Ich denke die Meinung teilen nicht gerade viele (ich auch nicht).
Das Talent in der NBA ist so stark und die Variablen für Erfolg so zahlreich (Verletzungen, Shooting-Luck etc.), dass wir auch ohne Aprons keine langjährigen Dynastien mehr hätten. Die Tendenz zur Parität begann ja auch schon vor die Apron-Regeln eingeführt wurden.
Dass Teams unweigerlich bestraft werden, wenn sie erfolgreich sind und gute Spieler ausbilden, ist jedenfalls nichts was ich für gut befinden kann.
Das Problem sind nicht die Bestrafungen, sondern die Verträge die zu solchen führen. Der Super Max ist eine Katastrophe und GM's die solche vergeben bzw. solche Extensions wie bei Murray & Braun raushauen sind das Problem.
Man muss sich in der heutigen NBA halt überlegen, welche Verträge vergebe ich, welche Spieler sind es wert bzw. welche Spieler kann ich wie ersetzen.
Dann dient ein Presti als gutes Vorbild, die Spurs genauso - und auch Spieler wie eben zb: Wemby der für weniger unterschreibt, dass es dem Team hilft.
Genau darauf zielt dieses System ab - Scouten, Anpassungen, gute Verträge vergeben und den Spielern erklären was es für Vorteile bringt usw...
Ich glaube es muss ein Umdenken her seitens der Owner/GM's bei den Verträgen und erklären, was es dem Spieler bringt wenn er zb: auf den Super Max verzichtet.
Und von dem Feier ich dieses System auch absolut, weil gutes Management wird nicht bestraft siehe OKC oder eben Spurs.
Und als Beispiel von heuer kann man die Knicks nehmen: Man hat 1 Jahr lang Zeit wg Robinson (Trades, mit ihm reden usw...) und man muss nicht bis zu FA warten um dann draufzukommen, oh für das was er will das geht nicht wg 2nd Apron.
Dann vorher reagieren, oder wie die Knicks halt gewinnen mit dem Wissen, der kann nicht bleiben und sich um Alternativen zu kümmern, wobei da eher nicht passiert ist siehe Drummond
Whizzy