Tour de France 2010


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Louis Trousselier (1881-1939), 1905 gewann er Paris-Roubaix und die Tour.



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Jean Alavoine (1888-1943), war bei Tour und Giro auf dem Podium.



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René Le Grèves (1910-1946), Sprinter.



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Gastone Nencini (1930-1980) Il Leone del Mugello, Sieger Giro 1957 und Tour 1960, einer der besten Abfahrer der Radsportgeschichte. Und Kettenraucher (neuer Held von Gegen?) :D
 
So, ich freu mich richtig auf die Etappe heute, denn es gibt wirklich 20-30 Fahrer, die her Ambitionen haben könnten. Ich erhoffe mir einen richtig spannenden Tag! :thumb:
 
Wobei Armstrong auch 27 hätte haben können, da er 2 verschenkt hat:

1) 2000 Mont Ventoux an Pantani
2) 2004 La Mongie an Basso

Ventoux gegen Pantani hat er ganz offensichtlich absichtlich nicht gewonnen. Da hätter er vermutlich sogar lange vor dem Sprint (den er locker gewonnen häte) nochmal angreifen können. 2004 gegen Basso wäre ich mir nicht so sicher, Basso war wahnsinnig stark an dem Tag und Lance sah auch ziemlich gequält aus.
 
1. Eddy Merckx - 34
2. Bernard Hinault - 28
3. Lance Armstrong - 25
4. Andre Leducq - 23

Noch was zu Armstrong und Leducq:

Leducq ist laut Wiki und anderen Quellen stets mit 25 Etappensiegen angegeben. Armstrong mit 22, da 3 seiner Siege aus Mannschaftszeitfahren stammen (2003, 2004 und 2005 gewann US Postal bzw. Discovery die MZF s).
 
Ich weiss, je nach Quelle gibt es unterschiedliche Zahlen, auch bei anderen Fahrern. Ich habe die offizielle Seite genommen, wenn die falsch ist bitte dort beschweren. ;)
 
@tal

Danke für die Aufklärungsarbeit.:thumb:



Im Rennen jetzt ne 18 köpfige Gruppe weg. Unter anderem mit Vinokourov, Klöden, Charteau und Hushovd.
 
Ja, wichtig für die Teamwertung. Und im Einzelklassement dürfte Hesjedal ordentlich nach vorne rutschen. Saxo hat heute jedenfalls alle Hände voll zu tun, vielleicht bekommen sie auch Unterstützung, z.B. von Liquigas, Rabobank oder Katjuscha.
 
http://www.letour.fr/HISTO/us/TDF/records/vainqueurs_etape.html

1. Eddy Merckx - 34
2. Bernard Hinault - 28
3. Lance Armstrong - 25
4. Andre Leducq - 23
5. Andre Darrigade - 20
6. Nicolas Frantz - 19
7. Francois Faber - 17
-- Gastone Nencini - 17
9. Freddy Maertens - 16
-- Charles Pelissier - 16
-- Jean Alavoine - 16
12. Jacques Anquetil - 15
13. Rene Le Greves - 14
14. Mark Cavendish - 13
--- Philippe Thys - 13
16. Mario Cipollini - 12
--- Gino Bartali - 12
--- Louis Trousellier - 12
--- Erik Zabel - 12

Vielen Dank.
Cavendish kann wenn er die nächsten Jahre verletzungsfrei bleibt wirklich weit nach oben rutschen vielleicht sogar die Fabel Zahl von Merxx angreifen.
 
Cavendish kann wenn er die nächsten Jahre verletzungsfrei bleibt wirklich weit nach oben rutschen vielleicht sogar die Fabel Zahl von Merxx angreifen.

Die eher nicht. Er kann froh sein wenn er am Ende 25 hat, aber selbst das wird schwer genug.

Weisst Du warum Merckx die meisten geholt hat? Weil er in der Radsportgeschichte das beste Paket besaß. Er konnte konnte Zeitfahren, Bergetappen und Sprintankünfte gewinnen, so wie keiner vor ihm und keiner nach ihm.

Cavendish ist ein Sprinter der auf Sprintetappen angewiesen ist (wie früher Zabel, Cipollini und Co). Wenn er auch nur in die Nähe von 30 kommen will, müsste er anfangen Zeitfahren oder Bergankünfte zu gewinnen, und selbst dann wär s sehr eng.

Aber Leducq und Armstrong kann er vlt. angreifen, wobei ich eher auf 20 - 22 am Ende tippe.


PS: Noch was interessantes über Hinault s 28:
20 seiner 28 Etappensiege waren Zeitfahren, die restlichen 8 Berg- und Sprintankünfte. Zu seiner Zeit gab s verdammt viele Zeitfahren.
 
Wie bereits geahnt, Contador hat seinen Antritt wenn er ihn braucht. Das sorgt für eine böse Vorahnung für die Pyrenäen. Stark auch Rodriguez, J.VdB und Evans, trotz seinem Ellbogen.

:thumb: Guter Schlssanstieg.
 
Jau, sehr geiles Finish. Hier mussten mal alle die Karten auf den Tisch legen. Ändy sah zwischenzeitig nicht so gut aus. Das sieht nach einem weiteren Sieg von Contador aus.
 
PS: Noch was interessantes über Hinault s 28:
20 seiner 28 Etappensiege waren Zeitfahren, die restlichen 8 Berg- und Sprintankünfte. Zu seiner Zeit gab s verdammt viele Zeitfahren.

Richtig.
Ich hatte damals den Eindruck, daß alles Mögliche stets gemacht wurde, damit Hinault gewinnen konnte.
Ich bin mirsicher, die TdF-Verantwortlichen hätten nicht davor zurückgeschreckt, gar die ganze Tour als Zeitfahren durchzuführen.

Mann, war ich froh, als die Epoche "Hinault" vorbei war.
 
Bin wirklich enttäuscht von Armstrong. Er hatte lange Zeit getönt, dass er stärker sein werde als letztes Jahr und OFFEN mit dem Tourtitel geflirtet. Das war ja wohl ganz tief in die Trickkiste gegriffen. Armstrong hat weder die Form noch die Motivation. Ich glaube, es tut diesen Mid-30igern nicht gut, wenn sie 2+ Jahre pausieren, da geht wohl doch zu viel kaputt. Vgl. Jordan spricht hier auch Bände....

Es ist einfach bitter zu sehen, wie so ein Mann all seinen Kritikern jetzt die Möglichkeit gibt, mit ihm abzurechnen. Ulle hat sich wahrscheinlich totgelacht als er den shot-Armstrong gesehen hat. Hinzu kommt die Dopingverfolgung.

Hätte Armstrong aufgehört oder wäre unter der klaren Prämisse -ich fahre nur als Helfer mit und für livestrong - wäre er der Größte geblieben. Ganz schlimm für uns Armstrong Fans, weil wir jetzt das geballt zurückbekommen, was die anderen 7 Jahre ertragen mussten *g*.
 
Hätte Armstrong aufgehört oder wäre unter der klaren Prämisse -ich fahre nur als Helfer mit und für livestrong - wäre er der Größte geblieben. Ganz schlimm für uns Armstrong Fans, weil wir jetzt das geballt zurückbekommen, was die anderen 7 Jahre ertragen mussten *g*.

Ah ok, jetzt klingelt s. :licht:
Du bist halt ein großer Fan und daher kann man Dir 1000 und mehr Argumente bringen warum Lance nicht der größte Radrennfahrer der Geschichte ist... wenn er natürlich zurecht für seine Fans der Größte ist und auch sein darf!

Aber nix für ungut, es gibt auch Leute die halten Vitali Klitschko für den besten Schwergwichtsboxer aller Zeiten. Jedem das seine...


PS:
Ach und noch was: Ulle lacht sich garantiert nicht tot, was glaubst Du? Der hat mit Radsport komplett abgeschlossen und wünscht Armstrong sicher nicht dass ihm ähnliches passiert wie ihm selbst, denn die beiden konnten sich trotz großer Rivalität immer gut leiden.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Morgen muss dann wohl Milram-Tag sein. Wenn diesmal nicht mit letzter Konsequenz auf Etappensieg gefahren wird, verstehe ich die Welt nicht mehr. Und dann bitte kein "Wir haben es immer versucht aber bei der einen Gruppe hatten wir dann Pech" mehr.

Das Feld wird morgen höchstwahrscheinlich vor der (für mich) Königsetappe am So in der Hitze bummeln, mit dem Anstieg kurz vor dem Ziel und der Hügelsequenz auf der ersten Hälfte der Etappe ist das ein Sektor wie geschaffen für Ausreisser. Linus die Pfeife solls morgen einfach versuchen, am besten mit 2,3 weiteren Fahrern im Team.
 
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