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Im Gegensatz zu Eric Frenzel sieht der Sportdirektor des tschechischen Teams, Tomáš Slavík, nicht alles schwarz und meint, man muss warten, bis die Entscheidung über das Olympia-Programm von 2034 gefällt wird. Das soll laut ihm bereits Ende 2027 erfolgen (das hat mich ein bisschen gewundert, habe es aber nicht überprüft - hängt das mit diesem neuen FitForFuture-Konzept zusammen?).
Ich finde es interessant, dass ausgerechnet aus den Kreisen eines kleinen und schwachen Verbandes eher optimistischere Töne kommen, als vom DSV.

 
Im Gegensatz zu Eric Frenzel sieht der Sportdirektor des tschechischen Teams, Tomáš Slavík, nicht alles schwarz und meint, man muss warten, bis die Entscheidung über das Olympia-Programm von 2034 gefällt wird. Das soll laut ihm bereits Ende 2027 erfolgen (das hat mich ein bisschen gewundert, habe es aber nicht überprüft - hängt das mit diesem neuen FitForFuture-Konzept zusammen?).
Ich finde es interessant, dass ausgerechnet aus den Kreisen eines kleinen und schwachen Verbandes eher optimistischere Töne kommen, als vom DSV.

Nun, die "kleinen" profitieren ja auf dem Papier davon, wenn den "großen" weniger Fördergeld zur Verfügung steht. Das kann ich noch nachvollziehen, aber jetzt kommt das große aber:

Eine rückkehr geht ja nur zusammen mit den Damen - und die müssten sich in der "olympiafreien" Zeit ziemlich weiterentwickeln und verbessern. Das sehe ich persönlich einfach nicht. Jedenfalls nicht so lange Athletinnen mehr oder weniger von der Schanze fallen und dann im Wettbewerb mit einer guten Laufleistung immer noch was reißen können.
 
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