Mit Joshua vs. Prenga und Fury vs. Wach haben wir dann zwei der schlechtesten high profile PPVs back to back. Bei Joshua vs. Prenga rettet dann noch nicht mal die Undercard. Es scheint wirklich, dass DAZN den Wert ihres Premium-Abos künstlich nach oben pushen möchten. Das kann sich aber auch rächen. Bei Usyk vs. Verhoeven hatten sie ja wirklich glücklich, aber dass Joshua vs. Prenga oder Fury vs. Wach funktionieren, ist praktisch komplett unmöglich. Die Kämpfe müssten als Double-Header im Free-View laufen, um das PPV zwischen Joshua und Fury zu bewerben.
Solange Knyba nicht hart verprügelt wird und schwer KO geht ist doch eigentlich alles gut. Ruiz ist eigentlich kein Gegner mehr der über 10 Runden voll gehen kann. Wenn Knyba lang bleibt dürfte der Schaden absehbar bleiben.Doof nur, dass Knyba zuvor einen gültigen Vertrag in Polen für den 3. Oktober unterzeichnet hat. Das wird vermutlich teuer werden.
Solange Knyba nicht hart verprügelt wird und schwer KO geht ist doch eigentlich alles gut. Ruiz ist eigentlich kein Gegner mehr der über 10 Runden voll gehen kann. Wenn Knyba lang bleibt dürfte der Schaden absehbar bleiben.
Dann ist ja reichlich Zündstoff in diesem GefechtMeyna vs. Knyba ist ein riesiger Kampf in Polen und hat echt Zündstoff, weil sich beide Boxer + Promoter nicht mögen.
Ohne es iwi böse zu meinen, gegen den aktuellen Andy Ruiz zu boxen dürfte nicht viel mehr als eine mittlere Sparringseinheit werden.Knyba wird sicherlich so eine Nummer nur in bester Vorbereitung zustimmen, von daher scheint er Vertragsbruch zu begehen und wird stattdessen lediglich Ruiz kämpfen.
Muss nicht sein. Neben den ganzen tw. komplizierten, speziell ausgehandelten Vertragsdetails kann es durchaus auch Ausstiegsklauseln in Kampfverträgen geben, die zum Rücktritt berechtigen, wenn man z.B. innerhalb eines bestimmten Zeitfensters einen Kampf auf höherem Level, einen PPV oder ein Duell gegen einen Top-Gegner angeboten bekommt. Worüber sich Anwälte vermutlich sicher streiten können, welcher Kampf denn "größer" ist.von daher scheint er Vertragsbruch zu begehen
Muss nicht sein. Neben den ganzen tw. komplizierten, speziell ausgehandelten Vertragsdetails kann es durchaus auch Ausstiegsklauseln in Kampfverträgen geben, die zum Rücktritt berechtigen, wenn man z.B. innerhalb eines bestimmten Zeitfensters einen Kampf auf höherem Level, einen PPV oder ein Duell gegen einen Top-Gegner angeboten bekommt. Worüber sich Anwälte vermutlich sicher streiten können, welcher Kampf denn "größer" ist.![]()
Welches Ergebnis wünschen Sie sich in dieser Angelegenheit? Angenommen, Damian steigt tatsächlich gegen Andy Ruiz Jr. in den Ring – was einen Kampf gegen Kacper ausschließen würde ...
– Wenn sie sich nicht mit uns einigen, werden sie erhebliche Probleme bekommen. Probleme, wie sie meines Erachtens noch kein Boxer und auch kein Manager im polnischen Boxsport erlebt hat. Das Recht ist auf unserer Seite und wir handeln im Einklang mit den geltenden gesetzlichen Bestimmungen.
Sprechen wir von finanziellen Konsequenzen? Oder sogar davon, dass Damians Karriere vorübergehend auf Eis gelegt werden könnte?
– Das ist schwer zu sagen. Die Konsequenzen könnten wirklich gravierend sein, wenn wir keine Einigung erzielen. Ich bin allerdings optimistisch. Wir stehen im Austausch mit Top Rank und suchen nach einer Lösung. Es hat sich herausgestellt, dass Top Rank nicht über alle Umstände und Hintergründe informiert war. Deshalb mache ich für diese Situation ausschließlich die Manager verantwortlich. Für mich ist das ein Kindergarten – so regelt man solche Angelegenheiten nicht. Mit Top Rank selbst habe ich überhaupt kein Problem. Die amerikanische Promotion hat uns gegenüber erklärt, dass sie nicht Teil des Problems ist. Das Problem sind Łukasz Kownacki und Damian Knyba.
Fury vs. Wach läuft ja nirgendwo. Die Kampfausschnitte werden lediglich für die Netflix-Fury-Serie nachträglich verwendet.