Der alternative Verkehrsmittel thread (Fahrrad, e-bike, e-scooter etc)


stimmt, die bösen SUVs fahren mit einem reifen immer über den radweg, weil die so breit sind!
1. Hast du keine Ahnung, wie mein Schulweg war... auf der ersten Hälfte Hauptstrasse ohne Radweg, dafür mit einer mannshohen Mauer auf der rechten Seite, sehr angenehm. Zweiter Hälfe Hauptstrasse ohne Radweg, aber immerhin hatte es rechts ein Trottoir.

2. Geht es doch nicht nur um SUV, sondern generell: Der Golf II (1983-92) war ca 1.67m breit, der aktuelle Golf VII ist 1.80m breit, das sind 13cm, ohne dass die Fahrspuren um das breiter geworden sind.

3. Dazu habe ich auf die Schnelle leider keine Zahlen gefunden, aber ich gehe davon aus, dass die Durchschnittsbreite von Autos in dem Zeitraum um 20cm+ zugenommen hat... die Autos werden immer grösser, breiter und schwerer, das ist einfach so. Das gilt übrigens auch für Elektroautos.
 
Bei mir war das vor nicht mal zehn Jahren. Viel verändert hat sich seit dem bei uns zumindest nicht, im Gegenteil, teile wurden sogar zu einer Fahrradstraße. Ich weiß nicht, ob es an Helikoptereltern oder der neuen Social Media Generation liegt, die sogar völlig aufgetakelt zur Schule gehen, aber der Unterschied ist schon sehr auffällig.
Ich bin damals ab der dritten Klasse mit dem Fahrrad zur Schule gefahren. Das war der Moment, in dem meine Eltern darauf vertraut haben, dass ich bei der Hauptstraße die Rufampel nutze, um so sicher auf die andere Seite zu kommen. Klar ... hab ich nicht wirklich gemacht.
Der Rest der Strecke war 30 und ich fühlte mich da nicht unsicher oder so. Allgemein gab es genug radfahrende Kinder, ergo waren die Autofahrer in der Siedlung auch daran "gewöhnt".

Und jetzt? Dort wo ich nun wohne ist der überwiegende Teil der Strecke mit 50 km/h zu befahren. In (sehr) seltenen Fällen gibt es für die kleinen Kinder entlang der Straße sogar einen Fußweg ... aber im Grunde genommen müssen sie sich die Straße mit den PKW teilen. Da möchte ich sie ungerne allein fahren lassen.

In der ersten Klasse - bei der vorherigen Schule vor unserem Umzug - ist meine Tochter teils allein zur Schule gegangen oder in Begleitung auch gerne mal mit dem Rad gefahren. Jetzt nicht mehr ... und sie wäre auch fast die einzige, die da mit dem Rad unterwegs ist. Das ist hier bei der Grundschule wirklich nicht sehr verbreitet. Bei der Oberschule auch eher in Maßen.

Immerhin, es gibt auch einen Feldweg als nutzbaren Schulweg und mittlerweile hat dieser bei seiner Überquerung der Hauptstraße sogar eine Rufampel bekommen. Das ist auch durchaus nötig, denn durch die Bäume dort ist es nicht allzu hell und das Ortseingangsschild ist nicht weit entfernt. Die meisten PKW sind da noch eher an ihren 100km/h als an den vorgeschriebenen 50km/h.
Die wollten wir am Sonntag den 30.4. mal ausprobieren ... aber da war sie aus.

Naja ... meine Tochter ist eh nicht so der Fahrradfan. Im Gegensatz zu Sohnemann, der gerne auf sein Rad steigt und einfach nur die Straße rauf und runter fährt. Mal schauen, wie's bei ihm dann läuft. Erstmal muss er eingeschult werden.
 
Ich habe auf meiner strecke sogar ein wenig Paris Roubaix mit ein paar hundert metern kopfsteinpflaster:).

Es gibt allerdings auf eine heikle stelle wo ich mehrere stark befahrene spuren kreuzen muss um links abzubiegen, solche stellen sind mit dem Rad natürlich nicht so toll.
 
Ich fahre ganzjährig in saisonal angepasster Fahrradkleidung mit dem Rad ins Büro (je nach Route 10-12 KM pro Strecke). Klamotten ziehe ich vor Ort um, "Büroschuhe" und eine Jacke habe ich dauerhaft im Büro eingelagert.
"Nur" kalt stört mich nicht, bei Starkregen, Schnee oder Glatteis nehme ich die Tram. Dauert deutlich länger als mit dem Rad von Haustür zu Haustür, trotz guter Anbindung.
Auf dem Hinweg bin ich in der Regel so früh, dass sich das Verkehrsaufkommen noch sehr in Grenzen hält. Auf dem Rückweg nehme ich meist die längere Route, um Berührungen mit vielbefahrenen Straßen zu minimieren.

KASSEL hat per se schon mal Nachteile für eine gute Fahrradinfrastruktur. Zum einen die recht hügelige Lage, zum anderen die Tatsache, dass Kassel nach der weitgehenden Zerstörung der Kernstadt im 2. WK in den Nachkriegs-/Wirtschaftswunderjahren bewusst als Autostadt geplant wurde.

In den letzten Jahren wurde hier recht viel gemacht. Nicht immer (= so gut wie nie) zur Freude der motorisierten Verkehrsteilnehmer. Manches ist gut (Umwidmung innenstädtischer Straßen in Fahrradstraßen, tatsächlich auch da, wo es Sinn macht). Anderes weniger Sinnhaft (Fahrradstreifen wird ohne Vorwarnung nahtlos auf 2-spurige Hautverkehrsachse "ausgespuckt", findet sich an mehreren Stellen in der Stadt. Oder Führung des Radwegs "durch" die Haltestelle der Straßenbahn)

Beschweren will ich mich nicht, schlimmer geht immer.
 
Wie hat man das eigentlich in anderen Ländern die radfreundlicher sind gemacht? Wurden dort autostraßen zu radwegen, oder hat man extra verkehrsflächen zusätzlich zu den Straßen geschaffen?
 
Wie hat man das eigentlich in anderen Ländern die radfreundlicher sind gemacht? Wurden dort autostraßen zu radwegen, oder hat man extra verkehrsflächen zusätzlich zu den Straßen geschaffen?

Das ist durchaus eine interessante Frage. In Holland z.B. kann ich mir durchaus vorstellen, dass Radwege in der Verkehrsplanung von Anfang an gleichberechtigt zu Autostraßen geplant wurden. Aber da bin ich definitiv nicht tief genug in der Materie, um da was Fundiertes zu sagen zu können
 
Wie hat man das eigentlich in anderen Ländern die radfreundlicher sind gemacht?

Spoiler: Leute mit schwachen Nerven oder FDP Mitgliedskarte sollten nicht weiterlesen.



Am Beispiel Niederlande: Am Anfang waren Aktivisten und heftige Protestaktionen. Wie momentan in Berlin, eigentlich unfassbar. Als diese nicht nachliessen fing man nicht an die Protestler in den Knast zu stecken oder sie mit der RAF gleichzustellen sondern die Fahrradwege auszubauen und räumlich zu trennen, Gesetze wurden geändert (Radfahrer gelten als vollwertige Verkehrsteilnehmer) und verschäft so dass Autofahrer die Sicherheit der Radfahrer ernster nehmen mussten. Zudem hat sich herausgestellt: mehr Radfahrer = mehr Verkehrssicherheit für die Radler. Nach und nach wurden zudem das Auto aus den Städten verbannt. Und Arbeitgeber unterstützen das Pendeln mit dem Fahrrad finanziel (kann sein dass es jetzt sogar schon Gesetz ist).

Alles keine Hexerei (ausser für Länder wo selbst die simpelsten Dinge wie Tempolimit nicht durchführbar sind) , aber auch nicht vom Himmel gefallen. Man braucht eben auch einen politischen Willen, sprich keine FDP oder ähnliches.
 
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Spoiler: Leute mit schwachen Nerven oder FDP Mitgliedskarte sollten nicht weiterlesen.



Am Beispiel Niederlande: Am Anfang waren Aktivisten und heftige Protestaktionen. Wie momentan in Berlin, eigentlich unfassbar. Als diese nicht nachliessen fing man nicht an die Protestler in den Knast zu stecken oder sie mit der RAF gleichzustellen sondern die Fahrradwege auszubauen und räumlich zu trennen, Gesetze wurden geändert (Radfahrer gelten als vollwertige Verkehrsteilnehmer) und verschäft so dass Autofahrer die Sicherheit der Radfahrer ernster nehmen mussten. Zudem hat sich herausgestellt: mehr Radfahrer = mehr Verkehrssicherheit für die Radler. Nach und nach wurden zudem das Auto aus den Städten verbannt. Und Arbeitgeber unterstützen das Pendeln mit dem Fahrrad finanziel (kann sein dass es jetzt sogar schon Gesetz ist).

Alles keine Hexerei (ausser für Länder wo selbst die simpelsten Dinge wie Tempolimit nicht durchführbar sind) , aber auch nicht vom Himmel gefallen. Man braucht eben auch einen politischen Willen, sprich keine FDP oder ähnliches.


Ich freue mich darauf, wenn die Deutschen Wähler in 50 (?) Jahren dann auch so denken.

Wiederum deine, möglicherweise eher schwachen, Nerven nehmen aber sicher dennoch hier und da Rücksicht auf die Tatsache, dass es derzeit keine Mehrheiten in den Städten für radikale Anti-Auto-Gesetze gibt. Das Problem ist dabei eigentlich jeder Stadtteil, der nicht direkt im Zentrum liegt. Gut zu sehen bei den größeren lokalen Wahlen in den letzten beiden Jahren. Hier das Beispiel der Stadtteil-Verteilung in Darmstadt:

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Und hier Berlin:

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Es sind ja auch nicht nur fdp und union, in Darmstadt hat zum Beispiel der spd Mann den Wahlkampf über das Thema "fahrradstraßen radikalinskis drangsalieren Autofahrer" gewonnen (er hat es natürlich schon differenzierter formuliert, aber im Prinzip war das der Aufhänger).

Das bedeutet so wirkliche Mehrheiten für autoarme Innenstädte gibt es momentan trotz größeren klimabewusstseins nicht wirklich, die Leute wollen in die Stadt reinfahren.
 
Einfach so machen wie in Frankfurt und die Umfrage so gestalten, dass 50% der Teilnehmer minderjährig und ohne Führerschein sind, dann bekommt man das gewünschte Ergebnis.
 
Formuliere doch gleich, dass Kinder keine Rechte haben.

Autos >>>>>>>>>Kinder

Passt perfekt zu den Deutschen und deren Politik, wenn man sich die Kinderarmut ansieht.
 
Wie hat man das eigentlich in anderen Ländern die radfreundlicher sind gemacht? Wurden dort autostraßen zu radwegen, oder hat man extra verkehrsflächen zusätzlich zu den Straßen geschaffen?
In Holland z.B. kann ich mir durchaus vorstellen, dass Radwege in der Verkehrsplanung von Anfang an gleichberechtigt zu Autostraßen geplant wurden.

Auch in den Niederlanden war es so, dass die Zahl der Autos auf der Straße in dern 60gern/70gern/80gern immer mehr stieg. Nur im Vergleich zu Deutschland hat man dort vielleicht früher erkannt, dass es ganz angenehm sein kann, wenn man in Ballungsräumen etwas mehr auf 2 Räder zurück greift.

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Im Vergleich zu Deutschland ist die Niederlande - so kitschig es vielleicht auch klingen mag - aber nunmal auch deutlich flacher. Gerade für Kinder und Ältere gibt es einen deutlich höheren Prozentsatz an gut mit dem Rad erreichbaren Strecken, ohne dass man auf eine Kraftunterstützung zurück greift.
Die Akzeptanz des Fahrrades als Alltags-Bewegungsmittel (statt als touristisches Fortbewegungsmittel oder als Sportgerät) ist in Norddeutschland auch eine andere als in Süddeutschland.

Diese Situation ändert sich vielleicht in Deutschland auch zunehmend durch die Verbreitung von Pedelecs. Ich sehe ab und an Omas an mir vorbei rauschen, wenn ich mich mühe meine mehr als 120kg (körper, Klamotten, Fahrrad, Tasche, das ganze Zeug was so dabei ist, unheimlich dicke Brieftasche...) den Anstieg hinauf zu schaffen.
Andererseits habe ich auch ältere Nachbarn die mir erzählen, dass sie sich vor ein paar Jahren Pedelecs gekauft haben, aber diese kaum nutzen, weil fast alle Wege aus und in die Ortschaft über Straßen mit 50km/h oder mehr führen, die man sich mit dem motorisierten Verkehr teilt ... und dass ihnen das nicht geheuer ist.

Überlandverbindungen haben in den Niederlanden eigentlich auch immer einen eigenen Radweg. Man kommt - denke ich - eigentlich immer von einer Ortschaft zur nächsten, ohne dass man sich auf eine Straße begeben muss, auf der an einem PKW mit 70 oder mehr km/h vorbei rauschen.
In Sachsen zum Beispiel undenkbar.

Bei einer 10%-Steigung hieß es halt vor zig Jahren "Da brauchen wir keinen Radweg planen, da wird eh kaum jemand hoch fahren ... schon ja keine Omma.". Heute wollen sie und können sie ... aber sie trauen sich nicht, weil sie früher nicht vorgesehen wurden.
 
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Man kann sich trotzdem bei der zukünftigen Planung an der Niederlande orientieren - kann mir keiner erzählen, dass der Verkehr in Holland nicht angenehmer ist.
 
Aber hallo. Man kann sich 2 Wochen lang an den Strand legen, um sich zu erholen. Man kann aber auch 2 Wochen am Stück auf niederländischen Autobahnen fahren und kommt entspannt zurück...

Klar gibt es auch in der Niederlande Leute, welche nicht die vorgeschriebene Geschwindigkeit fahren, welche sich auf der linken Spur mit Lichthupe und kleinem Abstand bemerkbar machen ... und so weiter. Aber im Großen und Ganzen ist der Verkehr in den Niederlanden einfach ... unaufgeregter.



By the way, ich denke gerade an eine Diskussion nachdem sich Mitglieder der "letzten Generation" in der Startaufstellung des Formel-E-Rennens in Berlin festkleben wollten. Es ging um die Frage ob - wenn man schon bei einem Großevent auf sich aufmerksam machen will - ob dann nicht eine andere Motorsport-Veranstaltung sinnvoller wäre.
Jemand wieß im Zuge dessen darauf hin, dass er/sie mit dem ÖPNV zum Formel-E-Rennen in Berlin gefahren sei. Bei welchem anderen Motorsport-Event sei dies schon möglich?

Und hier der Ansatz der Niederlande. Bei der Strecke in Zandvoort ist nicht viel Platz. Sie wurde ja auch mal verkleinert.
Als man das F1-Rennen wieder zurückholte war klar ... hier kommt man (besser) nicht mit dem PKW hin. Wer zum Rennen in Zandvoort will, reist mit dem Zug (Shuttlebus ab Haarlem) oder mit dem Fahrrad an.
Gegenbeispiel? Z.B. Circuit Of The Americas in Austin, Texas. Der nächstbeste ÖPNV-Halt ist beim 10 Meilen entfernten Flughafen.
Du möchtest mit dem Fahrrad kommen? Stell es am besten beim 5 Meilen entfernten Richard Moya Park ab und lauf die übrige Strecke zu Fuß. Sonst bist du auf einer vierspurigen Schnellstraße. Am besten du kommst mit deinem eigenen Auto. Oder garnicht. Du kannst auch n Uber oder Lyft nehmen, aber an Rennwochenenden dürfen die nicht nahe der Strecke parken.
 
kann mir keiner erzählen, dass der Verkehr in Holland nicht angenehmer ist.
Für Radfahrer sicherlich. Für Autofahrer ist es die Hölle. Vor Jahren war ich mal dort zu einem Konzert, der Weg durch Amsterdam hat mich sämtliche Nerven gekostet.
Aber gut, wenn es um autofreie Innenstädte geht, haben diese dort eh nix mehr verloren. Die Frage ist dann, wie Menschen, die aufgrund von Alter und/oder körperlicher Einschränkung weder Fahrrad noch öffentliche Verkehrsmittel benutzen können, von A nach B kommen sollen. Mit dem Taxi?

Ich selbst gebe gern zu, dass ich viel, viel öfter mit dem Rad in die Stadt fahren und das Auto zuhause stehen lassen könnte Aber ich bin dazu auch noch fit genug. Und oftmals ist es einfach pure Faulheit.

Man kann sicherlich ne Menge dafür tun, das Radfahren in den Städten sicherer zu machen durch mehr und breiterer, qualitativ hochwertiger Radwege.
Eine komplett autofreie Innenstadt halte ich - besonders in größeren Städten - für nicht machbar.
 
Und nochwas zu E-Bikes.
Oftmals wird ja argumentiert, diese seien besonders für ältere Menschen (deren Beinkraft nicht mehr ausreicht) besonders vorteilhaft.
Das mag in dieser Hinsicht ja stimmen, allerdings wiegt so ein Bike mit Mittelmotor schnell mal 30 kg und viele (besonders ältere und/oder Ungeübte) überschätzen ganz einfach die relativ schnell erreichbare Geschwindigkeit durch minimalen Krafteinsatz.

Wenn ich mit dem Ebike so meine Touren mache und so manch Ommas und Oppas mit 30 Sachen an mir vorbeirauschen, denke ich mir auch meinen Teil, wenn die mal plötzlich einem Hindernis ausweichen müssen. Dann kommt aber Freude auf.
 
Und nochwas zu E-Bikes.
Oftmals wird ja argumentiert, diese seien besonders für ältere Menschen (deren Beinkraft nicht mehr ausreicht) besonders vorteilhaft.
Das mag in dieser Hinsicht ja stimmen, allerdings wiegt so ein Bike mit Mittelmotor schnell mal 30 kg und viele (besonders ältere und/oder Ungeübte) überschätzen ganz einfach die relativ schnell erreichbare Geschwindigkeit durch minimalen Krafteinsatz.

Wenn ich mit dem Ebike so meine Touren mache und so manch Ommas und Oppas mit 30 Sachen an mir vorbeirauschen, denke ich mir auch meinen Teil, wenn die mal plötzlich einem Hindernis ausweichen müssen. Dann kommt aber Freude auf.

Ältere haben durchaus Gehäuft E-Bike Unfälle. Vielleicht sollten die Hersteller freiwillig eine abriegelung bei 18 kmh oder so für ältere anbieten.

Hatte ja schon gepostet das Amsterdam e-bikes auf 20 kmh begrenzen will.

Btw wie ist das überhaupt mit Rennradfahren ( oder allgemein sportlich fahren) in Holland? Ich Stelle mir das gar nicht mal so geil vor als Rennradfahrer dort durch eine Wolke von Omas auf hollandrädern mit 15 kmh zu fahren.

Das soll jetzt kein haten von Holland sein, die verhältnisse sind trotzdem viel besser als in Deutschland. Weißt du wie das für Rennradfahrer dort ist @desl ?
 
Ältere haben durchaus Gehäuft E-Bike Unfälle. Vielleicht sollten die Hersteller freiwillig eine abriegelung bei 18 kmh oder so für ältere anbieten.

Hatte ja schon gepostet das Amsterdam e-bikes auf 20 kmh begrenzen will.
"Normale" Ebikes unterstützen per Motor bis 25 km/h, danach riegeln sie ab, d.h. die Motorkraft steht dann nicht mehr zur Verfügung. Du kannst zwar trotzdem schneller fahren, aber dann eben mit voller Beinkraft.
Dann gibt es sogen. S-Pedelecs, die unterstützen bis 40 km/h.

Ich glaube, eine Abriegelung bei schon 18 km/h würde den Verkauf solcher teuren Bikes kaum noch rechtfertigen.
Es ist ja auch kein Problem, 25 km/h zu fahren, aber eben nur da, wo man sich sicher fühlt.
 
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