Was hört ihr gerade, wenn es nicht gerade Hip-Hop ist?


sonic00

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Als es im Vorfeld zu GP57 hieß, es wäre was nicht Jugendfreies eingereicht worden, musste ich unweigerlich an Meg Myers denken ... hätte ja sein können, dass sich tatsächlich jemand traut, doch noch das Musikvideo zu "Desire" zu bringen :D wobei das gegen diese Liveversion für mich noch immer abstinkt, in absolut jeder Hinsicht.

Meg Myers - Desire (live)

giphy.webp


:saint:
Nette Igelnasen kombiniert mit einer extrem schlechten und nervigen Stimme. Congratz zur Playlist.
 

theGegen

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Juliana Hatfield - Everybody loves me but you

Hey Babe. Von 1992. Die Nachfolgealben waren allesamt prima rotziger Indie-Grunge-Rock, dann gab es diverse Krisen und Verlust des Plattenvertrags, aber sie frickelt sich bis heute dann eben irgendetwas selbst zuhause alleine zurecht.

Zwischen kompliziertem Prog-Rock < ---- > simpelstem Gefrickel und der ewigen Girlie-Stimme.
 

sonic00

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Juliana Hatfield - Everybody loves me but you

Hey Babe. Von 1992. Die Nachfolgealben waren allesamt prima rotziger Indie-Grunge-Rock, dann gab es diverse Krisen und Verlust des Plattenvertrags, aber sie frickelt sich bis heute dann eben irgendetwas selbst zuhause alleine zurecht.

Zwischen kompliziertem Prog-Rock < ---- > simpelstem Gefrickel und der ewigen Girlie-Stimme.
Sieht aus wie Annalena Baerbock.:weghier:
 

le freaque

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Juliana Hatfield - Everybody loves me but you

Hey Babe. Von 1992. Die Nachfolgealben waren allesamt prima rotziger Indie-Grunge-Rock, dann gab es diverse Krisen und Verlust des Plattenvertrags, aber sie frickelt sich bis heute dann eben irgendetwas selbst zuhause alleine zurecht.

Zwischen kompliziertem Prog-Rock < ---- > simpelstem Gefrickel und der ewigen Girlie-Stimme.
Juliana Hafield hatte immer alles, was man als Indie Superstar braucht (auch die looks) und gleichzeitig ist sie eine tolle Songwriterin und Sängerin, als Bassistin und Gitarristin für ihr Genre allemal ok.
Man muss ja auch nicht solide leben, Juliana aber lebt nunmal, wie ihr Drug Buddy Evan Dando auch, einfach dauerhaft zu unsolide, um mal wirklich was zu werden. Schön und soo schade zugleich.

Aber das sind einfach Menschen mit einer Aura, die man anderen, die sie nicht erkennen, auch nicht erklären kann.
Wenn ich einen Satz sage wie
manchmal höre ich kleine Teile der Songs, die Dando und Hatfield nie geschrieben haben
Dann klingt das wie Nonsens, gleichzeitig stimmt es aber, weil ich es ja höre und allein schon das "Verstehen" der Kunst neue Assoziationen erschafft.
 

Max Power

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interessehalber schon mal ein bisschen für das Jahresrückblicks-Dingens vorsortiert ... von den Alben her ein sehr schwaches Jahr für mich. Die Alben, die mir da am besten gefallen haben, hättens 2021 wahrscheinlich nicht mal in meine Top 10 geschafft. Dafür hab ich das Gefühl, mit einzelnen Songs, Standalone-Singles und Albenvorboten kann ich mir dieses Jahr eine deutlich fettere Playlist basteln :crazy:

Hab vorher erst gesehen, dass Antimatter letzte Woche ein neues Album veröffentlicht haben. Das hat Spotify wohl irgendwie an mir vorbeigeschmuggelt, obwohl der Band dort folge :skepsis: aber immerhin, so hab ich Hörmaterial fürs Wochenende ;)

Antimatter - Fold
 
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