Während seine WC-Teamkameraden sich offensichtlich schon heute nach Europa auf den Weg gemacht haben, hat man Ryôyû noch einen Termin reingedrückt. Er musste sich in feierlichem Rahmen in Tokyo einen Ehrenpokal abholen und reist übermorgen hinterher. Den Stress hätte man ihm ersparen sollen.
Es gibt auch einen Artikel über Ren, der in Sapporo einen Schritt nach vorn gemacht hat, besonders am Sonntag, als er sich auf Platz 14 vorkämpfte und damit sein bisher bestes Resultat erreichte. Das war dieselbe Plazierung, die sein Vater Manabu, der 1991 bei der WM am Start war, als bestes Weltcupergebnis, und zwar ebenfalls in Sapporo, schaffte.
Es ist seine erste Saison im Weltcup in Europa. Auch außerhalb der Springen, in denen er sich schwer tat, hatte er seine Mühen. Er hatte vergessen, sich vorher eine europakompatible Sim-Karte für sein Handy zu kaufen, so dass er es nur an Orten mit W-Lan nutzen konnte. „Informationen über die Erholungsphasen zwischendurch und Änderungen in der Planung konnte ich nicht sehen.“
Am Ankunftstag in Sapporo ging er schnurstracks in ein Fließband-Sushi-Restaurant. Seine Sehnsucht nach japanischem Essen war übergroß.
An seinen 14. Platz von Sapporo will er anknüpfen, wenn es wieder nach Europa geht.
第71回日本スポーツ賞(読売新聞社制定)の表彰式が23日、都内で行われ、昨年の北京五輪男子個人ノーマルヒル金、同ラージヒル銀メダルの小林陵侑(土屋ホーム)がオリンピック特別賞を受賞した。ジャケットを
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3季ぶりの国内W杯は最終日を迎え、二階堂蓮(21)=江別市出身、日本ビール=は、131メートル、133・5メートルの計229・2点で自己最高14位に入った。
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P.S.: Das mit dem Heißhunger auf japanisches Essen hört man immer wieder von Springern. Japanern generell ist – so wie das einschätze – ihre gewohnte Ernährung wichtig. Weil in Europa eben nicht (wie einige im Forum meinen) flächendeckend japanische Lebensmittel und Speisen zu haben sind, fehlt ihnen nach einiger Zeit etwas, das zum Wohlbefinden beiträgt.