Dinge, die keinen eigenen Thread verdienen!


Jerry

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Ostapenko könnte man noch nennen. Die konnte mit der Kohle schon mal ihre nächsten 5 bis 10 Jahre auf der Tour finanzieren. Viel mehr kam ja dann nicht mehr rein.

Ostapenko hat insgesamt in ihrer Karriere (alleine durch Preisgeld) 9.000.000$ eingenommen, für die French Open 2017 gab es 2.100.000€ (sagen wir mal grob 2.500.000$). Alleine in einem schwachen Jahr 2020 hat sie 400.000 $ eingespielt, also da kam nach dem Sieg noch sehr viel Geld rein.
 

Hans Meyer

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das hier wird @John Lennon glaube ich auch gut gefallen

Bartys Fragen waren zwar nicht lustig, aber die Episode schon

Als ich Murray gesehen hab, da wusste ich, dass er nicht enttäuschen wird, der ist smart

für @Marius gibt es auch Stef

Tsitsipas, Murray und Zverev haben es gut gemacht
 

Fenomedal_22

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https://www.bild.de/sport/mehr-spor...x-freundin-araceli-torrado-86192430.bild.html

David Nalbandian war ohne Zweifel einer der talentiertesten und besten Spieler aller Zeiten, der keinen GS gewinnen konnte. War immer ein Genuss, ihn spielen zu sehen (zumindest wenn er motiviert war). Leider hat er zum Ende seiner Karriere mit dem "Ausraster" im Finale von Queens keinen Glanzpunkt setzen können. Die Aktion an sich, ok, so ähnliches hat sich ja bereits mehrfach bei anderen wiederholt. Aber auch seine Worte danach "Die ATP macht auch viele Feler im Umgang mit den Spielern" ...

Mag ja sein, aber was hatte das in dem Kontext zu suchen?! Dem Linienrichter (wenn auch unabsichtlich) das Bein blutig zu treten, dafür gab es keine Entschuldigung. Und solche Worte hinterher sprachen nicht für Einsicht.

Und mit der jetzigen Aktion schafft er es immerhin in die Schlagzeilen der größten deutschen Zeitung. :D Ist er eigentlich noch Coach von Kecmanovic?! Lt. ATP Seite nicht mehr. Wundert einen dann wenig. Einen solches Verhalten geht einfach gar nicht.
 

tennisfun

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Tennismagazin Abo mittlerweile 70€. Jetzt mit Altpapier nur 10€ ein Heft. Die spinnen. :crazy:
Habs gekündigt.
 

gentleman

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oh wow, das sind durchaus große Änderungen für die kommende Saison: Off-court Coaching wird vollständig erlaubt sein!

What is changing?​

Under Rule 30, ‘Coaching’ is defined as communication, advice or instruction of any kind and by any means to a player. Here is a summary of how the rule will change from 1 January 2025.

  • Coaching from an off-court location may be permitted in events played under the rules of tennis by the sanctioning body concerned.
  • In team events only, where a team captain sits on-court, the team captain may give coaching the player(s) at such times permitted by the sanctioning body concerned.
  • In all other competitions, on-court coaching is not allowed.
  • Sanctioning bodies may permit players to access approved Player Analysis Technology at times when coaching is permitted.

How will this work?​

Subject to coaching being permitted by the sanctioning body of each event:

  • Coaching is allowed between points and at change of ends and set breaks, and at any other time (except during the playing of a point) permitted by the sanctioning body.
  • For off-court coaching and on-court coaching between points, communication may be verbal (when the coach(es) and player(s) are at the same end of the court) or by hand signals (at any time when coaching is permitted) only.
  • Off-court coaching, and on-court coaching between points, must be brief (except during breaks in play) and discreet.

 

Jerry

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Lustiges Format im Vorfeld der Australian Open. Der One Point Slam.
Profis (Männer und Frauen) traten in der ersten Runde jeweils gegen Amateure an und es wurde nur ein Punkt gespielt. Vorher wurden noch Münzen geworfen bzgl. des Aufschlagrechts. Die Regel war dann auch, dass Profis nur einen Aufschlag haben. Spoiler: Damit war manch ein Profi überfordert und der Sicherheitsaufschlag landete im Netz.
"Leider" gibt es das Video nur mit dem ganzen Geplänkel drumherum, was für die Beteiligten auch sicher cool war. Habe es mal durchgeskippt und fand es eine coole Idee und unterhaltsam - und die Freude bei den Amateuren natürlich schön. Hier eine witzige Reaktion.


Und der beste Ballwechsel (zwischen zwei Profis).

 

gentleman

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Ein sehr spannendes Interview mit Barbara Schett zu verschiedenen Themen (Sinners und Swiateks Doping-Causa, den Fall Rybakina-Vukov, die Preisgeld-Debatte zwischen Männern und Damen und anderes):
 

gentleman

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Ziemlicher medialer Aufreger heute: Die PTPA reicht eine Reihe von Klagen gegen die großen Dachverbände (ITF, ATP, WTA, verschiedene große Tennisverbände) ein, weil sie ein "kartellähnliches" Gebilde sieht das nicht im Wohle der Spieler handelt. Angeblich unterstütze auch die Mehrheit der Top 20 besten Spielerinnen und Spieler die Kritik und Klagen... namentlich genannt will aber offenbar keiner werden oder auf den entsprechenden Listen unterschreiben. Einige Tennisjournalisten sehen die Initiative eher kritisch was ich bislang an Einordnungen dazu so gelesen habe, da es nach recht pauschaler und lauter Allgemeinkritik und ein wenig wie Aktionismus wirkt.

Gibt auch schon erste Reaktionen der kritisierten Verbände und Organisationen:
Since the inception of the ATP Tour in 1990, ATP has played a leading role in the global growth of men’s professional tennis. Throughout more than three decades, ATP’s 50-50 governance structure has ensured that players and tournaments have an equal voice in shaping the sport’s direction at the highest level.

Recent years have brought about transformative changes for players. The introduction of a prize money formula, record-setting on-site prize money, and new and expanded Bonus Pools have contributed to a major increase in player compensation (up $70 million in the past five years). The introduction of annual, independent audits has given players full transparency over tournament financials at ATP events. ATP’s Baseline programme has introduced minimum guaranteed income for the Top 250-ranked singles players, providing unprecedented financial security in professional tennis.

Contributions to the player pension fund have surged, while prize money at ATP Challenger Tour events has more than doubled - reinforcing ATP’s commitment to strengthening the player pathway.

These advancements have been achieved through ATP’s governance structure, with every key decision made with player input and by their elected representatives. Meanwhile, players - as independent contractors - have retained extensive control over their schedules, allowing them the flexibility to compete, train, and monetise their careers as they see fit.

While ATP has remained focused on delivering reforms that benefit players at multiple levels, the PTPA has consistently chosen division and distraction through misinformation over progress. Five years on from its inception in 2020, the PTPA has struggled to establish a meaningful role in tennis, making its decision to pursue legal action at this juncture unsurprising.

We strongly reject the premise of the PTPA’s claims, believe the case to be entirely without merit, and will vigorously defend our position. ATP remains committed to working in the best interests of the game - towards continued growth, financial stability, and the best possible future for our players, tournaments, and fans.
 
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gentleman

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Antonitsch äußert sich kritisch zu den angestrebten Klagen der PTPA und betont, dass die Spieler im Vergleich zu früher schon deutlich mehr Mitspracherechte hätten. Zudem kann er einige der angeführten Kritikpunkte nicht ganz nachvollziehen. Alcaraz wurde gestern in Miami auch drauf angesprochen und er sagte er verstehe kein bisschen warum sein Name da auch in den statements der PTPA genannt werde, denn er selbst unterstütze die Klagen nicht (auch wenn er ein paar Punkte verstehen kann).

 
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