Die Baskets stehen wohl kurz vor der Verpflichtung eines Sportdirektors. Nach meinen Infos soll es sich um keinen geringeren als Dirk Bauermann handeln. Die Professionalisierung und vor allem der Ausbau auf sportlicher Führungsebene ist sicher eine Baustelle, auf der man mehr know-how gebrauchen kann. Sollte es tatsächlich Bauermann werden, so spricht für ihn sicherlich seine sehr guten Kontakte und seine Erfolge. Auf der anderen Seite wird er sich seinen Namen sicherlich auch gut bezahlen lassen. Was ich mich persönlich dann allerdings frage, wieso man erst mit dem Trainer für zwei Jahre verlängert, um kurz darauf einen neuen Chef für den gesamten Sportlichen Bereich zu verpflichten. Normalerweise geht man doch hier in umgekehrter Reihenfolge vor.
Da gerne ja auch immer der Vergleich zu den Kickers gezogen wird, wäre eine Verpflichtung von einem großen Namen wie ihn Bauermann unbestritten hat, schon eine Hausnummer. Weiterhin würde das auch dafür sprechen das Herr Freier längerfristig plant, und nicht vor hat (vor dem aufstrebenden König Fußball) klein bei zu geben oder die Flinte ins Korn zu werfen. Auch bietet eine Verpflichtung von einem großen Namen die Möglichkeit neue Sichtweisen bei den Sponsoren zu präsentieren. Umgekehrt würde sich ein Bauermann das ganze sicher nicht antun wenn es hier keine Mittel/Langfristige Perspektive geben würde, Stichwort Hallenprojekt.