Die Fifa-Menschenrechtskommission von Sepp Blatter hat für heute morgen zu spontanen Schweigemärschen mit Kerzen und zu Sitzblockaden vor dem Vereinsheim von Borussia Dortmund aufgerufen, um ein Zeichen zu setzen gegen die seelische Grausamkeit.
Der verlorene BVB-Sohn Ciro Immobile hat nämlich nach seinem Wechsel zum FC Sevilla am Wochenende ausgepackt über die unerträglichen Zustände dort und sich bitter beklagt, wie man ihn in Dortmund unmenschlich behandelt und brutal daran gehindert hat, seine volle Leistung zu bringen und sein Geld wert zu sein.
Aktivisten des Fußballzweigs von Amnesty International wollen sich sogar ans Auto von Thomas Tuchel anketten - denn vom neuen BVB-Trainer und Nachfolger von Jürgen Klopp fühlt sich der Italiener weggemobbt auf eine ungeheuerliche Art, die kaum das Schnaufen verträgt.
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