Auf den DFB kann sich Nasser Al-Khelaifi voll und ganz verlassen. Wenn das Uefa-Exekutivkomitee am Donnerstag in Rom über ihr neuestes Mitglied entscheidet, wird der Deutsche Fußball Bund den Präsidenten von Paris Saint-Germain unterstützen. Seine Wahl gilt als sicher: »Mit der Funktion im Exekutivkomitee wird Al-Khelaifi noch stärker in das Regelwerk der Uefa eingebunden sein«, sagte DFB-Chef Reinhard Grindel am Dienstag. Damit hat Grindel recht: Der Mann aus Katar ist dann Teil der Geschäftsführung des europäischen Fußballverbandes. Des Verbandes, der ihm vorwirft, mit seinem Klub massivst die Regeln des Financial Fair Play zu brechen. Einen Interessenkonflikt sieht Grindel darin offenbar nicht.
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