Das überrascht mich auch nicht."Ein bisschen afrikanischer Fußball natürlich, der manchmal so ein bisschen unorthodox ist, ein bisschen wild ist, bisschen vielleicht auch manchmal nicht ganz so von der Taktik geprägt ist“ beschrieben. „Wir müssen uns einstellen, dass es unberechenbar wird manchmal.“
Er beschreibt exakt die Realität. Wer hier Rassismus herbeifabuliert, hat wohl selbst in der Richtung ein Problem.
bissl unglücklich sicher. Aber ich finde die ganze Aussage fernab von Rassismus-Vorwürfen ziemlichen Käse ... von den 11 Spielern der ivorischen Startaufstellung gegen Deutschland verdienen zwei ihr Geld in England, zwei in Italien, einer in Deutschland, vier in der Türkei und einer in Portugal. Plus der alte Kessie in Saudi-Arabien, der aber davor viele Jahre auf hohem Niveau in Europa gekickt hat. Die wurden im Prinzip alle jahrelang in Europa ausgebildet und spielen da in starken Ligen ... da mit den alten "die sind wild und ohne Taktik"-Plattitüden zu kommen, ist einfach Quatsch.
Schweinsteigerle war auch nie die hellste Torte. Hauptsache er bekommt weiter Kohle für etwas was er nicht kann...
Ja wenn man sich den Afrika Cup anschaut (insbesondere den letzten) ist „Wild“ doch ziemlich passend. Wenn ich es richtig versehe kam die Aufregung vor allem durch die Übersetzung von „savage“ zustandeAch komm, bei den afrikanischen Topteams spielen seit Jahren die meisten Spieler in den europäischen Topligen und trotzdem war/ist es oft taktisch unter ferner liefen, wenn sie als Nationalteam zusammenkamen. Ich finde die Aussage von Schweini nicht falsch
Nee die hellste Torte bist duSchweinsteigerle war auch nie die hellste Torte. Hauptsache er bekommt weiter Kohle für etwas was er nicht kann...
Durch den überraschenden Erfolg von Ecuador über Deutschland (2:1) sowie die beiden Remis zwischen Paraguay und Australien (0:0) bzw. Japan und Schweden (1:1) hat sich die Ausgangslage für den Dritten aus Österreichs Gruppe J am Donnerstag drastisch verschlechtert. Einen Tag später lief es für die Rangnick-Elf und Algerien, die im direkten Duell am Samstag (Ortszeit) Platz zwei untereinander ausspielen werden, in den Gruppen G, H und I nur marginal besser.
In Gruppe G leistete Ägypten mit dem 1:1-Unentschieden gegen den Iran keine Schützenhilfe. Die Mannschaft von Amir Ghalenoei hält nach dem dritten Remis im dritten Spiel bei drei Punkten und einem ausgeglichenen Torverhältnis (3:3). Damit würde der Iran im Falle einer rot-weiß-roten Niederlage im gruppenübergreifenden Ranking definitiv vor Österreich landen.
Spanien entgeht Duell mit Argentinien
Unterstützung gab es aus Gruppe H durch Spaniens 1:0-Sieg über Uruguay. Hier hat die drittplatzierte Celeste mit nur zwei Punkten keine Chance mehr auf die K.-o.-Phase. Gleichzeitig verhinderte der amtierende Europameister ein Sechzehntelfinalduell mit Titelverteidiger Argentinien. Diese Ehre wird nun dem Gruppenzweiten Kap Verde zuteil, Spanien trifft auf Österreich oder Algerien.
Bewusst, das kündigte man im Lager des ÖFB in den vergangenen Tagen nicht nur einmal an, werde man Platz zwei und damit ein Duell mit den Iberern nicht vermeiden. Viel Spielraum hat die ÖFB-Elf ohnehin nicht, was auch an Senegals 5:0-Kantersieg über den Irak in Gruppe I liegt. Die drittplatzierten Afrikaner dürfen sich mit drei Punkten und einem Torverhältnis von 8:6 Hoffnungen auf den Einzug in die K.-o.-Phase machen.
Entscheidet die Fairplay-Wertung?
Mit Uruguay ist demnach lediglich eine Mannschaft fix hinter dem Dritten aus Gruppe J, sechs Teams (Bosnien-Herzegowina, Paraguay, Ecuador, Schweden, Iran und Senegal) würden im Falle einer Niederlage gegen Algerien vor Österreich landen. Die Rangnick-Elf hat aufgrund der schwachen Tordifferenz der Schotten (3 Punkte, 1:4 Tore) noch einen Joker in der Hinterhand, dürfte man sich im Vergleich mit der Clarke-Elf doch eine Pleite mit bis zu drei Toren Unterschied erlauben.
Zwei Teams müsste Österreich im Rennen um die acht Sechzehntelfinaltickets für die Gruppendritten dann immer noch hinter sich lassen: Ein Weg wäre ein Punktverlust der DR Kongo (1 Punkt, 1:2 Tore) gegen Usbekistan (0 Punkte, 1:8 Tore) in Gruppe K. Die Elf von Fabio Cannavaro wird Österreich - realistisch betrachtet - selbst bei einem Sieg nicht mehr überholen. Auf das Torverhältnis oder möglicherweise sogar auf die Fairplay-Wertung ankommen könnte es im Vergleich mit Kroatien (3 Punkte, 3:4 Tore), das am letzten Spieltag der Gruppe L auf Ghana trifft. Und auch das Head to Head mit Südkorea (3 Punkte, 2:3 Tore) aus der bereits zu Ende gespielten Gruppe A könnte im Rennen um die K.-o-Runde noch ausschlaggebend werden.
Ja wenn man sich den Afrika Cup anschaut (insbesondere den letzten) ist „Wild“ doch ziemlich passend. Wenn ich es richtig versehe kam die Aufregung vor allem durch die Übersetzung von „savage“ zustande
Sollte Österreich gegen Algerien morgen verlieren, wird es durch die teilweise doch überraschenden Resultate der letzten beiden Spieltage deutlich schwieriger als Gruppendritter noch weiterzukommen. Hier wird die Ausgangslage beschrieben:
Was soll eigentlich diese subtile Unterstellung? Menschen, die an welche Religion auch immer glauben, sind doch nicht per se blöd, auch wenn manche hier dieses durch die Blume ausdrücken möchten.
Noch einmal: die Aussagen von Nmecha sind nicht in Ordnung. Davon kann man sich nur distanzieren. (Vielleicht sollte ich es fett markieren)
Aber... zwischen schwarz und weiß gibt es immer noch viele Nuancen.
Und nicht jede christliche Gemeinde/nicht jeder Kreis ist homophob eingestellt. Es gibt sogar Pfarrer*innen, die bekennend homosexuell leben, aber dennoch gläubig sind.
Wird es diesen Menschen gerecht, wenn wir sie auf Nmecha reduzieren? Nein, wird es nicht.
Ehrlich gesagt, die Art und Weise hat mich letzte Woche schon sehr getroffen. Aber hej, ich weiß, wie man eine #ignore-Liste füllt. Dafür reicht es bei mir gerade noch![]()
Schottland hat noch eine theoretische Chance aufs Weiterkommen. Allerdings erfordert das eine 2-Tore-Niederlage von Algwrien, eine 3-Tore-Niederlage von Kroatien und keinen Sieg der DR Kongo. Die Schotten können ihren Sommerurlaub also planen.Keine Ahnung ob das in der Form schon gepostet wurde, daher mal die aktuelle Zusammenfassung zu den Gruppendritten, die schon alle drei Spiele absolviert haben:
Sicher weiter:
Bosnien
Paraguay
Equador
Schweden
Senegal
Sicher draußen:
Uruguay
Noch unsicher:
Iran
Südkorea
Schottland
Es sind also noch 3 Plätze unter den Gruppendritten für ein Sechzehntelfinale zu vergeben und in drei Gruppen steht noch der dritte Spieltag aus. Südkorea und Schottland haben zwar noch theoretische Chancen, aber die Wahrscheinlichkeit, dass sie es schaffen, sehe ich bei unter 5%. Iran darf sich durch das ausgeglichene Torverhältnis etwas mehr Hoffnungen machen.
Heller als Basti ist selbst für mich leichtNee die hellste Torte bist du![]()
Bei Basti wählte ich absichtlich Torte, weil's gut passt.Kerze, oder?
Finde auch seine Analysen sehr oberflächlich, aber die Aussagen sind ihm trotzdem nicht wirklich anzulasten. Da kommen dann irgendwelche Empörten hervor und wollen ihm, der Zeit seines Lebens mit schwarzen Mitspielern bestens harmoniert hat und sich mit jedem versteht, Rassismus vorwerfen, wo keiner ist.
Würde ich diese Aussagen so öffentlich treffen? Eher nein. Aber nicht jede Aussage, wo man irgendwas reininterpretieren kann, muss man skandalisieren.
Schottland hat noch eine theoretische Chance aufs Weiterkommen. Allerdings erfordert das eine 2-Tore-Niederlage von Algwrien, eine 3-Tore-Niederlage von Kroatien und keinen Sieg der DR Kongo. Die Schotten können ihren Sommerurlaub also planen.
Das überrascht mich auch nicht.
Wenn ich mir so manche Personal- und Taktikentscheidung europäischer Nationaltrainer anschaue, ist das auch ziemlich wild.