New York Knicks - Dinge, die keinen eigenen Thread verdienen


Flaming Mo

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Was denn für ein Jubiläum? 1., 3. oder 5. Hochzeitstag? Killefitz - in jungen Jahren kann man ständig Jubiläen feiern, wenn man nur will. Sie sind schöne Ausreden, aber für einen tatsächlich professionell eingestellten Spieler wäre es durchaus möglich und auch angesagt, mit seiner Frau eine entsprechende Feier an einem anderen Datum nachzuholen - so etwas ist weitaus üblicher als du schreibst. Schau dich da nur mal unter "normalen" Arbeitnehmer in den USA um, die sich mit 3 Wochen Urlaub im Jahr rumschlagen und nicht so flexibel wie Curry sind, der - gerade als Knicksspieler - gut 5 Monate hat, in denen er zwar trainieren, aber kaum feste Termine wahrnehmen muss.

Zudem ist sein privates Workout zwar schön, aber Basketball ist ein Mannschaftssport, und da wäre ein gemeinsames Training unter Kollegen schon zur Eingewöhnung sehr wertvoll.

Es heisst immer noch "Voluntary Camp"... und da verlegt man nicht unbedingt eine Feier mit seiner Frau, die man zwischen November und April (hoffentlich nächstes Jahr auch Mai ;) ) kaum sieht...
 

Giftpilz

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Es heisst immer noch "Voluntary Camp"... und da verlegt man nicht unbedingt eine Feier mit seiner Frau, die man zwischen November und April (hoffentlich nächstes Jahr auch Mai ;) ) kaum sieht...

Mir kommen die Tränen. Dass der Kerl in spätestens 10 Jahren 24/7/365 seine Frau sehen kann und derzeit extrem gut dafür bezahlt wird, dass er hoffentlich das bestmögliche für sein Team bringt, ist ja offensichtlich egal. Ist der Grund, dass er überhaupt derart in Chicago verwurzelt ist, dass sein Kind dort gerade zur Schule geht? Ansonsten fiele mir kein großartiger Grund ein (und selbst das ist eigentlich keiner, da Kinder im Grundschulalter eh in erster Linie auf die Eltern fixiert sind - Freunde kommen und gehen, und da ist es egal, ob es Chicago oder New York ist), wieso man eigentlich sein Leben derart aufspaltet und in seinem Fall nicht nach NY zieht (es ist immerhin NY und nicht Milwaukee! Einbußen in Sachen Lebensqualität gibt es keine), und so dort leicht alle Termine wahrnehmen kann.

Überhaupt sind für mich die einzigen Gründe, diesen nicht nachzukommen (egal ob freiwillig oder verpflichtend), die ich wirklich nachvollziehen kann, die Geburt eines Kindes (vor allem des ersten), denn dieses Erlebnis werden die meisten später nicht mehr erleben, oder extreme private Umstände wie z.B. bei Derek Fisher derzeit. Alles andere wird man später noch haben, aber das Optimum für den Sport herausholen kann man nur jetzt.

Meiner Meinung nach hast du schon gewaltig viel Verständnis für diese Menschen, die trotz Reisestress etc. immer noch ein derart privilegiertes Leben führen, von dem andere gerade mal träumen können.

edit: Dass dich der Artikel aufregt, verstehe ich durchaus, denn er ist polemisch und einseitig. Auf der anderen Seite passt es aber dennoch: Curry hat eh schon den Ruf, nicht das Maximum zu geben, und wieder einmal vertut er eine Chance aus Dumm- oder Faulheit, diesen zu verbessern.
 
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NY-Knicks

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(und selbst das ist eigentlich keiner, da Kinder im Grundschulalter eh in erster Linie auf die Eltern fixiert sind - Freunde kommen und gehen, und da ist es egal, ob es Chicago oder New York ist)

Bist du als Kind umgezogen und musstest deine vertraute Umgebung hinter dir lassen? Anscheinend nicht. Ich hingegen schon und es war furchtbar.
 

bartek

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3x: Mit 4, 7 und 10. Und dann mit 19, 22 und 29, jedesmal in eine Stadt, in der ich noch niemanden kannte.

zur gewohnheit geworden ?

Curry ist wohl denk ich nicht heiß auf das Camp, aber das wäre ich auch nicht an seiner Stelle. Wenn er sich bis jetzt in Form hält ist das wohl das primäre ziel für ihn und die knicks. sekundär für einen veteran sehe ich dann das einspielen mit den anderen Pro´s! und dieses findet sowieso erst später statt!

würde Curry nun mit ins Camp fahren und mit "no names" wie nichols und co trainieren (weiß aber ehrlich nicht wer überhaupt im camp sein soll) wäre das überaus vorbildlich. so vorbildlich sind 95% der nba profi´s nicht.
alle arbeiten doch mit freunden und privaten trainern an sich.
 

Flaming Mo

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Mir kommen die Tränen. Dass der Kerl in spätestens 10 Jahren 24/7/365 seine Frau sehen kann und derzeit extrem gut dafür bezahlt wird, dass er hoffentlich das bestmögliche für sein Team bringt, ist ja offensichtlich egal. Ist der Grund, dass er überhaupt derart in Chicago verwurzelt ist, dass sein Kind dort gerade zur Schule geht? Ansonsten fiele mir kein großartiger Grund ein (und selbst das ist eigentlich keiner, da Kinder im Grundschulalter eh in erster Linie auf die Eltern fixiert sind - Freunde kommen und gehen, und da ist es egal, ob es Chicago oder New York ist), wieso man eigentlich sein Leben derart aufspaltet und in seinem Fall nicht nach NY zieht (es ist immerhin NY und nicht Milwaukee! Einbußen in Sachen Lebensqualität gibt es keine), und so dort leicht alle Termine wahrnehmen kann.

Überhaupt sind für mich die einzigen Gründe, diesen nicht nachzukommen (egal ob freiwillig oder verpflichtend), die ich wirklich nachvollziehen kann, die Geburt eines Kindes (vor allem des ersten), denn dieses Erlebnis werden die meisten später nicht mehr erleben, oder extreme private Umstände wie z.B. bei Derek Fisher derzeit. Alles andere wird man später noch haben, aber das Optimum für den Sport herausholen kann man nur jetzt.

Meiner Meinung nach hast du schon gewaltig viel Verständnis für diese Menschen, die trotz Reisestress etc. immer noch ein derart privilegiertes Leben führen, von dem andere gerade mal träumen können.

edit: Dass dich der Artikel aufregt, verstehe ich durchaus, denn er ist polemisch und einseitig. Auf der anderen Seite passt es aber dennoch: Curry hat eh schon den Ruf, nicht das Maximum zu geben, und wieder einmal vertut er eine Chance aus Dumm- oder Faulheit, diesen zu verbessern.

Nun, ich finde ihm sein Leben vorzuhalten ist nicht ganz korrekt. Die Fans, wir also irgendwie, sind doch zum Großteil dafür verantwortlich, dass Curry und Co. soviel Kohle machen. Würden wir dem Basketball soviel Interesse widmen wie sagen wir... Curling oder so... dann würden die NBA-Stars auch soviel verdienen wie die Top-Curler... is nur so ein Beispiel, keine Ahnung wieviel ein Curling-Profi verdient, aber ich denke der Punkt ist gemacht.
 

Giftpilz

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Mir geht es nicht darum, sein komplettes Privatleben zu beurteilen oder gar zu bestimmen, aber es ist nunmal so, dass er am 18.04. zuletzt einen sportlichen Pflichttermin für die Knicks hatte (von Presseterminen etc. habe ich sonst nichts gehört, allenfalls von seinem Training, das ich abgesehen von ein paar Wochen Ruhezeit, die jedem mal zustehen, allerdings voraussetze), und so gehe gehe davon aus, dass er seitdem reichlich Zeit für seine Familie hatte, und da der NBA-Sommer noch lange andauert und er nicht im Kader der Nationalmannschaft ist, wird er auch noch in den nächsten Monaten reichlich Zeit haben.
Wenn man in einem Mini-Camp schon mal auf den neuen wichtigen Mitspieler treffen könnte und - viel wichtiger - öffentlich ein Zeichen setzen würde, dass man ganz entgegen seinem Ruf das Team sehr ernst nimmt und für den Erfolg Opfer zu bringen bereit ist, sehe ich also mehr Gründe für eine Teilnahme als Gründe dagegen.

Ich weiß selbst, dass ich mich jetzt zu sehr darüber aufrege, gerade bei diesem speziellen Camp, das letztlich wohl kaum sportlich messbare Vorteile bringen wird, aber dies mache ich (sehr künstlich) mit Absicht, weil ich nicht verstehe, wieso so viele Leute ihre Karriere sowohl für ihr Team als auch für sich persönlich nicht weitaus besser managen, wofür manchmal gar nicht so viel nötig wäre. Perfektion erwarte ich nicht, aber sichtbare Anstrengungen und Zeichen für mehr Professionalität und auch Kollegialität wären doch schön, gerade da ich davon ausgehe, dass doch etliche dieser Sportler genau ihrem Traumberuf nachgehen.
 

Flaming Mo

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Mir geht es nicht darum, sein komplettes Privatleben zu beurteilen oder gar zu bestimmen, aber es ist nunmal so, dass er am 18.04. zuletzt einen sportlichen Pflichttermin für die Knicks hatte (von Presseterminen etc. habe ich sonst nichts gehört, allenfalls von seinem Training, das ich abgesehen von ein paar Wochen Ruhezeit, die jedem mal zustehen, allerdings voraussetze), und so gehe gehe davon aus, dass er seitdem reichlich Zeit für seine Familie hatte, und da der NBA-Sommer noch lange andauert und er nicht im Kader der Nationalmannschaft ist, wird er auch noch in den nächsten Monaten reichlich Zeit haben.
Wenn man in einem Mini-Camp schon mal auf den neuen wichtigen Mitspieler treffen könnte und - viel wichtiger - öffentlich ein Zeichen setzen würde, dass man ganz entgegen seinem Ruf das Team sehr ernst nimmt und für den Erfolg Opfer zu bringen bereit ist, sehe ich also mehr Gründe für eine Teilnahme als Gründe dagegen.

Ich weiß selbst, dass ich mich jetzt zu sehr darüber aufrege, gerade bei diesem speziellen Camp, das letztlich wohl kaum sportlich messbare Vorteile bringen wird, aber dies mache ich (sehr künstlich) mit Absicht, weil ich nicht verstehe, wieso so viele Leute ihre Karriere sowohl für ihr Team als auch für sich persönlich nicht weitaus besser managen, wofür manchmal gar nicht so viel nötig wäre. Perfektion erwarte ich nicht, aber sichtbare Anstrengungen und Zeichen für mehr Professionalität und auch Kollegialität wären doch schön, gerade da ich davon ausgehe, dass doch etliche dieser Sportler genau ihrem Traumberuf nachgehen.

Klasse Post! Gebe dir schon recht, nur genau regt mich so ein Schundjournalismus von einem wie Berman auf, welcher nur darauf abzielt, Spieler schlecht zu machen und künstlich Probleme zu erfinden...
 

NYK

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Ich stimme Giftpilz auch zu. Wieso müssen es immer die Knicks-Spieler sein, die so drauf sind? Bzw. wieso haben ausgerechnet die Knicks die Spieler, die so drauf sind?
Ich meine, mal ganz ehrlich: Ich stecke echt einiges an Erwartungen in die neue Saison. Nicht zu viel, aber doch ein bisschen schon. Würde man jedoch mal einige der Knicks-Trades der letzten Jahre rückgänig machen...wäre Phoenix ohne den Marbury+Penny-Trade einer der heißesten Anwärter auf den Titel? Hätte Chicago ohne den Curry-Trade ein solch erfolgversprechendes Team? Wäre Orlando ohne den Francis-Trade ein aufgehender Stern im Osten? Sir Charles Barkley sagte einst, die Knicks hätten erst durch den Mohammed-Trade die Spurs zum Champion `05 gemacht.
Aber dieses selbstzerstörerische und Gegner aufbauende "System" scheint nun vielleicht doch ein Ende gefunden zu haben.
Mit Francis ist ein Störfaktor weg. Die Offensive, so denn die Spieler gesund sind, ist stark. Die Defensive...nunja, daran kann man wohl noch arbeiten. :rolleyes:
Man hätte von Anfang an mehr auf Charaktere setzen sollen anstatt auf nie ausgeschöpftes Talent. Jetzt ist wenigstens wieder ein Schritt in die richtige Richtung getan. Marbury ist wohl der Kopf des Teams, Randolph und Curry im Frontcourt könnte schon fast ein wenig eng werden und so die perfekte Lösung ist das immer noch nicht. Im Osten könnte das aber mit Glück für die Playoffs reichen. Und dann kommen die Knicks auch hoffentlich öfters auf Premiere zu sehen.
 

Gast00

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sekundär für einen veteran sehe ich dann das einspielen mit den anderen Pro´s!
Ich dachte, Curry sei noch ein junger, aufstrebender Center, der sich durch anhaltendes Training stark verbessern wird, und kein Veteran, der mit selektivem Training sein derzeitiges Level halten soll?
 

bartek

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Ich dachte, Curry sei noch ein junger, aufstrebender Center, der sich durch anhaltendes Training stark verbessern wird, und kein Veteran, der mit selektivem Training sein derzeitiges Level halten soll?

Aber welche Spieler die nicht mehr in ihren Rookie Vertrag sind, spielen noch in solchen Camps?
Wann soll ich den sowas über Curry gesagt haben??:D Verwechsel mich da nicht.

Außerdem hab ich nichts dagegen das er dieses kleine Camp verpasst, wenn er den bald wieder trainiert:belehr:
 

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So das wars

5-0 ist unsere Bilanz und ich bin damit auch mehr als zufrieden. Haette ich nicht gedacht, das Nate und Balkman zusammen mit den Rooks ein unschlagbares Tandem bilden. Balkman hat mal wieder gezeigt, dass man auch sehr nuetzlich sein kann, ohne fuer die Stats zu spielen. Nate hat den 3ten Platz bei den Ass. Das haette wohl kaum jemand zuvor geglaubt, wenn jemand hier solche eine Prognose abgegeben haette.

Alles in allem kann ich auch nur bestaetigen, dass man sich die Spiele gut anschauen konnte. Da war nichts dran rumzumaeckeln. Natuerlich noch kein durchgehendes NBA Nivaue, aber dafuer waren ja oft auch zu viele Rookies unterwegs.

Auf jeden Fall kann es so weiter gehen :)
 

juon

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Hab ich mir auch gedacht:D.


PS: Tandem = 3

Mit dem lateinischen Wort für "endlich" wurde erstmals Anfang des 20. Jahrhunderts eine Fahrradkonstruktion mit zwei seriell hintereinander angeordneten Plätzen bezeichnet. Seitdem wird das Wort Tandem meist missverstanden als "zwei miteinander" und bezeichnet:

ein Fortbewegungsmittel mit zwei Plätzen:

Tandem = endlich

Quelle: Wikipedia

Soviel dazu
 

12step

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Ein Tandem ist ein Fahrad für 2 personen. Für mich bedeutet das: Tandem = 2. Ob jetzt vor 2000 Jahren jemand irgendwo gepupst hat interessiert mich recht wenig:p.
 
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