Jajaja, das Pipi-Langstrumpf-Syndrom.
Gehen wir mal davon aus dass Pacquiao tatsächlich "nur" einem OST mit 7-Tage-Cutoff zugestimmt hat, der alte Lügner ("es gab keine Verhandlungen über einen Kampf!"

).
Anabolika nimmt man nicht in den letzten 7 Tagen, sondern zum Kampfaufbau, weit vorher. In 7 Tagen baut sich keine Muskulatur ab wenn man Erhaltungstraining macht. Gewicht machen muss er auch nicht, also auch keine Diuretika, GH zum Fett verbrennen etc.
EPO muss er damit die Wirkung auch voll nutzbar ist während des Trainings nehmen um hohe (unmenschliche) Trainingsvolumina fahren zu können, und dabei braucht er dann auch zur Regeneration Testo und Konsorten (wie bei der TdF auch). Das fällt also auch in die Zeit vor dem Cutoff, außerdem braucht er das im Blut in ausreichender Konzentration WÄHREND des Kampfes, ist also direkt nach dem Kampf sowohl im Blut als auch im Urin enthalten.
Die aktuellen olympischen Tests für EPO-Derivate sind urinbasiert, Blut bräuchte man nur für exotische noch unbekannte Hormonpräparate um vielleicht irgendwann mal nachträglich einen Nachweis zu erbringen - hat das jemals einer im Boxen auch nur überlegt ? Für Urin wurde übrigens KEIN Cutoff-Date vereinbart oder ausbedungen, nur für Blut.
Aber gut dass man darüber mit strunzigem Gelaber ala "Pacquiao will doch ÜBERHAUPT KEINE Tests, also ist nur er schuld dass der Held der Arbeiterschaft John L. Mayweather nicht kämpft" darüber wegtäuschen kann dass das wissenschaftlich gesehen völliger Schwachsinn ist. Und als Zeuge fungiert seine drogenverseuchte halluzinierende Knastbruderverwandschaft, edlere glaubwürdigere Gesellen kann man nicht finden. Eine Runde A-Side-Meth für alle. :cool3: