Bei der Suche nach den Gründen gerät neben möglichen Straßenschäden auch die zunehmend aggressivere Fahrweise im Feld ins Visier. Paris-Roubaix-Renndirektor Gouvenou sprach in der französischen Sportzeitung „L’Equipe“ zudem das rasante Tempo bei Abfahrten an. „Stopp, stopp, stopp, lassen Sie uns das Massaker beenden. Fangen wir an, über die Geschwindigkeitsprobleme nachzudenken“, sagte Gouvenou der französischen Sportzeitung „L’Equipe“.
„Die Fahrer (der Begleitfahrzeuge, Anm.) bei den Rennen, die sehr erfahrene Leute sind, sagen mir, dass sie keinen Sicherheitsabstand mehr haben, wenn sie vor den Radfahrern abfahren. Die Abfahrten auf den Pässen werden mit über 100 km/h gefahren“, sagte Gouvenou. Es sei an der Zeit, sich Grenzen zu setzen. „Man hört von völlig überzogenen Übersetzungen, die verwendet werden.“
Zur Sicherheitsdebatte nach den schweren Stürzen zuletzt: es wird über die Einführung von gelben und roten Karten analog zum Fußball nachgedacht:
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Radsport: Sicherheitsdebatte: Rote Karte im Gespräch
Der schwere Sturz bei der Baskenland-Rundfahrt vergangene Woche, bei dem u. a. Superstar Jonas Vingegaard schwere Verletzungen davongetragen hat, hat nun auch Christian Prudhomme auf den Plan gerufen. Der Direktor der Tour de France warf die Verteilung von Roten und Gelben Karten wieder in den...sport.orf.at
die meisten der großen Namen haben dann außerdem auch schon ihre Jahreshöhepunkte hinter sich und sind nicht in absoluter Topform.Die Vuelta ist immer sehr sehr gut besetzt, da sowohl Girolinge als auch Tourfahrer zur Vuelta gehen... aber das ändert nichts daran, dass sie vom Stellenwert her klar auf Position 3 ist.