Läuft wo?My Name
Spannende und actionreiche Racheserie aus Korea mit ziemlich cooler Hauptdarstellerin. Die brutalen Kampfszenen, der Score, das Setting, der Cast...das war schon alles auf ziemlich hohem Niveau. Einen kleinen Abzug gibt es für das ein oder andere Logikloch. Aber das war verschmerzbar. Hat mich insgesamt wirklich gut unterhalten.
7,5/10
My Name ist eine ältere Netflix Serie.Läuft wo?
My Name
Spannende und actionreiche Racheserie aus Korea mit ziemlich cooler Hauptdarstellerin. Die brutalen Kampfszenen, der Score, das Setting, der Cast...das war schon alles auf ziemlich hohem Niveau. Einen kleinen Abzug gibt es für das ein oder andere Logikloch. Aber das war verschmerzbar. Hat mich insgesamt wirklich gut unterhalten.
7,5/10
Ist für mich sehr zu empfehlen. Ich hab damals sogar 9 von 10 Punkten vergeben, was bei mir sehr selten ist.Läuft wo?
Anfang März wird HBO Max via Sky und RTL+ in Deutschland empfangbar sein. Du wirst dich bis dahin, Wohl oder Übel, in freudiger Erwartung genügen müssen.Ernstgemeinte Frage, ich bin echt etwas enttäuscht/überrascht: Aber wie kann ich "The Pitt" in Deutschland sehen? Gibt es echt keine Aussicht darauf, dass die Lizenz erworben wird? Weiß jemand mehr?
Anfang März wird HBO Max via Sky und RTL+ in Deutschland empfangbar sein. Du wirst dich bis dahin, Wohl oder Übel, in freudiger Erwartung genügen müssen.
die zweite staffel von the rig durchgeschaut. während die erste eigentlich ziemlich okay war, war die zweite totaler trash. schade.ich habe bisher nur die erste staffel gesehen. ist schon eine weile her, aber ich fand sie eigentlich ganz gut gemacht. guckt sich auch schnell weg, weil - wie bei englischen serien üblich - nur sechs folgen pro staffel.
Cobra Kai Season 6
Zwischenzeitlich hatte ich nach den ganz starken Staffeln eins und zwei große Bedenken. Ab Season 3 ist die ganze Nummer bedenklich Richtung Teen-Drama-Schmonzette gekippt. CK hatte zwar schon immer etwas Seifenoper mäßiges. Aber irgendwann war das dann mMn teilweise over the top. So ab Staffel 4 gingen den Showrunnern gefühlt auch die Ideen aus und die ganze Handlung wurde nur noch dadurch vorangetrieben, dass irgendwer zum drölfzigsten Mal die Seiten wechselt. Und von manchen Figuren hätte man sich einfach kompromissloser trennen müssen. Die Geschichte mancher Charaktere war auserzählt. Die sind dann trotzdem noch durch die Gegend gehüpft und haben Screentime verbraten, obwohl die Autoren offensichtlich nicht mehr wussten, was sie mit ihnen anfangen sollen.
Für meinen Geschmack hätte man CK eine Staffel eher beenden können. Aber heutzutage muss man ja froh sein, dass Erfolgsserien nicht solange gemolken werden, bis sie ihre Seele komplett verloren haben. Die letzte Staffel hat nach einem recht langsamen Start mMn ein würdiges Ende gefunden, das die meisten Handlungsstränge zu einem zufriedenstellenden Ausgang führt. Einzig, dassfand ich sehr aufgesetzt und albern. Auch wenn einige Kritiker wie Sebastian Gerdshikow gerade das offenbar total gelungen fanden.Kreese am Ende nach einer Millionen Anläufen doch noch die Wende zum Guten vollzieht,
Insgesamt eine Serie, die trotz mancher Schwäche klar aus dem Netflix-Einheitsbrei herausragt und mit Johnny Lawrence eine der coolsten Figuren der jüngeren Seriengeschichte geschaffen hat. Ich fand es auch gut, dass dem Charakter eine echte Entwicklung zugestanden wurde. Es wäre ein einfaches gewesen, die "Lustige Szene, weil Johnny ist aus der Zeit gefallen-"Nummer bis zum Ende totzureiten. Obwohl ich wie gesagt finde, dass sechs Staffeln mindestens eine zu viel waren, war ich schon ein wenig traurig, dass es jetzt vorbei ist.
Season 6 Cobra Kai 7,5/10
Cobra Kai insgesamt 8/10
Netter Zufall. Wir haben gestern erst mit Staffel 1 angefangen. Wir waren Teenager als das Karate Kid Original erschien, was damals schon belustigend war. Diese Homage ist zu Beginn ziemlich witzig. Hoffe die Anspielungen (inkl. 1zu1 Gesten usw.) zu damals bleiben erhalten.Bin auch seit Anfang an dabei. Kann dir in allem zustimmen. Eine Staffel weniger hätte der Serie nicht geschadet. Da war schon sehr viel Teenie-Gezicke dabei. Aber gut, nicht alle kommen noch aus der Miyagi Karate Kid Zeit und sind schon in ihren 40ern oder 50ern.Die letzte Staffel fand ich schon sehr gut und das Ende super passend.
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Netter Zufall. Wir haben gestern erst mit Staffel 1 angefangen. Wir waren Teenager als das Karate Kid Original erschien, was damals schon belustigend war. Diese Homage ist zu Beginn ziemlich witzig. Hoffe die Anspielungen (inkl. 1zu1 Gesten usw.) zu damals bleiben erhalten.
American Primevil
Zur Story:
American Primeval spielt im Jahr 1857 während des Utha - Krieges. Sara (Betty Gilpin) und ihr Sohn Devin (Preston Mota), reisen nach Utah um dort ihren Ehemann zu suchen. Auf ihrer Reise offenbaren sich gewalttätige Zusammenstöße von Kulturen, Religionen und Gemeinschaften. Darüber das Männer und Frauen um die Kontrolle über die Besiedlung einer neuen Welt kämpfen und sterben.
Fazit:
American Primevil ist ein Spiegel des wilden und rauen Westens der USA, zu Zeiten seiner Besiedlung. Die Serie ist brutal und schonungslos und zeigt ein Bild der Besiedelung des Westens, wie es wahrscheinlich tatsächlich statt gefunden haben könnte. Die Serie ist abrufbar auf Netflix.
8/10
Erstmal schön das dir die Serie gefallen hat. Die erste Staffel hat leider nur sechs Folgen. Dafür finde ich sie Top erzählt. Am Ende ist es auch Präferenz wie weit man American Primevil gut findet.Habe ich jetzt aufgrund deiner Kritik auch gesehen. Ich fand die Serie schon gut, aber insgesamt hatte ich etwas mehr erwartet. Sie hatte mich nicht ganz so sehr gepackt und die letzte Folge ließ mich dann doch irgendwie unbefriedigt zurück. Wobei die Serie schon realistisch zu Ende gebracht wurde.
Ich gebe eine 7/10