Finde beides absolut legitim, sie wissen ja auf was sie verzichten, selber Schuld wenn man immer den fetten Lohn will, deshalb aber oft auf maximale Flexibilität verzichtet. Ist ja jetzt echt kein Novum, Dirk, Brunson, alles Vorbilder.
Wemby ist halt demnächst (wenn nicht jetzt schon) der beste Spieler der Liga. Klar ist es löblich, dass er selbst auf Geld verzichtet, damit das Team um ihn herum noch besser sein kann und es zeigt natürlich auch seine Loyalität den Spurs gegenüber. Wie
@Joe Berry aber schon sagt, ist das dann fast schon ein Cheatcode, wenn sich der Superstar so unter Wert verkauft. Jetzt ist es ja zum Glück nicht so, dass er nur für 30 Mio. im Jahr unterschreibt. Das wäre im gewisser Weise Wettbewerbsverzerrung.
Es wäre ja nicht das erste Mal, dass er das macht

. In Miami hat er das, auf etwas andere Art und Weise, ja auch betrieben.
Ja, da haben Bron, Wade und Bosh jeweils nicht ganz das Maximum bekommen, um zusammen spielen zu können, wenn ich mich richtig erinnere. Sie wurden ja auch nicht umsonst Nazgul genannt.
Da finde ich die Situation jetzt aber "schlimmer". Lebron wird für viel viel weniger unterschreiben als seine Leistung (und die Aufmerksamkeit für das Team) wert wären. Ich mag sowas grundsätzlich nicht, weil es fast schon unfair den anderen Teams gegenüber ist. Manche müssten jetzt von ihm jetzt natürlich in höheren Tönen sprechen, weil er total selbstlos ist und den Erfolg des Teams oberste Priorität hat.

Ich gehöre bei sowas eher zu der Fraktion "Ring-Chaser", zumindest wenn es nicht Cleveland wird. Das könnte er als Homecoming verkaufen.