EC, 1st Round: Boston Celtics (2) vs Philadelphia 76ers (7)


Wer gewinnt die Serie?


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Mahoney_jr

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Und noch einmal ergänzend: Sixers werden sich bestimmt ganz zurecht die Haare raufen, warum die Celtics nicht nur so viele Dreier getroffen haben, sondern vor allem, wenn die Dreier mal nicht reingingen, so oft den Rebound bekommen haben. Ich glaube, auch das hat mit den wilden Rotationen zu tun. Ich fand nicht mal, dass die Sixers sich nicht bemüht haben. Die waren einfach nicht an ihren Männern. Es ist ja nun kein Staatsgeheimnis, dass die Celtics (und nun auch sehr viele andere), sehr gerne mit dem Corner Man zum Rebound gehen. Der ist auch bei Ballverlust sehr wichtig in Korbnähe, um direkt als PoA Defender zu agieren.

Also.. wenn die Sixers sehr hart rotieren, dann ist auf der Weak Side immer ein Celtic ohne Gegenspieler und dann stimmt die Zuordnung beim Ausblocken nicht mehr.
Inwiefern Embiid selbst hier ein Problem ist, mag ich nicht zu sagen. Es kann natürlich sein, dass die Abstimmung schwieriger ist, wenn jemand erst bei Spiel 4 mit hereinkommt und vorher war es mit Bona einfacher.
Aber ich fand das sehr auffällig und ich glaube, dass die wilden Rotationen zu nachhaltigen Problemen führen, selbst wenn die (viel zu offenen) Dreier nicht reingehen.
 

Rizzle

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Absolutes Worst Case Ergebnis aus Sixers Sicht. hätte man ohne Embiid so verloren, wäre es irgendwie schwamm drüber, aber dass er spielt und man so untergeht fühlt sich einfach komplett beschissen an. Jetzt ist die Serie quasi over, man wird niemals 3 Spiele hintereinander gewinnen können.
 

TheAnswerAI

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Ja das war maximal enttäuschend. Embiid war ja noch der beste Mann. Ich verstehe nicht warum man so viel hilft. Das war in Spiel 2/3 etwas besser aber über die gesamte Serie einfach zu viel. Nurse muss sich da schon hinterfragen.

Mal schauen ob man die Serie noch einmal spannend machen kann. Aber 2 blowouts tun schon weh.
 

lenroy79

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Ja leider die erwartete Watschn, da kommt Embiid zurück und dann sowas.

Da kommt dein bester Spieler nach 2 1/2 Woche zurück, hängt sich rein und der
Rest spielt das übliche schwache Spiel,
ich verstehe es einfach nicht.
Bleibe dabei mir gefallen die Sixers um einiges besser wenn Maxey und VJ die Verantwortung tragen. Über PG sage ich gar nix mehr weils eh sinnlos ist und den hat man noch 2 Jahre an der Backe.
Oubre sehr enttäuschend, VJ mit einem schwachen Abend, detto Grimes.


Wer Grimes im Sommer seine gewünschten 20/30 im Jahr bezahlt, da kann man auch mehr als gespannt sein.
Ja Serie ist vorbei, wieder mal ein enttäuschendes Jahr, wieder mal das selbe in den Playoffs.
 
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ocelot

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Also einerseits, wenn Fast PP es fühlt, kann man halt nicht viel machen. Das ist dann zu viel Skill und er schießt dich ab. Boston verliert einfach nicht, wenn er über 30 macht.

Andererseits...Philly schafft es entweder die Zone zuzumachen, in dem sehr früh und aggressiv geholfen wird, oder, wenn man nicht hilft, den Dreier zu limitieren. Dann gibt's aber extrem einfache Abschlüsse am Ring. Sie bekommen es also nicht hin, Mitteldistanzwürfe zu erzwingen. Sie haben es aber auch mit vielen ausgebufften Spielern zu tun, die gleichzeitig werfen und closeouts attackieren können. Dazu wirkt Tatum auf mich entspannter als früher. Kein Drang, der Mann zu sein. Die letzten Jahre hat er schon sehr zuverlässig immer den richtigen (Hockey-)Assist gespielt, wenn Hilfe oder Blitzes kamen. Jetzt passt er oft auch noch früher einfach mal den Ball mit dem inverse auf die andere Seite oder gibt ihn an den heißen PP. Dafür steht dann nichts bei ihm im Boxscore, aber das sind noch mehr winning plays.

Dazu dann eben die Rebounds. Macht zwar auch Sinn, wenn so viel geholfen wird, dass es sich schon wie eine Zone anfühlt, aber wenn vom linken wing der drive kommt, die help dann aus der rechten corner kommt und aber VJ, der Hauser eigentlich in der linken corner hatte, den Rebound einfach abgibt, kannst du als Coach auch nicht mehr viel machen.

Kenne die 76ers Defense nicht gut genug, um zu beurteilen ob die ganze Problematik auf Nurse zurück zu führen ist oder vielleicht den Backcourt der 76ers oder dem Umstand geschuldet ist, dass das Team nicht genug Zeit hatte, die Abläufe zu automatisieren aufgrund von Ausfällen von Schlüsselspielern.

Wir werden in der nächste Runde sehr wahrscheinlich sehen, ob es an den 76ers Schwächen oder Celtics Stärken lag. Ich glaube hier nicht mehr an Philly irgendwie, obwohl Embiid schon einen echt guten Eindruck gemacht hat, zumindest offensiv.
 
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Jazzman fka Rammler

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Hut ab vor Embiid, nicht mal 3 Wochen nach der OP am Feld zu stehen und so zu spielen. Wirklich Respekt dafür.
Jetzt kommt das ABER. Für meinen Geschmack hat Philly zu sehr über Embiid gespielt, was weitaus weniger Movement in der Offense zur Folge hatte und es den Anschein hatte, dass sich alle zurücklehnten und Joel machen haben lassen bzw. nie richtig ins Spiel kamen. Auch defensiv fand ich Embiid sehr behebig, was auch öfter mal zu freien Würfen führte, da mehr ausgeholfen wurde.

Pritchard war richtig heiß von Anfang an, und White zwar mit wenigen Würfen aber endlich mal wieder besserer (3er)Quote. Baylor zwar nur 14 Minuten gespielt, aber die war er sehr gut. Tatum auch sehr stark, Wahnsinn was der nach der Verletzung abliefert!
 

TheAnswerAI

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Im Endeffekt ist die Serie gelaufen, aber ich erhoffe mir trotzdem eine Reaktion der sixers in Spiel 5. wenn man wieder zerlegt wird, weiß man auch direkt das es dem Team an Charakter fehlt.
Statt Embiid natürlich einzubinden hat man es tatsächlich zu sehr forciert. Gerade Maxey muss frei aufspielen.
 

Mahoney_jr

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Fürchterlich, was ich da con Boston gesehen habe. Komplett verdienter Sieg der Sixers. Die haben über ihre Offense ins Spiel gefunden, als Embiid im dritten Viertel übernommen hat und jedes 1gg1 gut abschloss.

Boston hat jeden Flow in der Offense aufgegeben und schlechten Basketball gespielt. Das vierte Viertel war ein einziger Krampf.

Glückwunsch Sixers.
 

Spree

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Da ist es mal wieder passiert. Eines dieser Spiele wo der Dreier nicht fällt bei Boston. 😀 Und das macht Hoffnung bei einer möglichen Serie. Schön dass Philly dagegenhält und es denen nicht zu einfach macht. 💪

Was ist mit White los? Letztes Jahr hatte ich bei ihm das Gefühl er kann den 3er nie daneben setzen.
 

Mahoney_jr

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Da ist es mal wieder passiert. Eines dieser Spiele wo der Dreier nicht fällt bei Boston. 😀 Und das macht Hoffnung bei einer möglichen Serie. Schön dass Philly dagegenhält und es denen nicht zu einfach macht. 💪

Was ist mit White los? Letztes Jahr hatte ich bei ihm das Gefühl er kann den 3er nie daneben setzen.

Das lag nicht am Dreier.. das waren keine guten Dreier. Die waren nicht im Flow und nicht Resultat von ordentlicher Offensive. Die Dreier bei Boston sind Teil des Systems und sehr wichtig, klar, aber der Grund, weshalb Boston verloren hat, war kein Glück oder Pech. Es war schlechte Arbeit für die Würfe bis zum Dreier.

White: Ein Rätsel. Trend entwickelte sich in der Regular Season. Ich dachte, viele dachten, es liegt an den vielen Aufgaben in der Offense, weil Tatum nicht da ist. Aber es wird immer schlimmer. Der hatte tatsächlich einen guten und offenen Corner 3 daneben gesetzt, wo ich dachte: White, was ist nur los mit dir.

Wenn White so spielt, wird ein tiefer run schwierig. Aber auch das hatte erstmal nichts wirklich mit gestern zu tun. Boston hat verdient verloren.
 

ocelot

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Haben wir überhaupt schon mal nach einem blowout gewonnen? Typisches selbstgefälliges Celtics Gedaddel nach einem super überzeugenden Sieg würde ich sagen. White macht mir nur mittelmäßig Sorgen, aufgrund der Defense, dem Playmaking sowie Decisionmaking ist er immer noch super positiv im impact, denke ich.

Klar ist man der Varianz des Dreiers ausgesetzt, wenn man viele nimmt. Noch viel mehr aber der Wurfqualität und die ist eben nicht gegeben, wenn die Würfe nicht herausgespielt, die Pässe nicht inside out kommen, sondern einfach faule Würfe oder fast schon Notdreier genommen werden. Ich nehm abseits der rim attempts und Freiwürfe lieber die 40% bis 90% TS% von gut gespielten Dreiern als Range, als 35% bis 60% durch haufenweise toughe Zweier.

Nunja, heute gab es sowieso keine sonderlich hohe Dreierfrequenz Philly lag da deutlich höher - hat sich also abhängiger vom Dreier gemacht aos wir. :clowns: Es gab sehr viel Abschlüsse aus der Floaterrange, die einfach nicht reingegangen sind.

Props an Embiid und jetzt ging es auch nicht so auf Kosten von Maxeys production.
 

TheAnswerAI

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Ich bin Mega stolz auf das Team. Ich glaube nicht an den Turnaround, aber das man in den Garden geht, zweimal 10+ zurück liegt und dann mit starker Defense und wichtigem shot making in Q2 und Q3 dran bleibt, zeigt schon von ordentlichen Charakter.
Dann natürlich eine unglaubliche Defensive in Q4.

Embiid ist immernoch ein Monster wenn er fit ist. Über ihn wird so viel geschimpft und gemeckert, aber gebt den Mann endlich mal Respekt. Kommt 2 Wochen nach einer Not Blinddarm op zurück und legt im zweiten Spiel nach schlechtem stark zu Beginn so eine Performance hin. Und ich rede nicht nur von der Offensive. Die Q4 Defensive war vintage Embiid. Er kann es noch.

Der Schlüssel zum Sieg war aber die Entscheidung grimes statt Oubre spielen zu lassen am Ende. Maxey - VJ - Grimes - George und Embiid haben glaube ich das ganze Q4 durch gespielt. Und grimes ist halt defensiv ähnlich stark wie Oubre, bringt aber offensiv ganz andere Möglichkeiten mit. Vor allem beim Dreier. Ich würde nach diesem Spiel tatsächlich die S5 dahingehend ändern. Die 3 Guard aufstelling war das ganze Jahr tödlich. Warum Boston nicht das Spiel aufzwingen. VJ und grimes haben bisher sehr gut gegen Tatum und Brown aus meiner Sicht funktioniert.

Zudem wünsche ich mir Bona statt drummond.
Auffällig am Anfang war zudem die hohe Dreier Frequenz von den sixers. Sehr konsequent genommen weil auch alle drei waren. Man hat richtig das Motto gespürt das man keine guten Wurf aus dem Weg geht. Trotzdem hat mir Embiid dann in der Zonen Variante besser gefallen. Wenn Boston ihn im one on one verteidigen will, dann soll er da auch dominieren.

Jetzt wäre es natürlich sehr schön mal noch wenigstens ein Heimspiel zu gewinnen. Zu oft hat uns Boston dann am Ende nach so einem Sieg mit einer dominanten Antwort nach Hause geschickt. Ein Spiel 7 im Garden würde ich gerne noch einmal mitnehmen
 

Mahoney_jr

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Haben wir überhaupt schon mal nach einem blowout gewonnen? Typisches selbstgefälliges Celtics Gedaddel nach einem super überzeugenden Sieg würde ich sagen. White macht mir nur mittelmäßig Sorgen, aufgrund der Defense, dem Playmaking sowie Decisionmaking ist er immer noch super positiv im impact, denke ich.

Klar ist man der Varianz des Dreiers ausgesetzt, wenn man viele nimmt. Noch viel mehr aber der Wurfqualität und die ist eben nicht gegeben, wenn die Würfe nicht herausgespielt, die Pässe nicht inside out kommen, sondern einfach faule Würfe oder fast schon Notdreier genommen werden. Ich nehm abseits der rim attempts und Freiwürfe lieber die 40% bis 90% TS% von gut gespielten Dreiern als Range, als 35% bis 60% durch haufenweise toughe Zweier.

Nunja, heute gab es sowieso keine sonderlich hohe Dreierfrequenz Philly lag da deutlich höher - hat sich also abhängiger vom Dreier gemacht aos wir. :clowns: Es gab sehr viel Abschlüsse aus der Floaterrange, die einfach nicht reingegangen sind.

Props an Embiid und jetzt ging es auch nicht so auf Kosten von Maxeys production.

Wegen White: Ich denke schon, dass wir nachhaltig ein Problem wegen ihm haben. Unsere Offense lastet auf sehr wenigen Schultern und wir brauchen ihn als potenzielle Waffe für 15+ Punkte mit okayer Effizienz. Sonst sind wir zu ausrechenbar.
 

Spree

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Wegen White: Ich denke schon, dass wir nachhaltig ein Problem wegen ihm haben. Unsere Offense lastet auf sehr wenigen Schultern und wir brauchen ihn als potenzielle Waffe für 15+ Punkte mit okayer Effizienz. Sonst sind wir zu ausrechenbar.
Dafür holt ihr immer wieder irgendwelche Hausers oder Pritchards ausm Sack die mal die Halle abschiessen. 🙈😬
 

TheAnswerAI

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Pritchard ist für mich der x Faktor. Die sixers sind praktisch bisher immer im Spiel gewesen wenn er um die 10 Punkte gehalten wird. Für mich ist er auch viel zu offen in den Spielen und sollte eigentlich immer con VJ oder grimes verteidigt werden.

Schlüssel für Spiel 6 ist es daher wieder Brown und Tatum möglichst wenig beim Drive zu doppeln und beim Rest auf den Füßen zu stehen.

George spielt übrigens bisher eine extrem starke Serie und muss wie in Spiel 5 gerade zu Beginn viel gefüttert werden. Defensive ist Elite daher würde ich auch gerade bei ihm noch weniger helfen defensiv und einfach schauen wie viel Brown oder Tatum gegen ihn überhaupt one on one hinbekommen.
 

lenroy79

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Wow aus der Truppe soll man nochmal schlau werden🤔
Hatte die Celtics in 5
Im Spiel vorher hat nix funktioniert, Embiid
war gut 2 1/2 Wochen raus und dominiert
wieder unterm Korb.
Bin gespannt ob sie im nächsten Heimspiel
endlich mal das was sie auswärts aufs Parkett bringen, mal in der eigenen Halle
auch schaffen.

Embiid war für mich vorher zu soft in den
Playoffs, viel zu oft verletzt oder hat ausgelassen wenn es drauf ankam.
Ich hoffe das er es endlich mal schafft bzw. die ganze Mannschaft mal vernünftige Playoffs mit Herz und Entschlossenheit
spielt. Ich muss zugeben die Sixers haben
mir zu Iversonzeiten am besten gefallen,
mit Embiid konnte ich die letzten Jahre
nix anfangen weil er für mich viel zu leicht
zu Boden gegangen ist und so zig Freiwürfe bekommen hat. Anderer Seits
habe ich dann die letzten Jahre fast ein bisschen Mitleid (überspitzt formuliert)
mit ihm bekommen wenn er ständig verletzt war.

Wäre echt interessant wie weit die Sixers
die Saison kommen wenn Embiid fit bleibt
und der Rest. Schlagen sie die Celtics jetzt
daheim ist in Game 7 alles möglich.
Eigentlich eh pervers das man ein Spiel
gewinnt wo ein PG wie so oft (für mich)
enttäuschend spielt, sorry das ist für den Vertrag zu wenig, ein Oubre,ein VJ weit unter den Möglichkeiten spielen, von der Bank absolut Null kommt, bis auf Grimes.
Wobei bei Grimes die Zahlen/Leistungen
auch immer wieder extrem sind. Ein Spiel
bekommt er gar nix auf die Reihe und im
nächsten Spiel trifft er fast 60% von draussen.

Was auch komisch ist: Jedes Mal wenn Embiid wieder dabei ist, kannst Drummond und Bona vergessen, da kommt dann nix.
Bona 4 Minuten, Drummond gerade mal
7 Min. mit mickrigen 5 Punkten und 4 Reb.
Ja Embiid ist und mag dominant sein wenn
er spielt, dafür spielt der Rest kaum bzw.
wirken (für mich) gehemmt.
Ohne Embiid spielen ein Drummond, Bona
detto Maxex, VJ ganz anderen Basketball.
Mal schauen was passiert.
 
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TheAnswerAI

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Hm da sehe ich vieles anders. Das die Backups wenig spielen wenn Embiid fit ist, ist doch klar. Es ging in all den Embiid Jahren immer nur darum einen Backup zu haben der in den 10 min einfach auf eine +\- von 0 kommt. Drummond hat seinen Dreier gemacht. Bona finde ich trotzdem gegen die Celtics sinnvoller. Wichtiger ist das grimes von der Bank performt und 10+ Punkte macht. Dafür ist er gedacht. Es war auch immer angefacht das Embiid, Maxey und George die offense schmeißen wenn sie da sind. Das war jetzt in Spiel 5 genau so wie man sich das wünscht. Wenn Maxey nicht den kaputten Finger hätte, wäre er auch noch einmal gefährlicher von der Dreier Linie.

Aber was will man mehr als was die drei in Spiel 5 geliefert haben?
Embiid mit 33/4/8
Maxey mit 25/10/5
George mit 16/9/7 Elite shooting und Defense

Genau so war die Vision aus meiner Sicht. VJ auch mit starker Defense und 10 effizienten Punkten vor allem weil die alle von der Dreier Linie kamen in wichtigen Momenten.
 
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