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Totila
Guest
Das war 1983/84 und zumindest bei Frau Kempf gab es diese Note!gab es in den 1950ern noch eine 6+? oder hast du dir das nur ausgedacht?
Das war 1983/84 und zumindest bei Frau Kempf gab es diese Note!gab es in den 1950ern noch eine 6+? oder hast du dir das nur ausgedacht?
Mit Englisch hatte ich gar nix am Hut, hatte die ganzen Jahre immer den gleichen Lehrer, so einen verträumten 68er, der dann ständig seine Klampfe mitgebracht hat und die Klasse gezwungen hat irgendwelche Beatles-Songs zu schallern.
mach ich dann gleich.Ps: Kann ein Mod mal einen Schulzeit-Thread aufmachen und die Beiträge verschieben? Ich sehe Potential.![]()
gab es in den 1950ern noch eine 6+? oder hast du dir das nur ausgedacht?
Ich hatte sogar mal eine 6- in Religion mündlich![]()
mach ich dann gleich.
Streber.Kann ich toppen.
Mathe, 8. oder 9. Klasse - 4 von 72 Punkten
ungenügend (----------------------------------), da die Notenskala hier endet
mathe ist aber auch wirklich ein arsch. im grunde ist es aber nur stures auswendig lernen und wiederholen/trainieren. das habe ich mal zwei halbjahre gemacht in der 11. und habe da jeweils eine 2 gehabt. die restlichen beiden jahre habe ich das dann aber nicht mehr gemacht (gab auch einen lehrerwechsel zu einem vogel, der mir nicht gefiel) und ich glaube, ich habe in der 13. sogar einmal nur drei punkte bekommen auf dem zeugnis (der rest immer 6 punkte). war natürlich doof, dass die 11. klasse nicht fürs abi gezählt hat.Streber.
Meine beste Mathe-Klausur in der Oberstufe waren 4 Punkte (dass ich damit dann am Halbjahreszeugnis auf 5 Punkte kam lag einzig und allein an meiner großzügigen Mathelehrerin). Wie habe ich das erreicht? Ich habe meinen kompletten Heftaufschrieb unter der Klausur versteckt... und selbst damit habe ich verkackt
Damals war ich aber so stolz auf meine geniale Idee und meine "Leistung", dass ich das ganze in der darauffolgenden Klausur wiederholen wollte - mit dem Ergebnis, dass meine Lehrerin nach 5 Minuten auf mich zukam, wortlos die Klausur hochgehoben hat und meinen Heftaufschrieb mitnahm. Da saß dann Klein-Shakey und wusste nicht, wie er die restlichen 85 Klausur-Minuten füllen sollte
Habe dann planlos im Raum herumgeschaut bis ich feststellte, dass hinter mir eine Mitschülerin genauso planlos geguckt hat. Ich dann so "Geh mer nen Kaffee trinken?", und das haben wir dann auch. War allemal sinnvoller als weiterzuschreiben... wenig überraschend habe ich dann keinen einzigen Punkt in der Klausur gehabt. Ich bestreite bis heute dass Oberstufen-Mathe mit Logik zu tun hat.

das ist der punkt! sport (und mmn auch kunst und musik) sollten durchaus zum lehrplan gehören. aber sie sollten keinen einfluss darauf haben, welches fach jemand mal studieren darf bzw. wann er das darf.
so eine dynamik gab es an meiner hochschule. jeder hat bei der kurswahl nur danach geschaut, den kurs zu bekommen, in dem der dozent die geringsten anforderungen für eine gute note stellt. das macht die vergleichbarkeit von hochschulabschlüssen, die an derselben hochschule erworben wurden, auch zu einer farce. ich erinnere mich an einen kurs, in dem ich bei einem dozenten gelandet bin, bei dem ich für den kurs einen vortrag, eine klausur und eine hausarbeit absolvieren musste. und der vogel benotete wirklich streng. der gleiche kurs bei einem anderen dozenten verlangte einen gruppenvortrag... und nichts weiter. und die guten noten waren von haus aus gebongt. keine ahnung, was sich die hochschule dabei gedacht hat oder ob sie sich überhaupt was dabei gedacht hat, dass in der kurswahl bestimmte dozenten 90% aller wunschlisten einnahmen.Hatte auch Mathe-LK. Leider gab es zwei. Einen für hochbegabte mit einem völlig überambitionierten Lehrer und einen für eher mittelmäßig begabte mit einem absoluten Chiller und einfachen Klausuren. Aufteilung war zufällig. Leider war ich im falschen und konnte mit den Superbrains nicht konkurrieren.
Das wäre eigentlich ein Fall für die Justiz gewesen, weil unsere Klausuren deutlich schwerer waren und eine 2-3 schon das höchste der Gefühle war, während im anderen Kurs die Schnitte deutlich besser waren.
Sahnehäubchen war dass unser Abi-Schnitt doppelt so gut war, wie der der anderen Klasse...
mathe ist aber auch wirklich ein arsch. im grunde ist es aber nur stures auswendig lernen und wiederholen/trainieren. das habe ich mal zwei halbjahre gemacht in der 11. und habe da jeweils eine 2 gehabt. die restlichen beiden jahre habe ich das dann aber nicht mehr gemacht (gab auch einen lehrerwechsel zu einem vogel, der mir nicht gefiel) und ich glaube, ich habe in der 13. sogar einmal nur drei punkte bekommen auf dem zeugnis (der rest immer 6 punkte). war natürlich doof, dass die 11. klasse nicht fürs abi gezählt hat.
Bis heute habe ich den Alptraum, dass ich zurück zur Schule muss, weil nachträglich festgestellt wurde, dass mir ein Französischkurs gefehlt hat.
Es gab kein einziges Fach, indem man weniger auswendig lernen musste als Mathe. In der Oberstufe gab es sogar Formelsammlungen für Geometrie und bestimmte Integrale.
Französisch hatte ich in der 8ten 3 Monate Nachhilfe bei einer völlig unsympathischen Ex-Lehrerin für 50 Euro pro Sitzung oder so. Sie war fast so schlimm wie meine Französischlehrerin. Der Erfolg hat mir am Ende Recht gegeben und ich habe eine mangelhaft minus bekommen. Das war auch komplett lächerlich, denn ich hatte 6,4-,4- geschrieben. Bei einer 6 war man weg vom Fenster.
Bis heute habe ich den Alptraum, dass ich zurück zur Schule muss, weil nachträglich festgestellt wurde, dass mir ein Französischkurs gefehlt hat.
Da hatte ich echt Glück. Ich hatte in der Grundschule eine Top-Lehrerin - die hatte einen Merksatz, den ich heute noch weiß: "Mathematik ist was für Faule." Und damit hatte sie recht.mathe ist aber auch wirklich ein arsch. im grunde ist es aber nur stures auswendig lernen und wiederholen/trainieren.
Dito. Den Traum habe ich alle paar Monate, es wird festgestellt, dass ich irgendwas nicht fertig hatte und ich muss das Abi noch mal machen oder irgendeine Arbeit noch schreiben. Danach bin ich immer fix und fertig.