Zuletzt gesehene Serien - der Sammelthread!


lastsamurai

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@NarrZiss
Danke für die Einschätzung!
Dann werde ich mal die zweite Staffel zu Ende schauen und danach überlegen, ob ich weiterschaue oder eine der vielen anderen Serien auf meiner Watchlist anfange.
 

Kinski

total entspannt
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Am Feiertag die ganze Staffel weggesuchtet. Ist tatsächlich ziemlich cool. Obwohl ich finde das man bisher zu wenig aus der virtuellen welt macht, da gäbe es einfach so viele möglichkeiten. nichtsdestotrotz ist die staffel wirklich klasse und ich bin empfehle sie uneingeschränkt weiter 👍
 

liberalmente

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Ist ganz lustig: zwei Tage, nachdem ich Fleabag entdeckt habe, haben eine Kollegin und ein Kollege (die Koryphäe für Filme und Serien schlechthin in meinem Umfeld) unabhängig voneinander - und von mir - davon gesprochen, was für ein Meisterwerk das sei. Also irgendwie scheint die Serie schon die Runden zu machen, aber kaum jemand redet über sie.
 

Aldous Orwell

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Fleabag war letztes Jahr der Kritikerliebling schlechthin und hat so ziemlich jeden Preis abgeräumt. Meiner Meinung nach auch verdient, denn so frische und innovative Comedy-Serien findet man nicht allzu häufig.

Ebenfalls sehr empfehlenswert ist Succession. Eine HBO-Serie über einen Medienmogul (ist wohl an Murdoch angelehnt) und seine Kinder, die ihn beerben wollen. Ist eine sehr zeitgeistige Serie mit derben Humor. Fast schon mehr Comedy, als Drama.
 
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Felix

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Aber im Ernst: was hat dir denn nicht gefallen?
Gilt "Alles" als Antwort? :D

Das ist jetzt schon wieder über 3 Jahre her und es ist echt nichts positives hängen geblieben.
Nur viel Erstaunen darüber, wie gut die Serie rezensiert wurde.

Und wie viele Folgen hast du gesehen?
Musste ich selber erstmal nachgucken: 4 Folgen.

Das ich nichtmal die letzten beiden Folgen gesehen habe, obwohl die nichtmal ne halbe Stunde gingen sagt dann wohl auch einiges darüber raus, wie ich die Serie fand.

-

Aktuell Little Fires Everywhere. Wenn man mal vom GOAT BCS absieht bisher mit das Beste des Jahres. Wer Big Little Lies mag, dem könnte das auch gefallen.
 

liberalmente

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Ebenfalls sehr empfehlenswert ist Succession. Eine HBO-Serie über einen Medienmogul (ist wohl an Murdoch angelehnt) und seine Kinder, die ihn beerben wollen. Ist eine sehr zeitgeistige Serie mit derben Humor. Fast schon mehr Comedy, als Drama.
In meinen Football Podcasts wurde das auch ab und zu angesprochen, ist also in den USA durchaus bekannt, habe ich so den Eindruck. Gibt es in Deutschland leider nur auf Sky, aber trotzdem Danke, ich werde mal reinschauen. :)
 

NarrZiss

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Ebenfalls sehr empfehlenswert ist Succession. Eine HBO-Serie über einen Medienmogul (ist wohl an Murdoch angelehnt) und seine Kinder, die ihn beerben wollen. Ist eine sehr zeitgeistige Serie mit derben Humor. Fast schon mehr Comedy, als Drama.
Succession kann ich im Gegensatz zu Fleabag auch nur uneingeschränkt empfehlen. Sehr gute Serie. Man sollte etwas Zeit mitbringen, aber es lohnt sich auf jeden Fall.
 
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Joe Berry

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Hmm, Succession habe ich mir vor einiger Zeit 2-3 Folgen angesehen, hat mich irgendwie nicht so richtig gepackt und dann beiseite gelegt. Vielleicht muss ich nochmal einen neuen Anlauf starten.
 

Plissken

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Sunderland 'til I die

Musste ich mir im Zuge meines Netflix Accounts auch ansehen und bis jetzt sind die ersten drei Folgen sehr interessant - gefällt mir besser als die Man City Doku und weitaus besser als Inside Bor Dortmund.
Am Anfang fand ich den Manager so richtig typisch, schwafelt davon dass ihm ein schicker Anzug und ein tolles Büro nicht wichtig ist, sitzt aber in genauso einem schicken Anzug mit der Rolex am Arm in dem holzgetäfelten Büro. Äh, ja. Klar ...
Bisher musste ich meine Meinung etwas revidieren, er agiert doch relativ umsichtig und hat beim Ende am Transferfenster relativ überlegt gewirkt und eben nicht die dicke Kohle für den teuren Spieler rausgehauen, die gar nicht da ist. Ich finde, da konnte man ihm wenig vorwerfen. Eher wirkte mir der Trainer stellenweise etwas überfordert mit teilweise hektischen Wechseln und dann wieder einer anscheinend total instabilen Defensive, wo er nichts verändert. Ich fand den Rauswurf auch relativ folgerichtig.

Auf jeden Fall weitaus interessanter als Man City, wo die Bosse nach dem Slogan vorgingen "wenn etwas sinnvoll ist, machen wir es - wenn nicht, dann nicht". Stark!
Man sieht wieder gut, dass es für kleine Vereine ohne großes Budget weitaus schwieriger ist, da die Transfers auch sitzen müssen.
Sunderland erinnert mich eh an meine Fortuna, sind jetzt in die 3. Liga abgerutscht, da kenne ich mich auch aus. :crazy:
Ich kann die Situation gut nachempfinden. Wird definitiv zu Ende geschaut.
 

Brummsel

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Bin jetzt mit Staffel 2 von Bates Motel fertig.
Die ersten 2/3 dieser Staffel verliefen doch sehr schwerfällig. Dann mit Folge 9 die bis jetzt beste Folge der Serie. (y)
Auch das Staffelfinale war wieder gut.
Teilweise würde ich mir wünschen, man würde manche Handlungsstränge weiter erzählen (z.B. wie gehts mit Bradley weiter) und manche Sachen wirken auch arg konstruiert und fast schon soap-opera mäßig.

Dennoch bleibt es interessant, allein dem Spiel von Freddie Highmore und Vera Farmiga zuzuschauen, das ist schon hohe Schauspielkunst. Die meisten anderen bleiben dagegen (bislang) eher blass, vielleicht noch bis auf Nestor Carbonell, der den Sheriff spielt und sehr charismatisch daher kommt und auch Olivia Cooke.

Max Thieriot dagegen kann anscheindend nur einen einzigen (bedröppelten) Gesichtsausdruck.
 
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robbsen

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Bin jetzt mit Staffel 2 von Bates Motel fertig.
Die ersten 2/3 dieser Staffel verliefen doch sehr schwerfällig. Dann mit Folge 9 die bis jetzt beste Folge der Serie. (y)
Auch das Staffelfinale war wieder gut.
Teilweise würde ich mir wünschen, man würde manche Handlungsstränge weiter erzählen (z.B. wie gehts mit Bradley weiter) und manche Sachen wirken auch arg konstruiert und fast schon soap-opera mäßig.

Dennoch bleibt es interessant, allein dem Spiel von Freddie Highmore und Vera Farmiga zuzuschauen, das ist schon hohe Schauspielkunst. Die meisten anderen bleiben dagegen (bislang) eher blass, vielleicht noch bis auf Nestor Carbonell, der den Sheriff spielt und sehr charismatisch daher kommt und auch Olivia Cooke.

Max Thieriot dagegen kann anscheindend nur einen einzigen (bedröppelten) Gesichtsausdruck.

Der Sheriff ist auch genial. Ja wie gesagt da sind ein paar schwächere Folgen dabei. Und es ist auch schon länger her dass ich es gesehen habe.
Einige Nebenhandlungsstränge hätte man auch weglassen können. Dennoch habe ich es nicht bereut bis zum Schluss dran geblieben zu sein. Wie gesagt, ich habe die letzten 2 Staffeln sehr Stark in Erinnerung.
 

Zapator

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Sunderland 'til I die

Musste ich mir im Zuge meines Netflix Accounts auch ansehen und bis jetzt sind die ersten drei Folgen sehr interessant - gefällt mir besser als die Man City Doku und weitaus besser als Inside Bor Dortmund.
Am Anfang fand ich den Manager so richtig typisch, schwafelt davon dass ihm ein schicker Anzug und ein tolles Büro nicht wichtig ist, sitzt aber in genauso einem schicken Anzug mit der Rolex am Arm in dem holzgetäfelten Büro. Äh, ja. Klar ...
Bisher musste ich meine Meinung etwas revidieren, er agiert doch relativ umsichtig und hat beim Ende am Transferfenster relativ überlegt gewirkt und eben nicht die dicke Kohle für den teuren Spieler rausgehauen, die gar nicht da ist. Ich finde, da konnte man ihm wenig vorwerfen. Eher wirkte mir der Trainer stellenweise etwas überfordert mit teilweise hektischen Wechseln und dann wieder einer anscheinend total instabilen Defensive, wo er nichts verändert. Ich fand den Rauswurf auch relativ folgerichtig.

Auf jeden Fall weitaus interessanter als Man City, wo die Bosse nach dem Slogan vorgingen "wenn etwas sinnvoll ist, machen wir es - wenn nicht, dann nicht". Stark!
Man sieht wieder gut, dass es für kleine Vereine ohne großes Budget weitaus schwieriger ist, da die Transfers auch sitzen müssen.
Sunderland erinnert mich eh an meine Fortuna, sind jetzt in die 3. Liga abgerutscht, da kenne ich mich auch aus. :crazy:
Ich kann die Situation gut nachempfinden. Wird definitiv zu Ende geschaut.
Ich finde Fussball-Dokus haben ein grundlegendes Problem - fuer nicht Fussball-Fans sind sie uninteressant und fuer Fans geben sie einfach sehr wenig Neues her.
Im Sunderland Fall ist das ein Mix aus entscheidenden Spielszenen (mit abwechselnd fluchenden und jubelnden Fans), den nichtssagenden Kommentaren der Trainer, und Drohnenaufnahmen vom Training.
Null Analyse zu Taktik, null Insights warum Spiele verloren gingen.
Fuer mich war das Interessanteste noch wie ein Transferfenster laeuft wenn man verzweifelt einen Spieler sucht und keine Geld ausgeben will.
Das Bild der Fans das einem gezeigt wird koennte man wohl in vielen Staedten sehen, ueberall wo es wirtschaftlich nicht gut laeuft und dem Fussball noch zusaetzliche Bedeutung aufgebuerdet wird.
Alles in allem nich schlecht, aber fuer mich nur halbare Kost die ich hauptsaechlich angeschaut habe um mal etwas Fussball zu sehen.
 

Max Power

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Muss mir die zweite Staffel noch ansehen. Das Spannende an Staffel 1 war halt, dass die ja eigentlich den Kampf um den Wiederaufstieg dokumentieren wollten und stattdessen den Abstieg in die dritte Liga dokumentiert haben ... das hatte schon eine gewisse Komik (oder Tragik, je nach Blickwinkel :D). Ob Staffel 2 da mithalten kann? Hab mich bisher jedenfalls nicht "überwinden" können.
 

Kinski

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Habe am Wochenende endlich mit dem Rerun der Sopranos begonnen(dürfte jetzt das vierte mal sein)
Wenn man die Serie kennt, dann ist die erste staffel schon ziemlich gut muss ich sagen. Tony ist einfach ein böser, böser Mann. Tonys Mutter habe ich erst jetzt für mich entdeckt, früher fand ich sie eher nervig, aber bei diesem run feier ich sie bisher hart. meisterin der manipulation, die frau ist super clever und vollkommen skrupellos. Und dann natürlich die Crew. In der ersten Staffel gibt es schon die erste kleine Szene mit Chris und Paulie im Wald. Sehr lustig wenn man weiß was später noch kommt :D
Onkel Junior ist ja in der ersten Staffel noch gut beinander, der wird auch erst im verlauf der serie einer der besten charaktere. Heute abend gehts mit staffel 2 weiter, ich glaube da hat janice ihren ersten auftritt :wallbash:
 

Plissken

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Ich finde Fussball-Dokus haben ein grundlegendes Problem - fuer nicht Fussball-Fans sind sie uninteressant und fuer Fans geben sie einfach sehr wenig Neues her.
Im Sunderland Fall ist das ein Mix aus entscheidenden Spielszenen (mit abwechselnd fluchenden und jubelnden Fans), den nichtssagenden Kommentaren der Trainer, und Drohnenaufnahmen vom Training.
Null Analyse zu Taktik, null Insights warum Spiele verloren gingen.
Fuer mich war das Interessanteste noch wie ein Transferfenster laeuft wenn man verzweifelt einen Spieler sucht und keine Geld ausgeben will.
Das Bild der Fans das einem gezeigt wird koennte man wohl in vielen Staedten sehen, ueberall wo es wirtschaftlich nicht gut laeuft und dem Fussball noch zusaetzliche Bedeutung aufgebuerdet wird.
Alles in allem nich schlecht, aber fuer mich nur halbare Kost die ich hauptsaechlich angeschaut habe um mal etwas Fussball zu sehen.
Durchaus Zustimmung, ich sehe das Ganze eher unter dem Aspekt der gesellschaftlichen Entwicklungen. Die Anforderungen und Unzufriedenheit der Fans, die Zwänge des Managers und die Pflicht zum Siegen und des Erfolges. Ich sehe das auch nicht am Stück, oft nicht mal eine ganze Folge am Stück, aber 20-30 Minuten beim Sport passt es immer gut. :D
 
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