Und zum zweiten ist es eher unwahrscheinlich, dass Auba dort lange bleibt. Ich würde vermuten, der kassiert zwei Jahre fett ab und chillt dabei eine Runde, hat dann aber auch wieder Bock auf ernsthaften Fußball. Dann ist er 30 und könnte theoretisch zum BVB zurückkehren. Man trennt sich ja, Stand jetzt, im (sehr) guten.
Sorry, das macht doch hinten und vorne keinen Sinn.
Jetzt, in seiner "Prime" soll er den Club verlassen, mit dem er theoretisch alles gewinnen kann, was möglich ist, nur um dem Lockruf des Geldes zu folgen.
Und nach zwei Jahren "Geld scheffeln" soll er sich dann plötzlich denken "So, jetzt habe ich genug, jetzt will ich wieder sportlich was erreichen"..?
Und der BVB nimmt dann in zwei Jahren dankbar einen u.U. verfetteten und faulen Auba zurück, weil der ja mal so klasse "war"...?
Und wer sagt, dass Auba in zwei Jahren China genug Geld hat, ich dachte immer, so jemand hat niemals den Hals voll genug...??
Wozu braucht man ihn dann noch? Der BVB wird in zwei Jahren sicher einen mind. ebenbürtigen Stürmer haben, die müssen ja auch mittelfristig planen.
Und weitere zwei Jahre später kommt dann wieder ein lukratives Angebot von irgendwo her reingeflattert und Mr. Geldgeil wandert wieder ab...usw.
Sorry, der BVB kann sich doch nicht zum vollkommenen "Spielball" von Auba machen.
Meiner Meinung nach sollen sie ihm jetzt ne klare Ansage machen. Entweder bis zum Termin X hast Du dich entschieden, oder Du bleibst hier. Peng.
Es kann einfach nicht angehen, dass ein so großer Verein sich zur Marionette eines einzelnen Spielers macht, sei er auch noch so "wertvoll".
Glaubt ihr, der FC Bayern würde so etwas mit sich machen lassen?