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Reisen - Ab in den Urlaub


Lissabon ist eine wirklich tolle Stadt, uns hat es da super gefallen. Wir waren Anfang März da, auch um den Menschenmassen zu entfliehen und das hat insgesamt ganz gut gepasst - leer ist es da aber wahrscheinlich nie. Das Wetter war aber mit ca. 20 Grad und Sonne tagsüber perfekt, abends brauchte man schon eine Jacke.
Unbedingt zu Pastéis de Belém gehen. Da wird eine Schlange sein, aber die Pastéis sind einfach ein Traum. Am besten noch warm essen :)

Ja, um ne Jacke werden wir im Februar wohl auch kaum herumkommen, aber das ist dann eben der Kompromis, den man eingehen muss, wenn man einen nicht ganz so überlaufenen Städtetrip machen möchte.

Wir waren mal zwischen Weihnachten und Silvester in Porto, das war in Sachen Menschenmassen keine gute Idee, hätten wir aber auch selbst drauf kommen können.

Ansonsten haben wir in den letzten Jahren immer gute Erfahrungen gemacht zwischen Dezember und März nen Städtetrip zu machen.
 
Es waren insgesamt 18 Nächte. Es war für uns wirklich eine absolut besondere Reise, von der wir immer noch zehren und wir oftmals am Liebsten sofort wieder in den Flieger steigen würden, wenn wir mal wieder genug haben von dem was sonst so auf diesem Planeten geschieht...

Deshalb wurde es dann auch sicherlich so ausführlich und es freut mich, wenn der ein oder andere dieses Land vielleicht mehr auf dem Schirm hat.
Vielen Dank für die schönen Einblicke aus Namibia, Tafelspitz!

Meine Freundin wohnt in Namibia (Mondesa, der etwas weniger privilegierte Teil von Swakopmund). Insofern habe ich gerne in Deinen Eindrücken geschwelgt.
Ich hatte auch in meinen jungen Jahren drei Jahre an der Stellenboscher Universität (Südafrika) verbracht.
Deshalb kehre ich immer wieder gerne in das südliche Afrika zurück. Sind halt auch sentimentale Erinnerungen an früher. Hatte dort eine wunderbare Zeit! Damals hatte ich auch Abstecher nach Simbabwe gemacht. Auch dort sensationelle Landschaften! Allerdings war damals dort schon die Sicherheitslage für Urlauber angespannt.
 
Danke für dein Feedback:-)
Wir waren im Rahmen einer geführten Kleingruppenreise vor 2,5 Jahren neben Botswana und 2 Tagen in Südafrika auch in Simbabwe. Das war für uns damals auch der schönste Teil der gesamten Reise. Unglaubliche Tiersichtungen und wundervolle Landschaften. Natürlich alles ein Stück abenteuerlicher als Namibia oder Botswana.

Unsere beiden Reisen ins südliche Afrika zählen definitiv zu den schönsten Erlebnissen in unserem Leben und wir können es kaum erwarten wiederzukommen:-)
 
Südafrika ist eben auch im Vergleich zu den umgebenden Ländern unglaublich vielseitig - nicht nur auf die wechselnden Landschaften bezogen, sondern auch auf den Lebensstandard und den Grad der Entwicklung in der jeweiligen Region. Das Kap ist zum Teil mediteran und wirklich erste Welt. Direkt daneben liegt mit Khayelitsha schon eines der größten und verrufendsten Townships.
Stellenbosch war eine eigene Welt. Irgendwie abgekoppelt und darum bemüht, sich die 'glorreiche' Vergangenheit zu erhalten.

In Simbabwe erinnere ich mich gerne an den Kariba-See: Sehr ursprünglich. Bei Kanutouren konntest Du im Wasser Nilpferde erleben und Elefanten sehen, die sich am Ufer ein Schlammbad nahmen. Unvergesslich.
Dann noch der wunderschöne Matobo-Park mit dem Grab von Cecil Rhodes, der sich hier seine letzte spektakuläre Aussicht sichern wollte. ;)
Die Victoria-Fälle natürlich auch ein Highlight. Den Bungee-Jump habe ich mich natürlich nicht getraut! :D Dafür das tolle White-Water Rafting! Ab durch die Stromschnellen der steilen Schlucht. Von den Felsen aus grinsen Dich die Kroks an. :D
Ganz in der Nähe findet sich schon der Hwange-Nationalpark. Der kann es meiner Meinung nach durchaus mit dem Krüger-Park und der Etosha aufnehmen. Als ich das letzte Mal dort war, waren wir allerdings die einzigen im Main-Camp. Eigens für uns mussten die dort die Küche anschmeißen. Ein Jammer, dass sich schon damals keine Touristen mehr dorthin wagten.
Als ich das erste Mal dort war, hatten wir Geld an den Banken getauscht. Wir dachten, das wäre sicherer als auf der Straße. Dann wunderten wir uns, wie teuer alles war! Dann bekamen wir raus, dass der offizielle Kurs der Banken einfach schlecht war. Die Inflation fraß den Wert schon auf, während wir die Bank verließen. Auf der Straße waren die Kurse wesentlich besser und die Inflation bereits eingepreist. Danach wurde der Urlaub endlich auch wieder günstiger! :D

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Wir sind damals nach einem Besuch im Kruger nach Simbabwe eingereist. Der Grenzübertritt war schon ein krasses Erlebnis, was man wohl nie vergessen wird. Die Ausreise war noch recht easy, auch wenn es dort auch schon krasse Bilder gab. Für die Einreise nach Simbabwe wurden wir am Vorabend noch von unseren Guides ausführlichst gebriefed, was uns dort erwartet und was wir auf gar keinen Fall machen dürfen.
Das ganze Prozedere hat dann ca. 2 Stunden gedauert, was sogar wohl tatsächlich noch eher kurz war. Kann auch deutlich länger dauern.
Manche Busse und LKWs wurden dort von den Beamten komplett auseinandergenommen.

Ohne Guides wären wir dort wahrscheinlich komplett aufgeschmissen gewesen. Trotz allem hatten wir dort eigentlich nur positive Erfahrungen gemacht mit netten Grenzbeamten. Dauert einfach alles dort etwas länger;-)

Wir sind dann bis nach Great Zimbabwe gefahren und dann weiter nach Matobo. Wirklich tolle Landschafen, die wir gar nicht so auf den Schirm hatten und mit unglaublichen Nashornsichtungen (die wurden übrigens permanent von Rangern bewacht...)

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Abends in unserem Camp hatten wir dann am Wasserloch noch eine Herde Elefanten, die riesigen Lärm gemacht haben:-)

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Hwange war für uns dann eigentlich der tollste Nationalpark. Sehr viele Elefanten gesehen an einem großen Wasserloch zusammen mit Pavianen, Giraffen, Zebras, Antilopen etc und auch Löwen haben wir dort erstmals gesehen.

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Wir waren vielleicht 2m von diesem Kätzen entfernt:-)

Die Victoria-Falls war eigentlich der Hauptgrund, dass wir uns für eine Reise mit Simbabwe als Reiseland entschieden hatten. Das war auch ziemlich beeindruckend, wenn auch die Touristenströme arg befremdlich waren bzw ungewohnt nach knapp einer Woche Simbabwe. Sind dort im Park trotz Regencape auch ordentlich nass geworden:-)
Wir haben dort noch einen Helikopter-Flug gemacht und sind auf dem Sambesi zu einer Sunset-Bootstour mit Dinner gewesen.

Gezahlt haben wir in Simabwe ausschließlich mit USD. Wurde uns vorab so empfohlen und hat auch ziemlich gut geklappt. An bestimmten Geldautomaten konnte man dann auch dort neue Scheine ziehen. Lustig war, dass in Supermärkten dann oft kein Wechselgeld da war und man uns irgendwie Schokolade oder andere Kleinigkeiten dafür geben wollte. That's Africa :-)
 
Bin das erste Mal auch nach dem Krügerpark in Simbabwe eingereist. Ich glaube, wir mussten auch noch eine ganze Weile durch Sambia fahren, um zum Kariba-See zu gelangen. Da wollte ich unbedingt hin! Von dort mussten wir eine Fähre zu den Victoria-Fällen nehmen, was ziemlich abenteuerlich war. Erinnere mich da auch noch an einen extrem stressigen Krieg mit den Formularen.
Beim Hwange-Park erinnere ich mich noch daran, dass das Camp sehr hoch an einem Steilhang gelegen war und man von dort einen weiten Blick über die tiefer gelegene Ebene genießen konnte. Mega!

Werde im März wieder längere Zeit im südlichen Afrika sein, Südafrika und Namibia. Überlege noch, ob wir auch in Simbabwe vorbei schauen.
Werde wohl auch einige Zeit mit meiner Freundin Sena im Norden Namibias verbringen. Dort wohnt ihre Familie. Sie gehört den Ovambo an.
 
Mal eine vielleicht saublöde Frage:

Bin grade bisschen am schauen/planen für den nächsten Sommerurlaub, mal grob eventuelle Flugverbindungen gecheckt. Da kommen jetzt bei der Suche meist "light" tarife, also mit einem Stück Handgepäck, da steht dann Aufgabegepäck gegen Gebühr. Preislich so bei 500 - 700 pro person. Wenn ich nun die selbe Verbindung suche, jedoch bei der Suche direkt ein Aufgabegepäck hinzufüge, kommen dann plötzlich Verbindungen mit 1.600 aufwärts pro Person.

Hat da zufällig jemand Erfahrung bzw. weiß wie das zu stande kommt? Wenn ich den Light tarif buche und dann einfach pro person ein Aufgabegepäck dazu buche komme ich doch niemals auf + 1000 euro pro person oder kann man bei diesen light tarifen gar kein Aufgabegepäck dazu buchen?
 
Welche Strecke?

international ist doch grob ein Hunni pro Koffer Standard und das ist auch immer grob der Unterschied zwischen angezeigten Light und Basis-Preis, jedenfalls zwischen Europa und Südamerika (quasi egal welche Airline).

Also mittlerweile werden bei den Airlines doch direkt immer die 3-4 verschiedenen Ticketklassen angezeigt.
 
Welche Strecke?

international ist doch grob ein Hunni pro Koffer Standard und das ist auch immer grob der Unterschied zwischen angezeigten Light und Basis-Preis, jedenfalls zwischen Europa und Südamerika (quasi egal welche Airline).

Also mittlerweile werden bei den Airlines doch direkt immer die 3-4 verschiedenen Ticketklassen angezeigt.

München - Lerwick auf den Shettland inseln.

da gibts Verbindungen mit 2 Stopps, ca. 7 - 10 h mit light tarif über Amsterdam und Aberdeen um knapp unter 700 pro person, standard economy gibts dann nur über London und Aberdeen, aber mit 20 h dafür ca selbe kosten. Die schnellste Verdindung mit ca 8h geht über paris und Bergen um ca 2.200 pro Person.

Die logischste Wahl für mich wäre daher ganz klar über Amsterdam und Aberdeen einfach den light tarif buchen, und Gepäck extra dazu, ich frag mich nur ob die Sache einen haken hat, das erscheint mir dann irgendwie zu einfach :saint:
 
Shettland-Inseln, sehr geil - Da bin ich fast neidisch.

Also, meine Vermutung wäre, dass beim "normalen" Tarif mit Aufgabegepäck dann gerne noch etwas unnützes Gedöns mit dabei, wie Priority-Boarding oder noch ein zusätzliches Handgepäck-Stück oder du noch irgendne Storno-Option mit dabei hast oder eben schon vorab deinen Sitzplatz aussuchen kannst. Bei Light hast du oftmals nur nen Rucksack oder so (also keinen 8kg-Koffer), kannst erst 24h vorher oder so einchecken und dann ggf auch mit automatisch zugewiesenen Plätzen und kannst mal so gar nicht mehr stornieren oder umbuchen.

Wir machen es mittlerweile auch oftmals, dass wir den Light-Tarif buchen und dann das Aufgabegepäck hinzubuchen, wenn wir das andere Gedöns, des "normalen" Tarifes nicht wirklich benötigen.

Solltest Du ein wenig Input zu den Shettlands suchen, schau mal bei myhighlands.de vorbei. Stefan Goldmann ist ein absoluter Schottland-Nerd, war schon dutzende Male da und beantwortet auch gerne Fragen:-)
 
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München - Lerwick auf den Shettland inseln.

da gibts Verbindungen mit 2 Stopps, ca. 7 - 10 h mit light tarif über Amsterdam und Aberdeen um knapp unter 700 pro person, standard economy gibts dann nur über London und Aberdeen, aber mit 20 h dafür ca selbe kosten. Die schnellste Verdindung mit ca 8h geht über paris und Bergen um ca 2.200 pro Person.

Die logischste Wahl für mich wäre daher ganz klar über Amsterdam und Aberdeen einfach den light tarif buchen, und Gepäck extra dazu, ich frag mich nur ob die Sache einen haken hat, das erscheint mir dann irgendwie zu einfach :saint:

Also ich kenne Dein Reisedatum nicht, aber ich habe jetzt mal random für den Sommer (Juni/Juli) geschaut.
Inkl. Aufgabegepäck in Economy.


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⚠️ Muminfans aufgepasst! ⚠️

Wir waren heute im wundervollen Muminmuseum in Tampere, Finnland, welches erst 2017 an diesem Ort eröffnet wurde. Es ist sehr modern und bietet auf zwei Etagen sehr viel für Muminfans. 🥰

Neben vielen tollen Zeichnungen, Sketches und Comic Strips, erwarteten uns viele neue Informationen zu Tove Jansson, den Mumins und Finnland. Highlights waren die Skulpturen, die Janssons Lebensgefährtin Tuulikki Pietilä entworfen hatte. 😊

Falls ihr mal in der Nähe seid, plant circa 1,5 - 2 Stunden Zeit ein. Sie vergeht wie im Flug. 🤩

Ein paar Eindrücke habe ich euch angehängt, schaut da gern mal durch 🙂
 

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Beim Musik GP war das neulich ein Subthema. Winter und eisige Temperaturen. Im TV lief passend dazu eine Doku über meine Heimat der Eifel / den Ardennen, dem preußischen Sibirien. Diese Doku weckte Interesse.

Das habe ich zufällig gesehen! War sehr schön! Das werde ich mal bewandern.

Wirklich zu empfehlen. Am Besten die Ecke um die großen Talsperren und den Nationalpark Eifel. Das ist alles länderübergreifend mit dem belgischen Teil. Es gibt dort unzählige prima Wanderstrecken in allen Jahreszeiten und für jeden Anspruch von leicht bis heftig.

Im Moment würde ich eher nicht zu einem Besuch des Hochmoors nahe Eupen bei bis zu -24 Grad anraten, aber von Mai bis Oktober eine Reise / Wandertour wert. Wenn das Wetter es zulässt.

Hochmoor - Kopie4.jpg
 
Wir nehmen uns im Sommer Estland vor und haben ein schönes Tiny House in Neeme (rund 40min östlich von Talinn) direkt am Meer gebucht. Falls ihr irgendwelche Tipps habt, dann gerne her damit :)
 
Tipps habe ich keine, aber ich persönlich würde mich sehr über einen Bericht freuen, da wir das Baltikum auch auf unserer Liste haben:-)
 
Wenn ihr euch Tallinn anschaut, würde ich vorher mal schauen, wie viele (und wie große) Kreuzfahrtschiffe im Hafen liegen. Die sehr schöne (Alt)Stadt ist dann nämlich ziemlich überlaufen. Wird auch von den großen NCL Schiffen, auf denen hauptsächlich Amis sind, angelaufen.

Sagt dir der Typ, der mit der Aida da war:weghier:
 
Tallinn anzuschauen kann ich nur empfehlen, war für mich eine sehr positive Überraschung. War das erste Mal dort als Tagestour von Helsinki aus, hatte quasi keine Erwartungen und war dann so verliebt in die Stadt, dass ich danach noch 3 mal dort für ein paar Tage war. Die Altstadt ist wunderschön, aber auch außerhalb davon hat Tallinn interessante Ecken zu bieten.

Aber ja, vorher die Kreuzfahrtpläne zu checken ist sinnvoll, wenn da mehrere Schiffe liegen ist die Stadt wirklich überfüllt, da eben nicht wirklich groß
 
Wir nehmen uns im Sommer Estland vor und haben ein schönes Tiny House in Neeme (rund 40min östlich von Talinn) direkt am Meer gebucht. Falls ihr irgendwelche Tipps habt, dann gerne her damit :)
Wir waren letztes Jahr in Estland, sind allerding von Talinn westlich über Hiiuma und Saaremaa nach Riga gefahren. In jedem Fall ein geiles Land, unglaublich nette Menschen, herrliche Natur, total gut auf Touristen vorbereitet, allerdings überall, abgesehn von Talinn, quasi keine Touristen vorhanden. Auf jeden Fall sollte man gut auf Insekten vorbereitet sein.
 
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