ATP Finals 2025


Wer gewinnt die ATP Finals 2025?

  • Novak Djokovic

    Stimmen: 0 0,0%
  • Alexander Zverev

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  • Taylor Fritz

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  • Ben Shelton

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  • Lorenzo Musetti

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  • Umfrageteilnehmer
    15
  • Umfrage geschlossen .

gentleman

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Bin bislang sehr beeindruckt von Alex. Erneut kann er einen Breakball von Sinner abwehren und agiert einfach generell wesentlich offensiver, sucht seine Chancen, riskiert damit zwar auch mal nen Fehler aber insgesamt steht er von der Grundlinie komplett solide da und bietet Sinner Paroli. Der wirkt damit noch nicht so recht happy, aber scheint sich bei eigenem Aufschlag dafür langsam gefangen zu haben.

Und der nächste BB der von De Minaur abgewehrt wird mit einem VH-Winner. Wirklich stark
 
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gentleman

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Das nimmt langsam krasse Ausmaße an, wieder 2 Breakbälle Sinner und wieder nützt er sie nicht bzw. De Minaur wehrt stark ab. Aber Sinner wirkt in den Ballwechseln bei Breakball auch immer einen Ticken zu passiv.

So Chance Nr. 8... und der ist es dann. Was für ein Kraftakt zum 6:5 Break
 

Paulie Walnuts

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Sinner führt im h2h mit 12:0 gegen den Australier und nun auch mit Break im 1. Satz. De Minaur kann zaubern wie er will. Gegen Sinner steht er letztlich auf verlorenem Posten sobald der Italiener ein Gang hochschraubt. Das 13:0 steht dann auch gleich in den Büchern.
 

gentleman

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Sinner führt im h2h mit 12:0 gegen den Australier und nun auch mit Break im 1. Satz. De Minaur kann zaubern wie er will. Gegen Sinner steht er letztlich auf verlorenem Posten sobald der Italiener ein Gang hochschraubt.
Dein Zverev könnte sich heute einiges von De Minaur abschauen was taktische Anpassungen und Mut zum Risiko anbelangt... das ist hier bislang das mit Abstand schwerste Match für Sinner. Man kann nur den Hut vor De Minaur ziehen was er bislang hier zeigt
 

Marius

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Dein Zverev könnte sich heute einiges von De Minaur abschauen was taktische Anpassungen und Mut zum Risiko anbelangt... das ist hier bislang das mit Abstand schwerste Match für Sinner. Man kann nur den Hut vor De Minaur ziehen was er bislang hier zeigt
De Minaur mit 13 Winnern, was schon recht viel ist für seine Verhältnisse, vor allem gegen Sinner.
 

Paulie Walnuts

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Dein Zverev könnte sich heute einiges von De Minaur abschauen was taktische Anpassungen und Mut zum Risiko anbelangt... das ist hier bislang das mit Abstand schwerste Match für Sinner. Man kann nur den Hut vor De Minaur ziehen was er bislang hier zeigt
"Meinen" Zverev habe ich heute zu einer historisch schlechten #3 degradiert. Einer der schlechtesten #3-Spieler am Jahresende aller Zeiten. Das ist schon sein 2. Titel.

GOAT w.a.g.s.t. (without a grand slam title)
o.o.t.w. (one of the worst) #3 o.a.t (of all time)
 

Paulie Walnuts

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Also von De Minaur sollte man sich heute hier nicht zu viel abschauen. Der liegt 5:7 und 0:2 zurück. Das hätte Zverev "one of the worst #3 ever" mit Sicherheit auch geschafft.
 

Marius

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Jetzt sieht es doch nach einem mehr oder weniger souveränen Sieg von Sinner aus, 7-5 4-1.
 

Matt

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Wenn ich sehe wie de Minaur sich hier dann doch am Ende abschlachten lässt, habe ich Zverev vielleicht doch unrecht getan..

Dieser Sinner wird auch für Alcaraz im Finale ein dickes Brett.
 

Marius

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Es war ein bisschen was von beidem: Sinner konnte nach Satz 1 noch hochschalten, De Minaur sein bis dahin wirklich hohes Niveau nicht mehr ganz halten
Es ist halt auch brutal schwer für De Minaur gegen Sinner. Man hat das Gefühl, er hat da fast gar nichts in der eigenen Hand. Ich hatte mal kurz reingeschalten und es schien mir so, als wäre der Australier das Match heute offensiver angegangen, aber er kann jetzt von der Spielausrichtung nicht etwas ganz anderes anbieten als sonst. Seine Stärken sind die Schlagsicherheit, solide Grundschläge links-rechts, Konterqualitäten und seine Schnelligkeit, aber für Sinner ist das wenig Gefahr. Ihm fehlen halt die Waffen, wobei man sagen muss, dass aktuell ja fast alle gegen Sinner kein Land sehen.

Sinner hatte im Sommer paar Problemchen mit dem Aufschlag, gerade mit der Quote, aber das hat er in den letzten Wochen klar verbessert. Da werden halt einfach mit einem guten Team die Hausaufgaben gemacht. Ähnlich ist es bei Alcaraz. Das zeichnet die ganz Großen aus. Da wird permanent evaluiert und geschaut, wo man etwas verändern oder verbessern kann.
 

gentleman

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Es ist halt auch brutal schwer für De Minaur gegen Sinner. Man hat das Gefühl, er hat da fast gar nichts in der eigenen Hand. Ich hatte mal kurz reingeschalten und es schien mir so, als wäre der Australier das Match heute offensiver angegangen, aber er kann jetzt von der Spielausrichtung nicht etwas ganz anderes anbieten als sonst. Seine Stärken sind die Schlagsicherheit, solide Grundschläge links-rechts, Konterqualitäten und seine Schnelligkeit, aber für Sinner ist das wenig Gefahr. Ihm fehlen halt die Waffen, wobei man sagen muss, dass aktuell ja fast alle gegen Sinner kein Land sehen.

Sinner hatte im Sommer paar Problemchen mit dem Aufschlag, gerade mit der Quote, aber das hat er in den letzten Wochen klar verbessert. Da werden halt einfach mit einem guten Team die Hausaufgaben gemacht. Ähnlich ist es bei Alcaraz. Das zeichnet die ganz Großen aus. Da wird permanent evaluiert und geschaut, wo man etwas verändern oder verbessern kann.
ich hab das ganze Match gesehen und den 1. Satz in seinem Verlauf auch dementsprechend kommentiert. De Minaur hat klar versucht wesentlich offensiver zu agieren, stand viel näher an der Grundlinie und das raubte Sinner vor allem am Anfang ziemlich den Nerv. Auch wie er Game um Game die Breakchancen abwehrte war ganz stark von De Minaur, es brauchte ja letztlich die 8. damit Sinner dann spät das Break schaffte. Mit dem frühen Break im 2. Satz war De Minaur dann wieder ein Stück weit gebrochen, aber es ist ihm hoch anzurechnen dass er es im 1. Satz eben so lange wie möglich offen hielt und sein Start war ja sogar sehr gut als er sich gleich ein 0:40 erspielte. Aber Sinner bleibt damit auch heute (wie in den 3 Matches zuvor) ohne Break gegen sich.

Ich finde es wie schon geschrieben aber sehr beachtlich wie De Minaur sein Herz in die eigene Hand zu nehmen versuchte und eben nicht nur mit Schnelligkeit, Beinarbeit, Schlagsicherheit und Co als einzigen Waffen ins Match gehen wollte. Damit hat er oft genug zuvor keinen Erfolg gehabt.
 

zick

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Wen gab es denn zwischen 2005 und 2008 außer Nadal und Federer? Wir sind gerade in Jahr 2 der Dominanz von Sincaraz. Es werden schon noch Spieler zu den beiden aufschließen. Ein bisschen Geduld sollte man da aber mitbringen.
Die Sinncaraz ernsthaft gefährlich werden könnten, sind nicht älter als Fonseca. Kann der Brasilianer ihnen gefährlich werden? Das ist nicht ausgeschlossen.
 

Marius

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ich hab das ganze Match gesehen und den 1. Satz in seinem Verlauf auch dementsprechend kommentiert. De Minaur hat klar versucht wesentlich offensiver zu agieren, stand viel näher an der Grundlinie und das raubte Sinner vor allem am Anfang ziemlich den Nerv. Auch wie er Game um Game die Breakchancen abwehrte war ganz stark von De Minaur, es brauchte ja letztlich die 8. damit Sinner dann spät das Break schaffte. Mit dem frühen Break im 2. Satz war De Minaur dann wieder ein Stück weit gebrochen, aber es ist ihm hoch anzurechnen dass er es im 1. Satz eben so lange wie möglich offen hielt und sein Start war ja sogar sehr gut als er sich gleich ein 0:40 erspielte. Aber Sinner bleibt damit auch heute (wie in den 3 Matches zuvor) ohne Break gegen sich.

Ich finde es wie schon geschrieben aber sehr beachtlich wie De Minaur sein Herz in die eigene Hand zu nehmen versuchte und eben nicht nur mit Schnelligkeit, Beinarbeit, Schlagsicherheit und Co als einzigen Waffen ins Match gehen wollte. Damit hat er oft genug zuvor keinen Erfolg gehabt.
Auf jeden Fall. De Minaur kann an so Stellschrauben justieren, wie dass er z.B. offensiver agiert als sonst, aber was ich meinte ist, dass er halt eher wenig Variationen hat und ihm ein starker Aufschlag fehlt. Mal den Slice, Tempowechsel oder Netzangriffe sieht man von ihm eher selten. Ich habe aber nur ein paar Sequenzen von Satz 1 gesehen.
 

Hans Meyer

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Sinner (2023-25), Djokovic (2012-14) und Federer (2002-2006) sind die einzigen Spieler, die 3+ Jahre in Serie die Gruppenphase mit 3-0 beendet haben.
In den 80er Jahre gab es zwischendurch keinen Round Robin Modus (direkt KO)
 

Hans Meyer

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Und auch wenn eine Finalniederlage gegen Alcaraz sehr schmerzhaft für Sinner wäre, schon jetzt auch ein irrer statistischer Meilenstein der zeigt, was für eine gute Saison Sinner trotz der 3 Monate Zwangspause gespielt hat:

Lendl hatte 1986 eine 74-6 Saisonbilanz mit 15 Finals. Damals fanden aber keine Australian Open statt, bei den anderen 3 GS und den ATP Finals erreichte er damals das Finale
Mal sehen ob FAA/Alcarar Sinner breaken können, seitdem die Statistiken aufgenommen werden, hat noch nie ein Spieler ohne Breakverlust dieses Turnier gewonnen
 

Hans Meyer

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Die Superlative gehen einem bei Sinner in der Halle langsam aus

Meiste Finals bei den ATP Finals:
1. Federer 10
2. Djokovic 9
2. Lendl 9
4. Becker 8
5. Sampras 6
6. Agassi 4
6. Borg 4
6. McEnroe 4
6. Nastase 4*
10. Hewitt 3
10. Sinner 3

Sinner ist noch im besten Alter, er wird sicherlich nicht jedes Jahr das Finale erreichen, aber 3, 4 weitere Finalteilnahmen scheinen schon machbar zu sein. 1970 und 1971 gab es nur eine Gruppenphase, Nastase gewann ja 1971 den Titel mit einer 5-0 Bilanz, aber ein Finale hat er damals nicht erreicht.

Meiste Siege in Serie HC Indoor:
1. McEnroe 47
2. Djokovic 35
3. Federer 33
4. Lendl 32
5. Sinner 30
6. Federer 29

Meiste Siege Indoor (inkl. Sand und Teppich)
1. Lendl 66 (1981-83)
2. McEnroe 53 (1983-84)
3. Djokovic 38 (2012-15)
4. Lendl 35 (1985-86)
5. Smith 32 (1973)
6. Smith 30 (1972)
7. Sinner 30 (2023-heute)

Alcaraz (70 Siege) könnte Sinners (73 Siege) Marke vom Vorjahr noch überbieten, er hat ja auch noch den Davis Cup. Mehr Siege als Sinner (73) hatten zuletzt Murray (2016, 78 Siege) und Djokovic (2015, 82 Siege)
Wird einer der beiden die 80+ jemals innerhalb einer Saison knacken? In den letzten 15 Saisons hat es nur Djokovic (1x) geschafft
 
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