennen. Was Nolan da macht, ist wie ein FallrĂŒckzieher ins Leere - soll geil aussehen, aber man macht sich am Ende nur lĂ€cherlich damit.

Nun waren Charaktertiefe, Emotionen und Liebesbeziehungen nie eine StĂ€rke von Nolan. In seinen Meisterwerken (Memento, Dark Knight, Inception) konnte ich darĂŒber gut hinwegsehen, weil es nicht zentral war und weil Nolan gut darum herum gearbeitet hat. Aber in einem Biopic ist die Motivation des Charakters nunmal zentral. Und er macht das so schlecht, das ist schon fast unfreiwillig komisch, Wahnsinn. Der Tiefpunkt ist Oppenheimers "Beziehung" zu der Kommunistin. Das hĂ€tten 80 Prozent der deutschen Filmstudenten ĂŒberzeugender inszenieren können. Mir ist nicht ansatzweise klar geworden, was die beiden eigentlich aneinader schĂ€tzen und was sie verbindet.

Los Alamos ist dann die StĂ€rke des Films. HĂ€tte Nolan einfach nur diesen Teil in 90 Minuten erzĂ€hlt, der Film hĂ€tte solide unterhalten können. Wobei ich, nach all den Lobeshymnen auf die Detonation im Vorfeld, schon sehr enttĂ€uscht von dem vermeintlichen Höhepunkt war. Das ist eigentlich Nolans StĂ€rke und das soll es dann gewesen sein? Derselbe Regisseur, der in Interstellar den Wasserplaneten geschaffen hat und die ĂŒberragenden Weltraum-Szenen, prĂ€sentiert mir das als den Höhepunkt seiner ErzĂ€hlung? Da ist der Kontrast Ă€hnlich groß wie der von Prime-Ronaldo zum dicken Ronaldo.

Cillian Murphy spielt Oppenheimer solide, den ihm schon von vielen Kritikern ĂŒberreichten Oscar als bester Hauptdarsteller wird er aber hoffentlich nicht bekommen. Selbst Hollywood im Jahr 2023 sollte da doch besseres zu bieten haben. Hausmannskost. Nicht Ă€rgerlich, aber doch auch nichts besonderes. Der einzige Darsteller, der wirklich aus diesem mĂ€ĂŸigen Kinoerlebnis herausstechen konnte, war fĂŒr mich Matt Damon. Aber das reicht in der Gesamtbetrachtung bei mir nicht fĂŒr mehr als

3.5/10

Ach ja: Und was zur Hölle sollen die letzten 40 Minuten bitte? Die bekomme ich nie wieder zurĂŒck. Und das alles fĂŒr einen fiktiven Charakter. Das war wirklich der Höhepunkt der Wurstigkeit von Nolan.
Habe den Film auch gerade gesehen und fand ihn sehr gut.
Koks braucht man da gar nicht, ist halt aber auch kein ausgesprochener Kifferfilm. :D ;)
Der Rhythmus ĂŒber die drei Zeitebenen hinweg macht fĂŒr mich Sinn. Das Thema des Films ist komplex, ja langwierig. Damit es nicht langweilig wird, werden die ErzĂ€hlebenen aufgespalten. Auch zeigt dieser Kontrast sehr gut die Entwicklung, die Oppenheimer im Verlauf seiner Karriere vollzogen hat.

Filmisch und erzĂ€hlerisch am eindrucksvollsten fand ich Oppenheimers Schockzustand, nach dem BombenabwĂŒrfen ĂŒber Hiroshima und Nagasaki - surreale Bilder und Horrorvorstellungen, die sein Gewissen plagen. Dementgegen seine trotzige Bemerkung: 'Ich wĂŒnschte, wir hĂ€tten die Bombe vor Deutschlands Kapitulation fertiggestellt.' Auch zynische Bemerkungen ĂŒber Japan fallen in diesen Zusammenhang, als wollte er damit seine Horrorvisionen beenden.

Es ist breit erzĂ€hltes Kino und Nolan verfĂŒgt dafĂŒr ĂŒber die finanziellen und handwerklichen Mittel.

Sehe bei ihm auch keinen Karriereknick wie bei Tarantino, wobei ich den Knick bei Tarantino in den weichgespĂŒlten Filmen 'Inglorious Bastards' und 'Django Unchained' sehe, auch wenn damit sicherlich einige nicht ĂŒbereinstimmen.
 

Brummsel

Grumpy Old Man
BeitrÀge
27.581
Punkte
113
Ort
Bochum
Die Höllenfahrt der Poseidon (1972):
Kam gestern abend im TV. FĂŒr mich ist das immer noch einer der beeindruckendsten "Katastrophenfilme" ĂŒberhaupt. :beten:
Wunderbare Darsteller, allen voran ein gut durchtrainierter Gene Hackmann und natĂŒrlich Ernest Borgnine, dessen Gesichtsausdruck allein schon fĂŒr GĂ€nsehaut sorgt.
Den Film hab ich jetzt bestimmt schon 8 mal gesehen... aber er packt mich immer noch.

Es gibt von Wolfgang Petersen auch das Remake namens "Poseidon". Mit natĂŒrlich viel mehr Action und bessere special Effects.
Aber manchmal ist weniger einfach mehr.

btw. das Original hieß damals ĂŒbrigens "Poseidon Inferno". Warum man den Titel geĂ€ndert hat, weiß ich nicht. Vielleicht um Verwechslungen mit "Flammendes Inferno" zu vermeiden. Das ist ja auch ein berĂŒhmter Katastrophenfilm, kam nur 2 Jahre spĂ€ter raus und ist ebenso legendĂ€r.
 
Zuletzt bearbeitet:

JL13

King Kong
BeitrÀge
25.313
Punkte
113
Die Höllenfahrt der Poseidon (1972):
Kam gestern abend im TV. FĂŒr mich ist das immer noch einer der beeindruckendsten "Katastrophenfilme" ĂŒberhaupt. :beten:
Wunderbare Darsteller, allen voran ein gut durchtrainierter Gene Hackmann und natĂŒrlich Ernest Borgnine, dessen Gesichtsausdruck allein schon fĂŒr GĂ€nsehaut sorgt.
Den Film hab ich jetzt bestimmt schon 8 mal gesehen... aber er packt mich immer noch.

Es gibt von Wolfgang Petersen auch das Remake namens "Poseidon". Mit natĂŒrlich viel mehr Action und bessere special Effects.
Aber manchmal ist weniger einfach mehr.

btw. das Original hieß damals ĂŒbrigens "Poseidon Inferno". Warum man den Titel geĂ€ndert hat, weiß ich nicht. Vielleicht um Verwechslungen mit "Flammendes Inferno" zu vermeiden. Das ist ja auch ein berĂŒhmter Katastrophenfilm, kam nur 2 Jahre spĂ€ter raus und ist ebenso legendĂ€r.
Das muss nicht sein. Ich hab eine Zeit lang bei einer Filmdistribution gearbeitet, die auch Rechte an auslĂ€ndischen Filmen fĂŒr den Schweizer/Deutschsprachigen Markt eingekauft hat. Mit der Erfahrung kann ich sagen, dass es einen besonderen Platz in der Hölle gibt fĂŒr Leute, die Originaltitel ins Deutsche ĂŒbersetzen. Wir können schon froh sein, dass der Film nicht irgendwie „Poseidon – Eine total verrĂŒckte Bootsfahrt“ benamselt wurde.
 

Brummsel

Grumpy Old Man
BeitrÀge
27.581
Punkte
113
Ort
Bochum
Das muss nicht sein. Ich hab eine Zeit lang bei einer Filmdistribution gearbeitet, die auch Rechte an auslĂ€ndischen Filmen fĂŒr den Schweizer/Deutschsprachigen Markt eingekauft hat. Mit der Erfahrung kann ich sagen, dass es einen besonderen Platz in der Hölle gibt fĂŒr Leute, die Originaltitel ins Deutsche ĂŒbersetzen. Wir können schon froh sein, dass der Film nicht irgendwie „Poseidon – Eine total verrĂŒckte Bootsfahrt“ benamselt wurde.
Ich glaub, ich hab mich da etwas unglĂŒcklich ausgedrĂŒckt.
Im US- Original heißt der Film "The Poseidon Adventure".
In Deutschland kannte ich ihn - zumindest frĂŒher - unter dem Namen "Poseidon Inferno". Das war der deutsche Titel.
Irgendwann spÀter wurde er jedoch nochmal in "Die Höllenfahrt der...." unbenannt.
 

JL13

King Kong
BeitrÀge
25.313
Punkte
113
Ich glaub, ich hab mich da etwas unglĂŒcklich ausgedrĂŒckt.
Im US- Original heißt der Film "The Poseidon Adventure".
In Deutschland kannte ich ihn - zumindest frĂŒher - unter dem Namen "Poseidon Inferno". Das war der deutsche Titel.
Irgendwann spÀter wurde er jedoch nochmal in "Die Höllenfahrt der...." unbenannt.
Achso. Dann habe ich das falsch verstanden. Sorry
 
T

Totila

Guest
Die Höllenfahrt der Poseidon (1972):
Kam gestern abend im TV. FĂŒr mich ist das immer noch einer der beeindruckendsten "Katastrophenfilme" ĂŒberhaupt. :beten:
Wunderbare Darsteller, allen voran ein gut durchtrainierter Gene Hackmann und natĂŒrlich Ernest Borgnine, dessen Gesichtsausdruck allein schon fĂŒr GĂ€nsehaut sorgt.
Hatte ich mindestens 30 Jahre nicht mehr gesehen, gefiel mir aber auch gestern. Wobei ich allerdings finde, dass Ernest Borgnine in seinen guten Filmen meistens gleich aussah, abgesehen vielleicht vom Ende in "Wild Bunch".
 

Easy

Moderator Boxen
Teammitglied
BeitrÀge
8.920
Punkte
113
Ich bin nicht warm geworden mit dem Film.
Die Handlung kann man in einem Satz beschreiben und das "wie" ist dann halt Geschmacksache.
Ich fand's nicht besonders gespielt, die Stimme aus dem Off verleiht dem Charakter auch nur wenig Facetten (im Vergleich z.B. zu "You").
Nachdem auch der Spannungslevel konstant nieder war bei mir, wuerde ich den Film nicht weiterempfehlen, aber wie gesagt s.o.
Hab mir den aufgrund des Postings von @sonic00 gestern mal gegeben, bin jedoch bei Deiner EinschÀtzung gelandet :D
 

Young KaelinđŸ„Š

merthyr matchstick
BeitrÀge
64.441
Punkte
113
éšć…„ć°˜çƒŸ (Yin ru chen yan) / Return to Dust 2022 9/10

return-to-dust_cover_copy_375x525.jpg


Yin ru chen yan ist unter der Regie von Li Ruijun entstanden.

ErzĂ€hlt wird vor allem die Geschichte von Youtie Ma, einem einfachen Bauern und der inkontinenten und behĂ€bigen Guiying Cao, welche durch eine arrangierte Heirat zueinander finden. Beide sind Aussenseiter, Ausgestossene auf ihre Art und finden unspektakulĂ€r und ohne Aufhebens zueinander. Ihre Beziehung ist geprĂ€gt durch Respekt, WĂŒrde und gegenseitiges Akzeptieren.

Die Schönheit des Filmes basiert auf der Beschreibung eines Lebens im Einklang mit der Natur, des kargen Lebens, des ruralen Bauerntums, des sagenhaften Know-Hows der Beiden.

Die ErzĂ€hlweise ist sanft, ruhig. Das Drehbuch ist gespickt von Weisheiten, tiefer Philosophie und einem kaum zu ĂŒbersehenden Spott auf die modernen Errungenschaften.

Der Film ist kompromisslos auf seine Art, schwört der Rechthaberei ab und klatscht dem angeblichen Fortschritt passabel ins Gesicht.

Trailer
 

Easy

Moderator Boxen
Teammitglied
BeitrÀge
8.920
Punkte
113
gestern abend habe ich mir "the popes exorcist" auf netflix angeschaut. war ziemlich cool. das rad wird natĂŒrlich nicht neu erfunden. aber war solide unterhaltung (y)
Hab den gestern auch geschaut, war aber maßlos enttĂ€uscht. Die Handlung ist viel zu spĂ€rlich aufgebaut und das Ende absolut ...naja. GeschmĂ€cker und so. FĂŒr einen Film mit Russel Crow sehr enttĂ€uschend.
 
Oben