Alexander Zverev


Wie viele GS-Titel gewinnt A. Zverev?


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shotmaker

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gute entscheidung von sascha auf seinen körper zu hören und den turnierplan anzupassen.
 

platine

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Hier und jetzt. Und Hamburg.
Laut Sportredakteur Thomas Klemm von der FAZ ist das Team Zverev in seiner Analyse nun zu ähnlichen Ergebnissen gelangt, wie sie im ihm schon lange von namhaften Kritikern und auch hier vorgehalten werden. In der Folge will Alexander sein Spiel nun im Herbst seiner Karriere noch einmal auf eine aggressivere Gangart mit Fokus auf eigene Stärken und Gewinnerschläge umstellen. Vieles klingt wie ein Echo einzelner Kritiker aus den letzten Jahren:

Im Gegensatz zu jenen, deren Geist willig, doch der innere Schweinehund stärker war, erscheint Alexander Zverevs Zwischenbilanz wesentlich positiver. Was sich Deutschlands bester Tennisspieler für 2026 vorgenommen hat, so lässt sich nach zehn Wochen sagen, versucht er beharrlich und augenscheinlich aus innerer Überzeugung umzusetzen. „Aggressiv zu spielen, das ist etwas, worauf ich mich freue und was mich begeistert“, sagte Zverev in Indian Wells, wo er in der Runde der letzten Acht steht.

Beim derzeit laufenden Mastersturnier in der kalifornischen Wüste verstärkt sich der Eindruck, dass Zverev mehr aus sich und seinem Talent macht. In seinen drei Matches gegen den Italiener Matteo Berrettini, Brandon Nakashima und am Dienstag Francis Tiafoe (beide USA) spielte der Weltranglistenvierte fast immer dominant, wenn es darauf ankam. Anders als noch vor wenigen Monaten, als er sich in kniffligen Situationen lieber ein wenig hinter die Grundlinie zurückzog als mehr Risiko einzugehen und dem Gegner mit Selbstbewusstsein und Schlagfertigkeit zu beeindrucken.

Ende vergangenen Jahres, als er nicht von einem Turnier zum anderen hetzen und Weltranglistenpunkte sammeln musste, konnte der Hamburger klare Gedanken fassen. Im Familienrat mit Vater und Trainer Alexander senior sowie Bruder und Manager Mischa kamen die Zverevs zu dem Schluss, dass Veränderung vonnöten sei, wenn es noch was werden soll mit dem ersehnten ersten Grand-Slam-Turniersieg. Also fing der Achtundzwanzigjährige an, auf dem Platz anders aufzutreten. Dabei sind aller guten Dinge drei für Zverev: „Viel aggressiver sein. Versuchen, den Ball härter zu schlagen. Auch versuchen, ein bisschen mehr nach vorne zu rücken.“

Nun ist der Hamburger Tennisfamilie zugutezuhalten, dass sie sich öffnet. Zwar nicht für einen namhaften Supercoach mit eigenen Ideen. Aber für eine strategische Neuausrichtung. Zverev setzt weniger darauf, den Gegner mit intensiven Ballwechseln zu zermürben. „Ich will versuchen, den Gegner zu beherrschen, statt mir lange Ballwechsel zu liefern. Es geht mehr ums Gewinnen als darum, körperlich fitter zu sein.“

In Indian Wells, wo der Deutsche noch nie übers Viertelfinale hinausgekommen ist, funktioniert es gut. In Fleisch und Blut übergegangen ist aber noch längst nicht alles. Gegen Tiafoe drängte es Zverev mal übereifrig nach vorne, sodass er schlecht zum Ball stand und verschlug. Andere Male ließ er sich zurückfallen wie früher. „Ich versuche hier Matches zu gewinnen, deshalb falle ich manchmal in mein altes Selbst zurück“, sagte Zverev.

Er hat offenbar eingesehen, dass seine Chancen auch bei Grand-Slam-Turnieren nur steigen, wenn er Punkte möglichst schnell gewinnt und nicht nach schier endlosen und kraftraubenden Ballwechseln. Diese Überzeugung zeigte sich, als er in Indian Wells nach der Bedeutung eines „Tennis IQ“ gefragt wurde. Vor zehn Jahren seien Tennisintelligenz und Taktik wichtig gewesen, antwortete Zverev. Im heutigen Powertennis jedoch gewönnen die Profis mit der stärksten Vorhand oder Rückhand oder dem besten Aufschlag. „Ich glaube, dass Carlos Alcaraz und Jannik Sinner nicht deshalb das Meiste gewinnen, weil sie Tennis mit vielen taktischen Kniffen spielen. Sondern weil ihre Schläge einfach besser sind als von allen anderen.“

Quelle (paywall): https://www.faz.net/aktuell/sport/m...-alexander-zverev-moeglich-ist-110851583.html

Die Einsichten sind nicht neu, dass dies nun so klar von Team Zverev kommt, aber schon. Der Versuch einer Umstellung erfolgt reichlich spät und zollt vielleicht auch einfach der Erkenntnis Tribut, dass mit dem Alter seine Ausdauer-Leistung für Grundlinien-Krimis zwangsläufig zunehmend schwinded. Viele Positiv-Beispiele für eine erfolgreiche Stil-Umstellung auf Top-Niveau dürfte es auch nicht geben. Wenn er das erste Mal in seiner Karriere den EInzug ins Halbfinale von Indian Wells schaffen sollte - was nach den Zwei-Satz-Siegen über Tiafoe und Berretini nun gegen Fils gut möglich erscheint - dürfte dies aber zumindest etwas Anlass zur Hoffnung auf eine bessere Saison geben.
 
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Gordo

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Diese Überzeugung zeigte sich, als er in Indian Wells nach der Bedeutung eines „Tennis IQ“ gefragt wurde. Vor zehn Jahren seien Tennisintelligenz und Taktik wichtig gewesen, antwortete Zverev. Im heutigen Powertennis jedoch gewönnen die Profis mit der stärksten Vorhand oder Rückhand oder dem besten Aufschlag.

darüber könnte man sehr lange diskutieren. gibt es wirklich einen signifikanten unterschied zu vor zehn jahren?
 

chris☕

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darüber könnte man sehr lange diskutieren. gibt es wirklich einen signifikanten unterschied zu vor zehn jahren?

Allerdings! Ich finde es gut, dass Zverev (endlich) einsieht, dass seine Spielweise nicht optimal ist. Aber es hat reichlich lange gedauert, bis die Worte von Kritikern und Experten zu seinem Level 99 Sturkopf durchgedrungen sind. Meiner Meinung nach würde er trotzdem von einem Supercoach profitieren, va. von einem, der ihm Nuancen fürs aggressive Spiel beibringt. Einem, der ihn ermuntert "zuzubeißen" wenns wichtig ist! Auch wenn ich mich da wiederhole, Boris wäre da nicht die blödeste Wahl gewesen.

Die Aussagen von Zverev zu seinem Taktikwechsel wirken irgendwie etwas seltsam, abgedroschen, Floskelhaft. z.B.

„Aggressiv zu spielen, das ist etwas, worauf ich mich freue und was mich begeistert“

Nun, dass hätte wohl vor ein paar Jahren auch schon Spaß gemacht, Meister Zverev!

Aber ok, mal nicht zu viel den Nörgel-Modus auspacken, er will was verändern und er macht es eben auf seine Weise. Mal schauen, was dabei rumkommt. Es ist in der Tat zu sehen, dass er die Vorhand aggressiver durchschwingt und wohl auch nun öfters am Netz auftaucht.
 

amoog

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Irritierender Weise aktuell in Indian Wells viele erfolgreiche Stops ??! Der alte Golfer, hat ja gedauert, zu erkennen, dass er auch Ballgefühl haben könnte.. ;):kopfpatsch:
 

Paulie Walnuts

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Die Veranstalter in München werben nahezu täglich für den "Weltstar" Zverev.

Aber:
wenn Zverev mit seinen Kräften haushalten und weniger Turniere spielen möchte (was er ja angekündigt hatte), kann er nach dem Erreichen der HF's in Indian Wells, Miami und Monte Carlo nicht München, Madrid, Rom, Hamburg und die French Open spielen. München und Hamburg sind mit seinen Ambitionen - Titel bei den French Open - eigentlich too much. Da müsste er Prioritäten setzen und absagen, auch wenn dann ganz München weint und auch wenn er seine Teilnahme bereits vor Wochen bestätigt hat.
 

amoog

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Das Zauberwort heißt: Antrittsgeld! Da kann er auch mal fliegen erste Runde und man erhält z.B. in München trotzdem round about € 250.000,- Wer würde da nicht "schwach werden"...
 

Fathi8

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Ich denke er wird sich das gut überlegen und auf jeden Fall die Matches nicht in den Vordergrund stellen, sondern eher an Fitness und Spiel arbeiten.
Dennoch sind 5 Sandplatzturniere (inkl. 3 Masters) zu viel. Und klar: es sind 2 deutsche Turniere. Aber Hamburg liegt so ungünstig. Und auch die Woche München wäre eigentlich besser eine Trainingswoche.
 

Matt

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Im Gegensatz zu Tsitsiprotz (Aston Martin Valhalla) fährt Zverev umweltbewusster und umweltschützender durch Monte Carlo:


Profitennisspieler haben eine Vorbildfunktion. Der Grieche verbraucht Unmengen an Benzin in diesen schweren Zeiten, nur um zu protzen. Zverev macht es deutlich besser.

Wobei diese Bilder keine Fragen offen lassen, wer der beiden besser dabei aussieht. Zverev ist es nicht...
 

Hans Meyer

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Am Ende muss es nicht viel heißen, weil er ja Turniere wie Hamburg oder Stuttgart auch wieder absagen kann. Es passt aber dennoch ins Bild

United Cup
frei
Australian Open
Australian Open
frei
frei (Rotterdam abgesagt)
frei
Acapulco
Indian Wells
Indian Wells
Miami
Miami
frei
Monte Carlo
München
Madrid
Madrid
Rom
Rom
Hamburg
French Open
French Open
Stuttgart
Halle
frei
Wimbledon
Wimbledon

Das ist der aktuelle Plan von Zverev, nach den Australian Open hatte er 3 Wochen frei, weil er Rotterdam abgesagt hat, aber von Acapulco bis Wimbledon plant er mit 2 freien Wochen. Wenn er bei den 2-wöchigen Turnieren mal früher ausscheidet, dann hätte er ja ein paar Tage mehr zwischen den Turnieren, aber das ändert ja nichts daran
 

Tuco

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Am Ende muss es nicht viel heißen, weil er ja Turniere wie Hamburg oder Stuttgart auch wieder absagen kann. Es passt aber dennoch ins Bild

United Cup
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Australian Open
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frei
frei (Rotterdam abgesagt)
frei
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Indian Wells
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Miami
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frei
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München
Madrid
Madrid
Rom
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Das ist der aktuelle Plan von Zverev, nach den Australian Open hatte er 3 Wochen frei, weil er Rotterdam abgesagt hat, aber von Acapulco bis Wimbledon plant er mit 2 freien Wochen. Wenn er bei den 2-wöchigen Turnieren mal früher ausscheidet, dann hätte er ja ein paar Tage mehr zwischen den Turnieren, aber das ändert ja nichts daran

Man kann das vielleicht so interpretieren: Zverev sagt zwar er glaubt noch daran einen GS-Titel gewinnen zu können, aber das ist nur "Pfeifen im Walde" und insgeheim hält er sich für chancenlos - also versucht er einfach nur aus dem Rest der Karriere finanziell so viel rauszuholen wie es irgendwie geht?

Besonders lächerlich ist natürlich wenn Zverev sich trotzdem immer wieder über den ATP-Kalender beschwert, obwohl er viel mehr spielt als er müsste.
 

Hans Meyer

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Man kann das vielleicht so interpretieren: er sagt zwar er glaubt noch daran einen GS-Titel gewinnen zu können, aber das ist nur "Pfeifen im Walde" und insgeheim hält er sich für chancenlos - also versucht er einfach nur aus dem Rest der Karriere finanziell so viel rauszuholen wie es irgendwie geht?

Ich glaube das eher nicht, sein Terminkalender war immer sehr voll und du würdest doch nicht sagen, dass er früher auch keine GS Hoffnungen hatte.

Ich denke, dass bei Zverev das Problem ist, dass er zum einen gerne die deutschen Turniere spielt, zum anderen er es aber auch gerne mitnimmt, wenn er lukrativ bezahlt wird, das wird er bei den deutschen Turnieren als Zugpferd auch, aber auch zB beim Laver Cup oder Riad Cup auch.

Die Vielspielerei hatte er auf der anderen Seite auch von Beginn an
Dass er es als Topspieler bzw. im Älterwerden anpassen sollte, das will er irgendwie nicht
Bei den Turnierteilnahmen fehlen übrigens der Davis Cup, Laver Cup, United Cup, ATP Cup und natürlich alle Schaumatches und -turnier
Zverev20132014201520162017201820192020202120222023202420252026
Tournaments​
161723252124918102621236Career total: 230
Titles​
00015412602210Career total: 24
Finals​
00036634622440Career total: 40

Alcaraz ist natürlich körperlich auch anfälliger als Zverev, aber die Anzahl der Turniere kann man ja nicht nur daran fest machen
Zudem spielt Alcaraz ja noch lieber Schauturniere und -matches
Alcaraz2020202120222023202420252026
Tournaments
119171716166Career total: 92
Titles0156482Career total: 26

Interessanterweise hatte Zverev seine beste Siegquote (80 %) in dem Jahr (2021) wo er die wenigsten Turniere in einem vollen Jahr gespielt hat. 2020 war ja das Coronajahr, 2022 hatte er sich ja zur Halbzeit verletzt
 

Alive and Kicking

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Zverevs Pech war, daß die Ära Nadal/Djokovic fast unmittelbar durch die Ära Sinner/Alcaraz abgelöst wurde. So hatte er es sehr schwer Grand Slams zu gewinnen. Die große Chance war bei den US Open gegen Thiem im Finale. Da glaubten noch alle, es würden noch genug Chancen kommen. Aber vielleicht kommt da ja noch was. Drücken wir ihm die Daumen.
 

Fathi8

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Am Ende muss es nicht viel heißen, weil er ja Turniere wie Hamburg oder Stuttgart auch wieder absagen kann. Es passt aber dennoch ins Bild

United Cup
frei
Australian Open
Australian Open
frei
frei (Rotterdam abgesagt)
frei
Acapulco
Indian Wells
Indian Wells
Miami
Miami
frei
Monte Carlo
München
Madrid
Madrid
Rom
Rom
Hamburg
French Open
French Open
Stuttgart
Halle
frei
Wimbledon
Wimbledon

Das ist der aktuelle Plan von Zverev, nach den Australian Open hatte er 3 Wochen frei, weil er Rotterdam abgesagt hat, aber von Acapulco bis Wimbledon plant er mit 2 freien Wochen. Wenn er bei den 2-wöchigen Turnieren mal früher ausscheidet, dann hätte er ja ein paar Tage mehr zwischen den Turnieren, aber das ändert ja nichts daran
Ja das wäre natürlich komplett sinnfrei und widerspricht auch seinen eigenen Aussagen.

Er meldet natürlich alles, aber spielen sollte er diese Turniere nicht alle. Aus meiner Ansicht sollte er entweder Hamburg oder eben Rom absagen und das vielleicht auch vom Abschneiden in Madrid abhängig machen. Bleibt er da lange drin, dann Pause in Rom. Geht er früher raus, Rom spielen und Hamburg auslassen.
Und Stuttgart geht eigentlich nicht, wenn er Paris HF erreicht. Das Turnier ist in D aber es dient eben auch nur bedingt zur Vorbereitung auf Wimbledon wegen der extrem schnellen Bedingungen. Natürlich kann er es spielen, wenn er in Paris in der ersten Woche ausscheidet. Dann kann er es als Training unter Wettkampfbedingungen für die Rasen Saison nutzen. Wenigstens für die Fußarbeit auf Rasen. Aber ich denke nach der langen Sandplatzsaison sollte eine Woche Pause für den Kopf und auch die körperliche Frische schon sein. Doofe Termine für die deutschen Turnierveranstalter...
 

gentleman

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Das ist echt etwas unverständlich, auch wenn er ein sehr gutes Verhältnis mit Edwin Weindorfer hat und das Startgeld sicher üppig ausfallen dürfte. Aber passt ins Bild seiner persönlichen Widersprüche zwischen Ankündigungen (weniger Turniere, mehr Fokus auf die wichtigen großen Spiele und Regeneration etc), und seinem tatsächlichen Handeln...
 

chris☕

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Das wäre so das Programm wie letztes Jahr, da hat er auch Monte Carlo, München, Madrid, Rom und Hamburg gespielt vor den French Open. Das waren 15 Spiele auf europäischem Sand bevor Paris losging.
Dieses Jahr hat er bisher 8 Spiele und noch evtl. 3 Turniere. Ist also realistisch - angesichts der Erfolge bei den noch kommenden Turnieren - dass er dieses Jahr sogar mehr Spiele bis Paris hat.

Angesichts der jüngsten Entwicklungen rund um Alcaraz mit seiner Verletzung, sollte Zverev da noch mehr Blut geleckt haben und seinen Plan so legen, dass er maximal fit ist in Paris. Hoffentlich kann Alcaraz spielen - aber wenn nicht - dann sind das so die günstigen Fügungen, die ihn näher an einen Titel ranbringen könnten. Sinner kann auch mal rauspurzeln, er hatte bei den Grand Slam Turnieren in letzter Zeit echt mehr Dusel als Verstand. Wimbledon: Dimitrovs Brustmuskel explodiert bei 2:0 Satzführung und in Australian war auch kurz vor knapp in R2 oder R3. Da hat ihn vermutlich einzig das Dach gerettet.

Ich würde mich tatsächlich aber immer noch schwer tun Zverev als Sieger zu sehen in Paris, selbst wenn Alcaraz nicht teilnimmt und z.b. Sinner früher verlieren/aufgeben müsste wegen irgendwas. Ich wittere spannende Wochen :)
 
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