"Ich übernehme die Verantwortung als Trainer dafür, dass diese Mannschaft gewinnt", stellte er in einem längeren Statement bei Instagram klar: "Ich bedaure, dass ich während dieser Zeit mit vielen Problemen konfrontiert war." Allen im Verein sei klar gewesen, "dass es ohne Vorbereitungszeit, ohne Saisonvorbereitung und ohne Neuzugänge schwierig werden würde".
Dennoch bleibe sein grundsätzliches Ziel als Trainer immer das gleiche: "Die Spieler zu verbessern und den Verein zum Sieg zu führen." Das gelang in Frankfurt nur bedingt. Von 14 Bundesliga-Partien unter seiner Leitung gewann Riera lediglich vier, dazu kommen fünf Remis und fünf Niederlagen.
"Ich bin so gegangen, wie ich gekommen bin: auf dem 8. Platz. Das reichte nicht aus, um das Ziel zu erreichen. Und ich akzeptiere, wie dieser Beruf nun einmal ist", schrieb Riera. Vorwerfen könne er sich aber nichts, denn er habe "alles gegeben, in einem fremden Land, in dem ich zuvor keine Erfahrung hatte, ohne Familie und mit vielen Nächten, in denen ich nachgedacht und versucht habe, Lösungen zu finden, wie wir gewinnen können".