Let's end Draft Lottery tanking


NBA Diver

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Ich finde die aktuelle Diskussion etwas übertrieben.. klar, mehr Teams als sonst tanken, aber der Modus Operandi ist nicht neu und ich finde, gerade Fans von Teams, die in der Lottery profitiert haben, müssen etwas vorsichtig sein.

Der Punkt bei allen Anti Tanking Ideen bislang: Erhöhung der Chancen für nicht-katastrophale Teams. Je schlechter ein Team und je länger es kein Glück in der lottery hat, desto länger wird es dort auftauchen, bis es mal Glück hat.

Das sollte man berücksichtigen, wenn man die Wahrscheinlichkeiten noch stärker abflachen möchte, oder sogar Turniere veranstalten, in denen man die Lottery gewinnen muss.
Verstehe ich. Aber die Quoten sind ja immer noch fair und bieten einen sinnvollen Anreiz.

Und sind wir mal ehrlich: wie viele von den Teams, die in den letzten Jahren total im Keller waren, haben im Draft dann den Nr1 Pick bekommen - geschweige denn Top 3?

Daher gewichte ich diesen Punkt wirklich nicht so stark. Allen voran kommt es immer noch am meisten darauf an schlichtweg gut zu draften.

Schauen wir uns die Picks einiger Topspieler an:

Curry 7
SGA 11
Haliburton 12
Mitchell 13
Giannis 15
Brunson 33
Jokic 41

usw.
 

sonic00

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Teahupoo
Es macht auch kaum Sinn Teams zu bestrafen für das Tanken. Im Vordergrund sollte immer noch eine Belohnung stehen oder ein Anreiz es nicht zu tun.
Ständig tankende Teams sind ja meist auch schlecht geführte Franchises und stehen dann Jahr für Jahr da Unten drin.
Ich finde da gibt es gerade in dieser Saison Hoffnung. Utah nimmt nochmal Schwung mit dem Pick, dürfte ansonsten damit am Ende sein. Die 76ers haben mit Edgecombe einmal nachgeladen sind ansonsten auch wieder ein Winning Team.
Charlotte scheint den Schalter ebenfalls umgelegt zu haben und will jetzt ein Playoffteam sein. Atlanta sieht auch so aus als ginge im nächsten Jahr was nach Vorne. Bei den Pacers ist das auch klar und die haben ja bereits eine Ansage mit dem Deal für ihren neuen Center gemacht. Washington hat mit seinen Trades auch investiert. Also da kann man schon sehen, dass die alle nicht mehr verlieren wollen.
Lediglich Bulls , Nets und Peilcans verorte ich jetzt mal als Teams ohne echten Plan, die auch noch einige Jahre da Unten rumdümpeln könnten.
Unterm Strich funktioniert das System Lottery schon ganz gut. Trotzdem hat die NBA zu viele Spiel in der Saison.
 

Mahoney_jr

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Verstehe ich. Aber die Quoten sind ja immer noch fair und bieten einen sinnvollen Anreiz.

Und sind wir mal ehrlich: wie viele von den Teams, die in den letzten Jahren total im Keller waren, haben im Draft dann den Nr1 Pick bekommen - geschweige denn Top 3?

Daher gewichte ich diesen Punkt wirklich nicht so stark. Allen voran kommt es immer noch am meisten darauf an schlichtweg gut zu draften.

Schauen wir uns die Picks einiger Topspieler an:

Curry 7
SGA 11
Haliburton 12
Mitchell 13
Giannis 15
Brunson 33
Jokic 41

usw.

Ich habe ja auch nicht geschrieben, dass die Quoten wieder zu Gunsten der Schlechtesten angehoben werden sollen, aber die Content Produzenten rund um die NBA haben aktuell zu wenig zu tun und übertrumpfen sich mit der Skandalisierung der aktuellen Tanking Situation und mit Vorschlägen, wie man das fixen könnte und diese Vorschläge gehen alle in die Richtung, den schlechtesten Teams weniger Chancen auf einen Top Pick zu geben.

Dazu kann ich nur sagen, je schlechter ein Team desto wahrscheinlicher, dass ein Team auch im nächsten Jahr schlecht ist und wenn man diese Teams da unten nicht mehr sehen will, dann sollte man eigentlich darauf hoffen, dass die nicht wieder in der Lottery übersprungen werden.
 

NBA Diver

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Es macht auch kaum Sinn Teams zu bestrafen für das Tanken. Im Vordergrund sollte immer noch eine Belohnung stehen oder ein Anreiz es nicht zu tun.
Ständig tankende Teams sind ja meist auch schlecht geführte Franchises und stehen dann Jahr für Jahr da Unten drin.
Ich finde da gibt es gerade in dieser Saison Hoffnung. Utah nimmt nochmal Schwung mit dem Pick, dürfte ansonsten damit am Ende sein. Die 76ers haben mit Edgecombe einmal nachgeladen sind ansonsten auch wieder ein Winning Team.
Charlotte scheint den Schalter ebenfalls umgelegt zu haben und will jetzt ein Playoffteam sein. Atlanta sieht auch so aus als ginge im nächsten Jahr was nach Vorne. Bei den Pacers ist das auch klar und die haben ja bereits eine Ansage mit dem Deal für ihren neuen Center gemacht. Washington hat mit seinen Trades auch investiert. Also da kann man schon sehen, dass die alle nicht mehr verlieren wollen.
Lediglich Bulls , Nets und Peilcans verorte ich jetzt mal als Teams ohne echten Plan, die auch noch einige Jahre da Unten rumdümpeln könnten.
Unterm Strich funktioniert das System Lottery schon ganz gut. Trotzdem hat die NBA zu viele Spiel in der Saison.
Kings, Grizzlies?

Sacramento ist halt so ******e, sie versuchen zu gewinnen, sodass es nicht auffällt
 

WallIn

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Ich finde diese Saison wird es halt insbesondere von den Jazz komplett übertrieben. Wieso tradet man für einen Top Spieler wie JJJ, um ihn dann eine konservative OP während der Saison durchführen zulassen, die sonst eine klassische Sommer OP ist.
Wieso nimmt man ab Februar schon seinen Besten Spieler ganze Viertel raus.
Als Jazz Fan würde mich kein einziges Spiel mehr interessieren…und würde erst wieder einschalten wenn alle wieder normal spielen.
Das Graupen Teams, die eh schlecht sind ein Gang runterschalten oder man gute Spieler tradet um Talent zurück zubekommen und sich schlechter zu machen, ist ja gängige Art und ok.
Aber die Jazz haben halt Pech. Haben einen guten Trainer, einen jungen Spieler, der sein Talent komplett maximiert in George, Markannen und einen Top Big geholt..dann kriegt ihr halt keinen Top Pick.
Deswegen finde ich die Bestrafung ist richtig. Nur anhand welcher Kriterien ist halt extrem schwierig.

Könnte man nicht kurzfristig die Teams damit treffen, dass sie komplett aus dem nationalen TV genommen werden oder ist so eine kurzfristige TV Plan Änderung zu umständlich?
Kein Fan will solche Teams sehen, es gibt genug gute Spiele als Alternative und die Marke der Tanking Teams würde angekratzt.
 

Mahoney_jr

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Ich finde diese Saison wird es halt insbesondere von den Jazz komplett übertrieben. Wieso tradet man für einen Top Spieler wie JJJ, um ihn dann eine konservative OP während der Saison durchführen zulassen, die sonst eine klassische Sommer OP ist.
Wieso nimmt man ab Februar schon seinen Besten Spieler ganze Viertel raus.
Als Jazz Fan würde mich kein einziges Spiel mehr interessieren…und würde erst wieder einschalten wenn alle wieder normal spielen.
Das Graupen Teams, die eh schlecht sind ein Gang runterschalten oder man gute Spieler tradet um Talent zurück zubekommen und sich schlechter zu machen, ist ja gängige Art und ok.
Aber die Jazz haben halt Pech. Haben einen guten Trainer, einen jungen Spieler, der sein Talent komplett maximiert in George, Markannen und einen Top Big geholt..dann kriegt ihr halt keinen Top Pick.
Deswegen finde ich die Bestrafung ist richtig. Nur anhand welcher Kriterien ist halt extrem schwierig.

Könnte man nicht kurzfristig die Teams damit treffen, dass sie komplett aus dem nationalen TV genommen werden oder ist so eine kurzfristige TV Plan Änderung zu umständlich?
Kein Fan will solche Teams sehen, es gibt genug gute Spiele als Alternative und die Marke der Tanking Teams würde angekratzt.

Ich mache mich darüber ja auch lustig (siehe Zauberberg Posting im anderen Thread), aber niemand macht einfach mal so eine OP und es ist aus mehreren Gründen sinnvoll, diese asap durchzuführen.

In der Off-season gilt die Vorbereitung für die nächste Saison. Eine OP kann zudem Komplikationen mit sich bringen. Fokus ist für alle die nächste Saison.

Ob die Bestrafung richtig war, werden wir dann demnächst sehen, wenn die NBA nicht mehr hinterherkommen müsste, Teams zu bestrafen, es sei denn, sie machen es wie die Wizards, die einfach ihre Spieler als verletzt erklären und nicht wieder einsatzbereit.

Ich weiß, dass es hier Meinungen gibt, die es besser finden, wenn man diese Spieler als verletzt bezeichnet und nicht mehr einsetzt, anstatt dieses ebenso zweifelhafte "Load Management" der Jazz. Aber immerhin lassen sie Lauri noch spielen.

Jedem steht es frei, etwas schlecht oder noch schlechter zu finden, aber ich kann nur die letzten 30 Jahre zurückschauen und ich sehe jede Menge Titelgewinner, die ihre Stars und Sternchen aus Spielzeiten herausgehalten haben, bis sie Lotterieglück hatten. Da nehme ich die 2007er Celtics nicht einmal heraus (obwohl die Durant verpassten), die damals Pierce auf die IR gepackt haben. Man wird weniger Teams finden, die sowas nie getan haben, als andere die genau wie die Jazz waren, nur eben eine Saison schneller damit durch.
 

WallIn

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Natürlich ist die OP sinnvoll und je früher desto besser. Es ist trotzdem keine direkt notwendige Op, was man so hört. Wenn man sich den Januar und die Spiele direkt vorm Trade anschaut. Oh Wunder, da konnte JJJ +30min spielen.

Ich finde kein Team hat alle Tanking Moves in einem in der Vergangenheit vereint, wie es Utah gerade macht. In Januar/Februar. Nicht März/April.
- Star Spieler, vorsorgliche OP (Nachdem man aktiv für ihn tradet)
- Star Spieler 2 vierte Viertel aussetzen
- Jungstar immer wieder neue Verletzungen, die ihn raushalten
- 48min in zwei Spielen hintereinander von einem überforderten jungen Point Guard

Falls Du die Saison 06-07 bei Pierce meinst. Da hat er doch bis Ende März gespielt.
 

Fathi8

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Ich verstehe schon den Ansatz die schlechtesten Teams mit dem besten Prospects besser und wettbewerbsfähig zu machen. Aber extremes Tanken von nicht schlechten Teams verhindert genau das eben auch. Warum kann man Teams die das extrem tun nicht mit einer "Versetzung" um 5-10 Plätze bestrafen?

Pseudo-Verletzungen könnten zentral von der NBA überprüft werden. Immerhin sind die Spieler bei der NBA angestellt.

Letztlich würden dieses Jahr, wenn alle Teams hinten hart spielen würden, doch fast die selben Teams hinten stehen. Lediglich die Pacers und Jazz (sowie evtl. die Wizzards) würden wohl weiter nach vorne rücken, was die Jazz aus verständlichen Gründen (Protection) nicht tun. Die anderen Teams hinten sind ja so schlecht zusammen gestellt, dass sie hinten bleiben würden.
 

Mahoney_jr

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Natürlich ist die OP sinnvoll und je früher desto besser. Es ist trotzdem keine direkt notwendige Op, was man so hört. Wenn man sich den Januar und die Spiele direkt vorm Trade anschaut. Oh Wunder, da konnte JJJ +30min spielen.

Ich finde kein Team hat alle Tanking Moves in einem in der Vergangenheit vereint, wie es Utah gerade macht. In Januar/Februar. Nicht März/April.
- Star Spieler, vorsorgliche OP (Nachdem man aktiv für ihn tradet)
- Star Spieler 2 vierte Viertel aussetzen
- Jungstar immer wieder neue Verletzungen, die ihn raushalten
- 48min in zwei Spielen hintereinander von einem überforderten jungen Point Guard

Falls Du die Saison 06-07 bei Pierce meinst. Da hat er doch bis Ende März gespielt.

Weiß nicht, was du so hörst, aber ich habe das hier gefunden:

Early intervention scheint mir sehr, sehr ratsam.
 

Joe Berry

Kosmopolitische NBA-Koryphäe
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Ich finde diese Saison wird es halt insbesondere von den Jazz komplett übertrieben. Wieso tradet man für einen Top Spieler wie JJJ, um ihn dann eine konservative OP während der Saison durchführen zulassen, die sonst eine klassische Sommer OP ist.
Wieso nimmt man ab Februar schon seinen Besten Spieler ganze Viertel raus.
Als Jazz Fan würde mich kein einziges Spiel mehr interessieren…und würde erst wieder einschalten wenn alle wieder normal spielen.
Das Graupen Teams, die eh schlecht sind ein Gang runterschalten oder man gute Spieler tradet um Talent zurück zubekommen und sich schlechter zu machen, ist ja gängige Art und ok.
Aber die Jazz haben halt Pech. Haben einen guten Trainer, einen jungen Spieler, der sein Talent komplett maximiert in George, Markannen und einen Top Big geholt..dann kriegt ihr halt keinen Top Pick.
Deswegen finde ich die Bestrafung ist richtig. Nur anhand welcher Kriterien ist halt extrem schwierig.

Könnte man nicht kurzfristig die Teams damit treffen, dass sie komplett aus dem nationalen TV genommen werden oder ist so eine kurzfristige TV Plan Änderung zu umständlich?
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Als Jazz Fan kann man sich aber auf nächste Saison freuen, das Signal ist ja klar, ab nächster Saison wollen sie gewinnen aber halt den einen Top Pick wollen sie noch mitnehmen, genauso wie Washington.

Selbst wenn sich an den Regeln kaum was ändern sollte, diese Top 8, 10 oder was auch immer Protection gehören abgeschafft im mittleren Pickbereich.
Picks sollten Top 4 geschützt sein, wenn nötig, alles andere verkompliziert das ganze, genauso wie die Swaps oder best of 3 Picks.
 

Joe Berry

Kosmopolitische NBA-Koryphäe
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Vengaar

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Ich denke, dass eine Kombination aus Abflachen der Odds plus Belohnung von Siegen die Lösung ist. Im Detail muss man dann smarte Mechanismen finden, um zu verhindern, dass Plätze 11,12 das neue 14,15 werden. Hatte schon mal vorgeschlagen, dass man Playin-Teams auch recht gute Odds gibt, die man dann im Playin nochmal verbessern kann, wenn man in die Playoffs kommt.

Ich fände auch die Idee gar nicht schlecht ein Turnier um den 1. Pick zu spielen. Also wo der Gewinner den 1. Pick kriegt, der 2. den zweiten usw. Allerdings würde ich das ganze dann länger aufziehen und dafür das Playin abschaffen. z.B. nur 72 Spiele regular season, danach kommt erst ein richtiges draft-Turnier mit erst best of three, dann ab dem Halbfinale best of 5. Danach die Playoffs.
Wie verhindert man, dass Teams absichtlich nicht in die Playoffs kommen? Schwierig. Dafür müsste man dann wohl doch relativ flache Odds haben, die auch noch bis so Platz 7 reichen, also auch Playoff-Teams einschließt. Im Draft-Turnier dann stattdessen um die besten Odds spielen.
 

Jerry

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Der Punkt bei allen Anti Tanking Ideen bislang: Erhöhung der Chancen für nicht-katastrophale Teams. Je schlechter ein Team und je länger es kein Glück in der lottery hat, desto länger wird es dort auftauchen, bis es mal Glück hat.

Der Punkt ist doch völlig klar.
In der Realität werden kack Teams aber nicht durch den einen Top-Pick plötzlich relevant. Natürlich gibt es da Ausnahmen wie LeBron.

Ich fände auch die Idee gar nicht schlecht ein Turnier um den 1. Pick zu spielen.

Verstehe den Punkt nicht. Dann kann man einfach sagen 9/10/11. Platz kriegt höhere Wahrscheinlichkeit als der 15. Dafür braucht es keine Playins.
 

Mahoney_jr

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Der Punkt ist doch völlig klar.
In der Realität werden kack Teams aber nicht durch den einen Top-Pick plötzlich relevant. Natürlich gibt es da Ausnahmen wie LeBron.

In der Realität haben Kack Teams auch nicht so häufig die Lottery gewonnen, seitdem das Format geändert wurde.

Die beiden aktuell wegen Tanking bestraften Teams haben desübrigen historisch sehr gute winning records und noch niemals eine der vorderen Draft Positionen gewonnen.

Das sind desweiteren Teams, die sich keine Hoffnungen machen dürfen, dass sie gute Free Agents bekommen, denn diese unterschreiben bei Teams, wie denen, die die letzte Lottery gewonnen haben und aus großen Märkten und/oder für Spieler interessante States kommen. Sie sind also auf den Draft angewiesen.

Insbesondere die letzte Lottery war außergewöhnlich, da dort alle drei schwachen Teams verloren haben. Zwei davon sehen wir aktuell wieder unter den bewusst schwachen Teams, dazu eines mit großem Verletzungspech und Neuankömmlingen im Rebuild. Das ist einfach ein außergewöhnliches Jahr, wo vieles zusammenkommt.

1. Viel Lottery Pech bei schlechten Teams vorher
2. Viel Verletzungspech bei Indiana
3. Ein sehr starker Draft und dementsprechend noch mehr Teams im Rebuild, wie z.B. nun die Kings

Und glücklicherweise haben z.B. die Wizards und Hornets nun bessere Entscheidungsträger und man sieht diese Teams dann nur noch selten da unten. Bei den Pelicans und Kings sehe ich da noch kein Licht am Ende des Tunnels.. Brooklyn mal abwarten.
 

Angliru

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Das wäre halt das komplette Ende der Parität der Liga - und damit schafft es sich ein tausendmal größeres Problem als Tanking. Man kann es ggfls. als Drohung verstehen, aber da sowas ja auch durch das Ligaboard müsste, würde es eh nicht durchgehen. Wären ja nicht nur die Small Markets, sondern eigentlich fast alle außer LA, Boston, NY, Spurs und Miami, die dadurch benachteiligt werden.
 

John Lennon

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Ruhrpott
Eigentlich müsste sowas scheitern, aber mal abwarten.

Ich hätte auch nie gedacht, dass die Spielerseite diese ganzen Apronregelungen durchwinkt. Die damit einhergehende strenge Finanzgrenze hat sich ja nicht gerade positiv für Spieler, insbesondere Free Agents, erwiesen. Was jetzt auch nicht so überraschend war.
 
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