Von Spartak Moskau (dort spielt der Ex-Stuttgarter Martin Stranzl) liegt ein Angebot für den in Russland geborenen und in Aalen aufgewachsenen Rechtsverteidiger vor. "Das stimmt", bestätigt Horst Heldt. Der Sportdirektor fügt hinzu, dass "allerdings keinerlei Zahlen drinstehen". Nach kicker-Informationen wären die Russen aber bereit gewesen, bis zu fünf Millionen für den U-21-Nationalspieler zu bezahlen.
In Verhandlungen darüber musste gar nicht erst eingetreten werden. "Wir haben abgelehnt", sagt Heldt.