Wir sind damals nach einem Besuch im Kruger nach Simbabwe eingereist. Der Grenzübertritt war schon ein krasses Erlebnis, was man wohl nie vergessen wird. Die Ausreise war noch recht easy, auch wenn es dort auch schon krasse Bilder gab. Für die Einreise nach Simbabwe wurden wir am Vorabend noch von unseren Guides ausführlichst gebriefed, was uns dort erwartet und was wir auf gar keinen Fall machen dürfen.
Das ganze Prozedere hat dann ca. 2 Stunden gedauert, was sogar wohl tatsächlich noch eher kurz war. Kann auch deutlich länger dauern.
Manche Busse und LKWs wurden dort von den Beamten komplett auseinandergenommen.
Ohne Guides wären wir dort wahrscheinlich komplett aufgeschmissen gewesen. Trotz allem hatten wir dort eigentlich nur positive Erfahrungen gemacht mit netten Grenzbeamten. Dauert einfach alles dort etwas länger;-)
Wir sind dann bis nach Great Zimbabwe gefahren und dann weiter nach Matobo. Wirklich tolle Landschafen, die wir gar nicht so auf den Schirm hatten und mit unglaublichen Nashornsichtungen (die wurden übrigens permanent von Rangern bewacht...)
Abends in unserem Camp hatten wir dann am Wasserloch noch eine Herde Elefanten, die riesigen Lärm gemacht haben
Hwange war für uns dann eigentlich der tollste Nationalpark. Sehr viele Elefanten gesehen an einem großen Wasserloch zusammen mit Pavianen, Giraffen, Zebras, Antilopen etc und auch Löwen haben wir dort erstmals gesehen.
Wir waren vielleicht 2m von diesem Kätzen entfernt
Die Victoria-Falls war eigentlich der Hauptgrund, dass wir uns für eine Reise mit Simbabwe als Reiseland entschieden hatten. Das war auch ziemlich beeindruckend, wenn auch die Touristenströme arg befremdlich waren bzw ungewohnt nach knapp einer Woche Simbabwe. Sind dort im Park trotz Regencape auch ordentlich nass geworden

Wir haben dort noch einen Helikopter-Flug gemacht und sind auf dem Sambesi zu einer Sunset-Bootstour mit Dinner gewesen.
Gezahlt haben wir in Simabwe ausschließlich mit USD. Wurde uns vorab so empfohlen und hat auch ziemlich gut geklappt. An bestimmten Geldautomaten konnte man dann auch dort neue Scheine ziehen. Lustig war, dass in Supermärkten dann oft kein Wechselgeld da war und man uns irgendwie Schokolade oder andere Kleinigkeiten dafür geben wollte. That's Africa
