Novak Djokovic


Rhaegar

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Das ist tatsächlich eine spannende Frage, wie sehr es die Verteilung der Major-Titel beeinflusst hätte, wenn die Platzbeläge sich immer noch so unterschiedlich spielen würden, wie in den 90er-Jahren. Ich denke Nadal wäre immernoch am nächsten dran, "sein" Major-Turnier so zu dominieren, wie er es in der Realität getan hat. Dafür fällt es mir schwer zu sehen, wie Nadal in den 90ern hätte Wimbledon gewinnen sollen. Bei den Australian Open und US Open wäre vielleicht eher mal ein Titel abgefallen.

Bei Federer und Djokovic würde ich persönlich glauben, dass Federer es mit seiner Spielweise einfacher gehabt hätte, auf den schnellen Belägen von Wimbledon und den US Open regelmäßig erfolgreich zu sein. Je länger ich darüber nachdenke, würde ich bei den beiden eher so eine Sampras-Agassi-Analogie ziehen. Mit dem Unterschied, dass dieser Agassi sechs Jahre jünger gewesen wäre.
 
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Marius

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Wäre vernünftig, Olympia abzusagen, denke ich. Der Kalender Grand Slam ist eine historische Chance, und Olympia im Tennis eher unbedeutend... sollte er nur machen, wenn es wirklich in die Vorbereitung auf die USO passt. Vielleicht kann er da besser wie Nadal eine WC für D.C. annehmen.
Das sehe ich anders. Olympisches Einzelgold ist schon eine große Sache. Ich sehe das in etwa auf einer Stufe mit den Finals. Da es nur alle 4 Jahre ist, ist es auch speziell. Es ist natürlich nicht so wichtig wie ein GS-Sieg, aber die meisten (wenn nicht sogar alle) Spieler nennen Gold bei Olympia als eines der Highlights ihrer Karriere. Und ich spreche da nicht von Spielern wie Massu, Dementieva oder Puig, sondern von Spielern, die GS gewonnen haben und die #1 der Welt waren.

Du meinst aber vermutlich, dass der Kalender Grand Slam Priorität vor Olympia haben sollte, alleine schon weil es eine historische Sache wäre, und da gebe ich dir Recht. Optimal wäre natürlich US Open und Olympia (vor allem weil ihm der Titel noch fehlt), was dann den Golden Slam bedeuten würde. Da wird Djokovic abwägen müssen, wie es mit seinem Kräftehaushalt aussieht. Wie @chris☕ sagte, das ist ein Fall von "hinterher ist man schlauer."
 

Paulie Walnuts

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Naja, die Frage ist, was ist wichtiger:

Eine Goldmedaille in Tokio, mit der Gefahr, dass es mit dem US-Open-Titel aufgrund der ganzen Strapazen (incl. sehr weite Flüge, hin und her, Corona-Bubble, fehlende Regeneration) dann nicht klappt. Dann würde er mit 3 GS dastehen und 1 Goldmedaille und der richtige Grand Slam ist für immer futsch.

Oder:

Er lässt Olympia sausen und fokussiert sich lieber ganz und gar auf die US Open (incl. vorheriger Regeneration, wichtig, er ist 34 Jahre alt) und hat am Ende den richtigen Grand Slam in der Tasche, zwar ohne Gold, aber trotzdem alle 4 Titel.

Also ich würde mich im Zweifel (d.h. wenn das Belastungslevel zu hoch ist bzw. am Anschlag) für die 2. Variante entscheiden.
 

Marius

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Naja, die Frage ist, was ist wichtiger:

Eine Goldmedaille in Tokio, mit der Gefahr, dass es mit dem US-Open-Titel aufgrund der ganzen Strapazen (incl. sehr weite Flüge, hin und her, Corona-Bubble, fehlende Regeneration) dann nicht klappt. Dann würde er mit 3 GS dastehen und 1 Goldmedaille und der richtige Grand Slam ist für immer futsch.

Oder:

Er lässt Olympia sausen und fokussiert sich lieber ganz und gar auf die US Open (incl. vorheriger Regeneration, wichtig, er ist 34 Jahre alt) und hat am Ende den richtigen Grand Slam in der Tasche, zwar ohne Gold, aber trotzdem alle 4 Titel.

Also ich würde mich im Zweifel (d.h. wenn das Belastungslevel zu hoch ist bzw. am Anschlag) für die 2. Variante entscheiden.
Das sehe ich ja auch so. ;) Ich finde nur nicht, dass Olympia im Tennis unbedeutend ist. 2016 verließ Djokovic nach der Niederlage gegen Delpo unter Tränen den Platz...weil ihm das Turnier eben schon sehr wichtig war. Zudem fehlt ihm dieser Titel halt. Die Entscheidung ist nicht so einfach, denn Djokovic wäre es absolut zuzutrauen, dass er die US Open und Olympia gewinnt. Er hat ja jetzt auch trotz der geringen Pause RG und Wimbledon gewonnen.
 

Paulie Walnuts

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Das sehe ich ja auch so. ;) Ich finde nur nicht, dass Olympia im Tennis unbedeutend ist. 2016 verließ Djokovic nach der Niederlage gegen Delpo unter Tränen den Platz...weil ihm das Turnier eben schon sehr wichtig war. Zudem fehlt ihm dieser Titel halt. Die Entscheidung ist nicht so einfach, denn Djokovic wäre es absolut zuzutrauen, dass er die US Open und Olympia gewinnt. Er hat ja jetzt auch trotz der geringen Pause RG und Wimbledon gewonnen.
Auf jeden Fall ist ihm Olympia sehr sehr wichtig. Er möchte ja nicht nur für sich, sondern auch für sein Land Serbien eine Goldmedaille holen. Aber wie gesagt: Belastungslevel? Ist er erschöpft? Ist er körperlich und mental am Anschlag? Braucht er jetzt dringend Regeneration oder geht es noch? Corona-Bubble in Tokio? Flüge hin und her? Oder ist er im Flow und topfit und es passt alles so wie es ist?

Wir wissen es nicht genau. Wir wissen ja nicht im Detail, wie seine Verfassung jetzt ist. Das sind die Themen, die er in dieser Woche - nach dem Sieg gestern - intensiv mit seinem Team besprechen wird. Schauen wir mal, was dabei rauskommt. Nächste Woche sind wir schlauer.

Für mich als Tennisfan wäre ein Golden Slam natürlich der absolute Knaller. Wer kann von sich schon behaupten so ein Ereignis miterlebt zu haben. Unbeschreiblich, da ich die Leistung dahinter sehe, ich in der Lage bin, es sporthistorisch einzuordnen und wertschätze, um was für ein sportliches Monument es sich da eigentlich handelt.

Aber noch sind wir ja nicht so weit! GS-Titel gibt es ja schließlich nicht im Gratis-Abo (außer Wimbledon 2021 :D ), von daher, abwarten!
 

Tuco

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Also, wenn er wegen des Bubble-Zeugs diese historische Chance liegen lässt, dann soll er das tun. Verstehen würde ich das nicht. Mir ist klar, dass diese Situation auch für die Profis auf der Tour alles andere als ein Zuckerschlecken ist und verstehe jeden, der das nicht mitmachen will. Nur Aberglaube hin, Publikumsreibung her. Wenn Du diesen Golden Slam als realistisches Ziel vor Augen hast und 3/5 des Weges gegangen bist und das letzte Fünftel sowieso gehen wirst, dann vermasselst Du Dir das nicht, weil Du auf das 4. Fünftel keinen Bock hast oder Angst hast, dass ich weiß niht was für ein Voodoo-Zeug passiert. Aber er ist ein erwachsener Mensch und wenn er das doch so sieht, dann ist das seine Sache. Es kommt keiner dabei zu schaden. Mein Mitleid hat er dann zwar nicht, aber das wird ihm auch egal sein.

Es geht doch darum: die "historische Chance" ist der Grand Slam an sich, Olympia und der Begriff "golden" wäre "nur" ein zusätzlicher Bonus. Warum gibt es denn den Begriff "Golden Slam" überhaupt? Weil beim letzten Mal, als der Grand Slam gewonnen wurden, Steffi Graf das 1988 in einem Olympia-Jahr geschafft hat und dabei auch noch Oly-Gold gewonnen hat. Das ist alles.

Lohnt es sich für so einen "Bonus", die Vorbereitung auf das eigentliche Ziel durcheinanderzubringen durch einen Flug nach Japan in eine ganz andere Zeitzone und so weiter? Kann nur Djokovic selbst beantworten, aber eindeutig ist das für mich nicht, bzw. ich würde glaube ich eher zu dazu tendieren, es zu lassen und mich auf Nordamerika konzentrieren.
 

TennisFed

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Es geht doch darum: die "historische Chance" ist der Grand Slam an sich, Olympia und der Begriff "golden" wäre "nur" ein zusätzlicher Bonus. Warum gibt es denn den Begriff "Golden Slam" überhaupt? Weil beim letzten Mal, als der Grand Slam gewonnen wurden, Steffi Graf das 1988 in einem Olympia-Jahr geschafft hat und dabei auch noch Oly-Gold gewonnen hat. Das ist alles.

Lohnt es sich für so einen "Bonus", die Vorbereitung auf das eigentliche Ziel durcheinanderzubringen durch einen Flug nach Japan in eine ganz andere Zeitzone und so weiter? Kann nur Djokovic selbst beantworten, aber eindeutig ist das für mich nicht, bzw. ich würde glaube ich eher zu dazu tendieren, es zu lassen und mich auf Nordamerika konzentrieren.
Tuco mit dem "Wort zum Montag"(y)
Ich sehe es genauso!
 

Edy87

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Das wird für Djokovic nicht schwer....er braucht keine Vorbereitungsturniere....er hat es in Wimbledon auch locker geschafft...obwohl hier einige meinten durch den RG Sieg hat er sich Wimbledon versaut...im Nachinein kann man darüber nur lachen....
Es war kein Spieler in der Lage Djokovic durch eigene Leistung einen Satz abzunehmen....gegen Draper hat er einen Trainingssatz gespielt....und Berettini den ersten quasi geschenkt....Wimby hat ihm kaum Kraft gekostet....
Er wird Olympia und US Open ohne Probleme gewinnen
 

TennisFed

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Das wird für Djokovic nicht schwer....er braucht keine Vorbereitungsturniere....er hat es in Wimbledon auch locker geschafft...obwohl hier einige meinten durch den RG Sieg hat er sich Wimbledon versaut...im Nachinein kann man darüber nur lachen....
Es war kein Spieler in der Lage Djokovic durch eigene Leistung einen Satz abzunehmen....gegen Draper hat er einen Trainingssatz gespielt....und Berettini den ersten quasi geschenkt....Wimby hat ihm kaum Kraft gekostet....
Er wird Olympia und US Open ohne Probleme gewinnen
Da kann ich Dir leider überhaupt nicht zustimmen. @chris☕ hat dies schon im LIVE-Thread angemerkt. Um in New York zu bestehen braucht es einen 100 % Djokovic und nicht nur einen 80 %igen. Damit wird es das Ding nicht holen können. Die Konkurrenz auf HC ist härter als auf Rasen weil es derzeit nur wenige sehr gute Rasenspieler gibt.
 

Marius

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Es geht doch darum: die "historische Chance" ist der Grand Slam an sich, Olympia und der Begriff "golden" wäre "nur" ein zusätzlicher Bonus. Warum gibt es denn den Begriff "Golden Slam" überhaupt? Weil beim letzten Mal, als der Grand Slam gewonnen wurden, Steffi Graf das 1988 in einem Olympia-Jahr geschafft hat und dabei auch noch Oly-Gold gewonnen hat. Das ist alles.

Lohnt es sich für so einen "Bonus", die Vorbereitung auf das eigentliche Ziel durcheinanderzubringen durch einen Flug nach Japan in eine ganz andere Zeitzone und so weiter? Kann nur Djokovic selbst beantworten, aber eindeutig ist das für mich nicht, bzw. ich würde glaube ich eher zu dazu tendieren, es zu lassen und mich auf Nordamerika konzentrieren.
Zwischen dem "Golden Slam" und dem "Kalender Grand Slam" sehe ich auch keinen großen Unterschied. Für den Golden Slam müsstest du 1 Jahr lang galaktisches Tennis spielen UND es muss zusätzlich noch ein Olympia-Jahr sein. Das ist ja auch Wahnsinn und bedarf neben der riesigen Leistung auch viel Glück. Das Ding ist halt, dass Djokovic Olympia-Gold in seiner Titelsammlung noch fehlt. Und jetzt wäre es eben so, dass er der Topfavorit auf Gold wäre. Teufelskerl Djokovic traue ich es auch in 3 Jahren noch zu, um Gold mitzuspielen, aber ob die Ausgangslage da ähnlich sein würde wie jetzt, steht natürlich auf einem anderen Blatt. Daher ist die Entscheidung wohl schwierig.

Nochmal zu Olympia: Ich finde schon, dass es ein bedeutungsvoller Titel ist. Nur eben mit dem Zusatz, dass man einem Spieler, wenn dieser Titel bei ihm fehlt, das weniger "ankreiden" kann als bei einem anderen großen Titel, weil es eben nur alle 4 Jahre ist und dazu natürlich auch Glück gehört, dass man genau in diesem Zeitraum gut in Form ist.
 

Tuco

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Zwischen dem "Golden Slam" und dem "Kalender Grand Slam" sehe ich auch keinen großen Unterschied. Für den Golden Slam müsstest du 1 Jahr lang galaktisches Tennis spielen UND es muss zusätzlich noch ein Olympia-Jahr sein. Das ist ja auch Wahnsinn und bedarf neben der riesigen Leistung auch viel Glück. Das Ding ist halt, dass Djokovic Olympia-Gold in seiner Titelsammlung noch fehlt. Und jetzt wäre es eben so, dass er der Topfavorit auf Gold wäre. Teufelskerl Djokovic traue ich es auch in 3 Jahren noch zu, um Gold mitzuspielen, aber ob die Ausgangslage da ähnlich sein würde wie jetzt, steht natürlich auf einem anderen Blatt. Daher ist die Entscheidung wohl schwierig.

Nochmal zu Olympia: Ich finde schon, dass es ein bedeutungsvoller Titel ist. Nur eben mit dem Zusatz, dass man einem Spieler, wenn dieser Titel bei ihm fehlt, das weniger "ankreiden" kann als bei einem anderen großen Titel, weil es eben nur alle 4 Jahre ist und dazu natürlich auch Glück gehört, dass man genau in diesem Zeitraum gut in Form ist.

Ist halt relativ. Isoliert betrachtet ist Olympia sicherlich nicht "unwichtig", in Relation zum Kalender-Grand-Slam aber eben schon. Ob und wie stark Djokovic meint, dass eine Olympia-Teilnahme seine Chancen bei den US Open vermindern würden, kann er halt nur selbst beantworten.
 

Edy87

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Da kann ich Dir leider überhaupt nicht zustimmen. @chris☕ hat dies schon im LIVE-Thread angemerkt. Um in New York zu bestehen braucht es einen 100 % Djokovic und nicht nur einen 80 %igen. Damit wird es das Ding nicht holen können. Die Konkurrenz auf HC ist härter als auf Rasen weil es derzeit nur wenige sehr gute Rasenspieler gibt.
Ja auf HC ist die Next Gen stärker....auf Rasen ist keiner weiter als Runde 4 gekommen...zwei von ihnen sogar mit Desolaten Leistungen (Tsitsipas,Rublev)...

Die USO werden nicht so einfach sein Wimbledon jetzt das ist auch klar....
 

amoog

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GS-Titel gibt es ja schließlich nicht im Gratis-Abo (außer Wimbledon 2021 :D ), von daher, abwarten!
Eben ! Und deswegen, weil er vermutlich weiß, dass die Next-Gen Haie auf HC besonders gut drauf sind (Medvedev, Tsitsipas, Berettini, Zverev, Rublev u.a.), wird er sich imho wohl für die USOpen ausrichten und Tokio fallen lassen... Auch nach einer solchen Entscheidung muss er das Turnier in N.Y. dann auch erstmal gewinnen- wie gesagt, da haben einige etwas dagegen!
 

chris☕

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Hat das schon jemand gesehen? Nowak Djokovic im Interview mit Wim Hof. Sehr interessant, ich bin selber ein kleiner Wim Hof Fan und kann sagen, dass es schon einen Unterschied vom Befinden macht, wenn man seine Übungen macht oder nicht macht. Und interessant, Nowak macht es auch, schon jahrelang! Wie ich schon mehrfach in Verbindung mit Djokovic sagte: Der dreht jeden Stein um und interessiert sich nicht dafür, ob das für die meisten Anderen komisch ausschaut.

 

L-james

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Für mich stellt sich da keine Frage. Du willst doch die Welt erobern und schier unmögliches vollbringen und das ist der Golden Slam.
Wenn Djokovic das mit 34 schaffen sollte, ist jede weitere GOAT-Diskussion absurd.
 

Rhaegar

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Weiß nicht woher dieses Hochgehype des Golden Slam plötzlich kommt, scheint mir auch vor allem in der deutschen Berichterstattung hochgekocht zu werden, woanders scheint man sich eher auf den wirklich relevanten Grand Slam zu konzentrieren. Und wenn sollte man es auch schon eher auf die Spitze treiben und sich auf den Super Slam fokussieren, denn der ist auch noch drin.
 

Furiosa

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Für mich stellt sich da keine Frage. Du willst doch die Welt erobern und schier unmögliches vollbringen und das ist der Golden Slam.
Wenn Djokovic das mit 34 schaffen sollte, ist jede weitere GOAT-Diskussion absurd.
Ich persönlich finde den Unterschied zwischen Golden Slam und Grand Slam relativ gering ehrlich gesagt. Vielleicht ist durch Graf der golden slam in Deutschland präsenter als woanders. Olympia im Tennis ist ein besseres Masters und hat für mich, ähnlich wie im Fußball, nicht die Bedeutung der anderen Titel.

Davon abgesehen ist die Gefahr Best of 3 zu verlieren auch höher für Nole. Für die "Legacy" wäre daher voller Fokus auf die US Open mmn die richtige Entscheidung.
 
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