Abgesehen vom Geld haben muss man auch berücksichtigen, dass man es mit Menschen zu tun hat und nicht mit Sklaven.
Beispielsweise hat Harry Kane im Sommer 2023 offenbar den Traum aufgegeben, den Torrekord von Shearer zu brechen, damit er noch ein paar Titel holen kann. Oder Olise, der die Premier League bestimmt auch nicht verlassen hat, weil er die Bundesliga so viel attraktiver findet. Nehmen wir mal weiter an, Eintracht Frankfurt kratzt sämtliche Transfererlöse der letzten 10 Jahre zusammen, VW entlässt 10.000 Arbeiter, um das gesparte Geld in den Verein zu pumpen, und Hertha findet einen reichen Dödel oder Jens Spahn, der denkt, es wäre eine Superidee, nochmal 20 Milliarden zu investieren.
Wie viel Geld soll denn einer der Vereine diesen Spielern bieten, damit die keinen Lachkrampf bei dem Gedanken kriegen, sie könnten die Premier League gegen die Bundesliga tauschen, um zu Frankfurt, Wolfsburg oder in die zweite Liga zu Hertha zu wechseln?