Und Niemals Vergessen: Eisern Union!


*******ern Union darf gerne ohne Umwege wieder raus aus Liga 1 und von mir aus auch aus Liga 2.
 
Bin zwar ehr BFC sympathisant aber das neben der schlaftablette hertha mal ein zweiter klub im oberhaus mitmischt ist dann doch ok.
Bin aber schon der meinung das union da oben heftig auf die mappe bekommt.Sehe besonders offensiv nixxxx was irgendwie drauf hindeutet ,dass union groß tore schiesst.Zu statisch ,zu langsam beim überbrücken des mittelfelds und die abwehr wird wohl auch im grenzbereich ackern müssen um nicht komplett demontiert zu werden...
 
Wenn man bei dem Gegner auf einmal nicht mehr protestieren und das einfach so hinnehmen würde, dann wäre das nach den letzten Jahren schon sehr inkonsequent.
 
Bringt allerdings in der Sache nix, wenn man den Dosen noch einen Gefallen tut!
 
"Als Spieler wünscht man sich in einer perfekten Welt immer 90 Minuten Vollgas. Aber ich habe auch Verständnis für die Ultras und ihre Position. Ich stelle mich hinter unsere Fans, was das betrifft", sagte der Routinier und erklärte: "Ich bin auch dafür, dass man am besten einen anderen Weg hat, um zu protestieren. Aber ein Protest, der nicht wehtut, kommt meistens nicht so an und ist eher ein Luxusprotest."

Alle bei Union, Spieler wie Fans, zahlten für den Protest gegen den bei vielen in Köpenick ungeliebten Brauseklub einen Preis, "und es ist ein sehr, sehr hoher Preis", bemerkte Subotic: "Wir hoffen, dass die Nachricht gehört wird und dass das Thema, also wieso protestiert wird, endlich mal ein bisschen mehr Anklang findet - auf nationalem und internationalem Niveau. Ich glaube, die Pläne für die nächsten zehn Jahre sind bei der Fifa schon geschmiedet, und die sehen nicht unbedingt gut aus für Vereine wie Union, die eine reiche Fankultur haben."

(y)
 
Ich hätte es richtig cool von den Unionern gefunden, diesen Pseudoprotest mal wegzulassen. Das wäre wirklich mal was anders gewesen. So reiht man sich in die ganzen peinlichen Nachmachaktionen (hatten wir alles schon 2013 in Liga 3 und später in Liga 2) ein.
 
Berlins Sportler des Jahres 2019: Vor über 2000 Gästen aus Politik, Wirtschaft und Sport in der Estrel Convention Hall in Berlin wurde Union als beste Mannschaft und Coach Urs Fischer als Trainer des Jahres mit Standing Ovations geehrt. (y)
 
Gentner zeigt sich beeindruckt von der ganzen Atmosphäre "im Verein und ringsherum". Es herrsche eine große Dankbarkeit, in der Bundesliga spielen zu dürfen. "Jedes Heimspiel wird wie ein Festtag gefeiert", berichtet er von der speziellen Stimmung an der Alten Försterei. Er verspüre nur positiven Druck. "Der Klassenerhalt wäre eine Sensation", sagt Gentner und derzeit mehr als realistisch. Jeder einzelne Punkt sei ein riesiger Erfolg.

Das ist der Unterschied zu den Erfahrungen aus Stuttgart. "Der Abstieg ist eine riesige Katastrophe", erzählt er von der schwäbischen Wahrnehmung. "Das ist eine andere Denkweise. Beim VfB hast du eine unterschwellige Angst, wenn du die Klasse nicht hältst. Das macht mit dir etwas im Kopf."

Und dann sind da noch die Zuschauer und die werden vom einstigen Kapitän des VfB in zwei Lager aufgeteilt. "Die Fans in Stuttgart waren beeindruckend und haben uns ununterbrochen unterstützt - auch in den schwierigen Phasen, als wir grauenhafte Heimspiele hatten", lobt Gentner die Kurve - die in Stuttgart Cannstatter Kurve heißt. Aber: "In Stuttgart gibt es die Fans und das Publikum." Das Publikum habe über viele Jahre hinweg eine andere und größere Erwartungshaltung. "Diese Zuschauer äußern entsprechend ihren Unmut schneller. Das kann sich auf die Spieler negativ auswirken." Diese unterschiedliche Erwartungshaltung sei der große Pluspunkt aktuell bei Union.
Aus neutraler Sicht gesehen hat Gentner damit nicht unrecht.
 
Natürlich hat er durchaus Recht, die Unterschiede ergeben sich aber doch schon automatisch dadurch, dass Stuttgart ein Verein mit extrem erfolgreicher Geschichte und generell einer viel größeren Basis ist als Union. Wenn man zum ersten Mal Bundesliga spielt ist die Erwartungshaltung eben geringer als bei einem Verein, dessen letzter Meistertitel erst etwas mehr als ein Jahrzehnt zurückliegt.
 
Das ist ja jetzt ein Apfel und Birnen-Vergleich. Das erste Jahr BL, bei jedem jede Reise neu, jedes Spiel ein Pokalspiel ist und alles spannend wirkt- im Vergleich zu einem ehemaligen Schwergewicht, der seit x Jahren nur noch eine Richtung kennt, abwärts. Das sich auch in Deutschland inzwischen ein Opernpublikum eingeschlichen hat, kann man ja jede Woche sehen und hören in den höchsten Ligen. Kommt dann noch hinzu.
 
In Unions Ausbau-Pläne für die Alte Försterei kommt Bewegung! Wie die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen auf B.Z.-Anfrage bestätigt, erscheint Mitte Mai endlich das überarbeitete Verkehrskonzept, das dann u.a. Deutsche Bahn, BVG und Umweltschutzgruppen durchwinken müssen.

Geben diese grünes Licht, folgen noch Umweltgutachten und Schallschutzgutachten. Danach kann verbindlich geplant werden. Ursprünglich hatten die Eisernen bis Sommer 2019 aufs Planungsrecht gehofft. Die Alte Försterei soll von 22.000 Plätzen auf rund 37.000 erweitert werden.
 
Ich dachte ihm gehe es um echte Werte und nicht um Geld nach seiner aus dem Nichts gesaugten story vom angeblichen Hertha Interesse o_O
 
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