@JL13 ich habe ja nur die Meinung von Athleten weitergegeben

Ich bin sicherlich am Ende auch dafür, dass man perspektivisch den Wandel (Klima, Gelder…) im Sinne der Nachhaltigkeit berücksichtigen sollte und muss.
Einen Tod muss man wohl leider sterben. Dass in vielen Athlet*innen der Wunsch nach der Gemeinschaft mit anderen Sportler*innen aus diversen Sportarten vorhanden ist, so ein Stück weit Nostalgie, ist ja dennoch legitim. Denn Olympia bzw. die Teilnahme an Olympischen Spielen ist für viele immer noch ein großer Traum, ein Sieg oder eine Medaille die Erfüllung. So wie es
@Pirkko schilderte.
Ich hatte phasenweise das Gefühl, dass eben Sportler*innen nicht mehr im Mittelpunkt stehen.
Ich denke, es ist wichtig, auch ein Stück weit die Athletensprecher mit ins Feedback zu holen, wenn man diese Winterspiele evaluiert. Einige haben beispielsweise auch die Lieblosigkeit der Siegerehrungen kritisiert. Da hat man halt für die kommenden Organisatoren eine neue Denkaufgabe vor sich.
Und noch etwas… hat nur indirekt mit der Thematik zu tun. Durch Videos hat man einen Einblick in die Tiny Häuser bekommen. Mein erster Gedanke mit Blick auf die kommenden Paralympics… so richtig barrierefrei sind die nicht. Aber vielleicht gibt es da auch Unterschiede…