Was für eine spekakuläre tolle Rampe heute am Ende.

Die Streckenplaner haben zusätzlich dafür gesorgt, dass dieses Spektakel nicht auf Kosten der Fahrer geplant war. Denn der Kurs war im letzten Drittel selektiv genug, damit da kein komplettes Peloton reinkachelt.
Etappe 1 war grenzwertig, weil zu enger Sprintkorridor in Burgos / Bulgarien mit Aussicht auf Rosa für einen Flach-Sprinter.
Etappe 2 mit dem UAE Crash lag nicht am Kurs. Es war halt nass und UAE hat sich versteuert. Die Freigabe nach Neutralisation war jedoch fragwürdig.
Etappe 3 war perfekt gemacht für die schnellen Männer.
Etappe 4 gab es nix zu meckern.
Etappe 5 war halt saukalt und Sauwetter, keine Schuld der Organisation.
Etappe 6 absoluter Blödsinn in Neapel mit erwartbarem Ausgang. Ob mit oder ohne Regen.
Etappe 7 schwer und heftig, aber muss auch so.
Übrigens: Im gestrigen Startort Formia war ich schonmal. Vor zig Jahren nach dem Abi mit Kumpels und Transalpino-Zugticket. Galt für mehrere Wochen mit der Endstation Palermo und zwischendrin durfte man überall stoppen. War noch günstiger als Interrail und prima.
Wir sind überall da ausgestiegen, wo es schön aussah und Formia gehörte dazu. Da sind wir 2 oder 3 Tage geblieben.
Rom, Neapel, Sapri, Paola, Tropea, Céfalu, Äolische Inseln waren auch im Programm.