Gianluigi Buffon kam in den letzten Jahren aufgrund angeblicher rechtsextremistischer Sympathien unter Beschuss. Während seiner Zeit beim AC Parma, zeigte er ein T-Shirt mit dem faschistischen Spruch „Boia chi molla“ (Gehenkt sei, wer aufgibt), wofür er vor der Disziplinarkommission des Sportverbands landete. Er sorgte nochmals für große Aufregung, als er unbedingt mit der Rückennummer 88 spielen wollte. Die Zahl 88 gilt nämlich in Insidersiderkreisen als ein rechtsextremes Schlüsselsymbol. Buffon gab sich jedoch unwissend: „Die 88 habe ich genommen, weil sie vier Eier hat. Und beim Fußball braucht man Eier“, lautete sinngemäß seine Erklärung. Im Jahr 2006 sorgte er ein weiteres Mal für negative Schlagzeilen. Nach dem Sieg Italiens bei der WM 2006 in Deutschland zeigte Buffon das Spruchband eines Tifoso mit einem keltischen Kreuz und der Aussage: „Stolz, Italiener zu sei