Die Reise zum Mittelpunkt der Erde
Der Film beinhaltet alles was ein typischer Hollywood Streifen ausmacht.
Kurz gesagt: Ein Professor muss eine Woche mit seinen Neffen Aushalten, der ihn überhaupt nicht leiden kann.
Dann trifft man auf eine Frau, die am Anfang ein wenig zickig ist und in der sich der Hauptdarsteller verliebt.
Um das ganze zu lockern geraten die Darsteller von einer Gefahr in die andere.
Ist das die Story???
Sage ich nicht, denn sonst wäre die ganze Dramatik im Eimer.
Hört sich gut an, oder? Ne, nicht wirklich, denn DAS von mir beschriebene ist dermaßen schlecht gemacht, das einem Übel wird. Sowas von vorhersehbar... Mein Gott!!
Dazu gesellen sich noch Effekte die grottenschlecht aussehen.
Beispiel gefällig?:
Die Darsteller segeln auf einen selbst gebastelten Floß. Das Wasser Peitscht wie verrückt, trotzdem liegt die Kiste wie auf Schienen im Wasser. Die laufen auf dem Floß rum als hätten die Darsteller Magnete unter den Füßen.
Die ganzen Phantasieviecher sehen aus als wären sie bei Toy Story entliehen worden.
Dazu kommt noch wie sich manche Gefahren von selbst erledigen.... :mensch:
Ich weiß nicht was Brendan Fraser geritten hat in solch einem Film mitzuspielen.
Da sieht fast jeder moderne Fernsehfilm von den Effekten besser aus als dieser Mist.
Das einzig gute ist, das man seine Kinder mitschauen lassen kann. Kein Blut, keine Gewalt, nur lächerliche Aktion.
Bewertung: 3/10